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Zuletzt aktualisiert: 21 Februar 2025

Top-Meldungen der letzten 24 Stunden – Seite 2

  • Nicht verteidigt

    Nicht alle Anwälte haben begriffen, wessen Interessen sie als Strafverteidiger zu wahren haben. Ein solches Beispiel hat das Bundesgericht dazu veranlasst, eine Beschwerde gutzuheissen, auf die es unter normalen Umständen gar nicht hätte eintreten können (BGer 1B_161/2017 vom 22.06.2017). Der Pflichtverteidiger wollte ein erstinstanzliches Urteil nicht anfechten, womit der

    strafprozess – 65 Leser –
  • Staatsanwalt gegen Verteidigerin

    Das Bundesgericht schickt einen Staatsanwalt in den Ausstand, was das Obergericht des Kantons Aargau noch abgelehnt hatte. Das Bundesgericht begründet seinen Entscheid u.a. wie folgt (BGer 1B_130/2017 vom 15.06.2017): Der Beschwerdegegner warf der Rechtsvertreterin des Gesuchstellers mit detaillierter Begründung strafbares Verhalten und eine Verletzung der Standesregeln vor.

    strafprozess – 62 Leser –
  • Die Schlussbilanz im Umwandlungsrecht – was ist das eigentlich?

    Wer mit Umwandlungen zu tun hat, dem begegnet sie früher oder später: die Schlussbilanz. Unser Beitrag zeigt, wozu sie dient und was zu beachten ist. Wer eine Verschmelzung oder eine Spaltung zur Eintragung in das Handelsregister anmeldet, muss seiner Anmeldung eine Schlussbilanz beifügen. Bei der Frage, was das ist, hilft ein einfacher Blick ins Gesetz: In § 17 Abs.

    CMS Hasche Sigle – 60 Leser –
  • BGH: Begriff des Bandenbetruges

    Der Begriff der Bande setzt den Zusammenschluss von mindestens drei Personen voraus, die sich aufgrund einer ausdrücklichen oder stillschweigenden Abrede verbunden haben, künftig für eine gewisse Dauer mehrere selbständige Taten des Betruges zu begehen. Dabei ist es unschädlich, wenn diese Taten für einzelne Tatbeteiligte auf Grund eines einheitlichen Organisationsbeitrages in

    examensrelevantin Strafrecht– 57 Leser –
  • Partnervermittlung – und die sittenwidrig hohe Vergütung

    Zur Frage der Sittenwidrigkeit von Vergütungen für Partnerschaftsvorschläge werden in der Judikatur der Landgericht Hannovere regelmäßig die allgemeinen, in der höchstrichterlichen Rechtsprechung geklärten Grundsätze zur Beurteilung der Sittenwidrigkeit zugrunde gelegt und auf die Umstände des Einzelfalles angewandt. Ein wucherähnliches Geschäft nach § 138 Abs.

    Rechtslupe – 57 Leser –
  • Warum die Ehe für alle vor dem BVerfG nicht scheitern wird (II)

    Die Debatte um die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Ehe für alle nimmt schneller Fahrt auf, als man mit dem Schreiben nachkommt. Mittlerweile ist es, wenn man die Spannbreite der Äußerungen einigermaßen zu überblicken versucht, fast so, als ob es niemanden mehr gäbe, der einem Verfahren vor dem BVerfG noch hinreichende Erfolgsaussicht bescheinigen mag; selbst wer eigene

    Uwe Volkmann/ Verfassungsblog – 43 Leser –
  • Vorratsdatenspeicherung: Kein Ende in Sicht

    Die Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung ist mit europäischem Recht nicht vereinbar: Das hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen (OVG NRW) Ende Juni 2017 entschieden (OVG NRW, Beschluss v. 22.6.2017, Az. 13 B 238/17. Die Entscheidung des OVG NRW bezieht sich dabei auf die Klage des Providers Spacenet.

    https://www.isico-datenschutz.de – 40 Leser –
  • Erbschaftsteuer-Freibetrag – bei Pflege der Eltern

    Eine aufgrund des Verwandtschaftsverhältnisses bestehende gesetzliche Unterhaltspflicht schließt die Gewährung des Pflegefreibetrags nicht aus. Hat ein Kind einen pflegebedürftigen Elternteil zu Lebzeiten gepflegt, ist es berechtigt, nach dem Ableben des Elternteils bei der Erbschaftsteuer den sog. Pflegefreibetrag in Anspruch zu nehmen.

    Rechtslupe – 38 Leser –
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