Gerhard Kaßing

  • Babys vertauscht – 90.000,00 € Schadenersatz für die Familie

    Das Klinikum in Graz (Österreich) ist letzter Zeit in die Schlagzeilen geraten. Es musste sich mit Vorwürfen auseinandersetzen, Kinder vertauscht und versehentlich nicht ihren Müttern, sondern fremden Frauen zugeordnet zu haben. Nun hat sich das Landgericht Graz mit einem dieser Fälle befasst und zu Gunsten einer betroffenen Familie Schadenersatz in Höhe von insgesamt Euro 90.

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  • Fiktive Terminsgebühr im einstweiligen Anordnungsverfahren!

    Im EA- Verfahren hatte der Ehefrau Trennungsunterhalt eingeklagt. Das Gericht hatte Termin anberaumt, diesen jedoch wieder abgesetzt, nachdem der Ehemann den Anspruch anerkannt hatte. Die Kosten des Verfahrens legte es dem Ehemann auf. Der Anwalt der Ehefrau beantragte die Festsetzung der Kosten, wobei er auch eine Termingebühr nach VV-RVG 3104 zur Festsetzung beantragte.

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  • OLG Nürnberg: Der Hund als Haushaltsgegenstand

    Wer bekommt bei der Scheidung den Hund? Eine Frage, die ständig immer wieder auftaucht und die Rechtsprechung immer wieder vor Probleme stellt. Hier ein aktueller Lösungsversuch das OLG Nürnberg (Beschluss vom 20.12.2016 = 10 UF 1249/16 = FamRZ 2017, 513): Wird ein Hund als Haustier gehalten, ist er Haushaltsgegenstand im Sinne von § 1361a BGB.

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