Dieser so genannte Kundenstopper ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Vielfältig das Bilderrecht sein kann (P.S. ja, das ist richtig, die beiden Damen tragen eines Kiste Gösser-Bier, das gibt es auch in Berlin; sie sind jedoch nicht erkennbar und nur zufällig im Bild; dazu mehr in diesem Beitrag).
Eigentlich sollte man sich bei Alltagsdingen wie Verlinken, Teilen oder Einbetten von Inhalten nicht ständig fragen müssen, ob sie erlaubt sind. Wenn da bloß nicht das Recht nicht wäre. (Illustrationen: © Dr. Thomas Schwenke 2017) Das Setzen von Links gehört zum heutigen Alltag ebenso wie das Teilen von Beiträgen in sozialen Netzwerken oder Einbetten von Videos auf eigenen Webseiten.
Cookies sind kleine Dateien, die auf Ihrem Gerät gespeichert werden. In den Cookies (und zu ihnen gehörenden Servern) wird Ihr Abbild für Werbezwecke gespeichert (sog. „Profiling“). In dem Profil können Ihre Bewegungen im Netz und in physischer Welt, Vorlieben, Interessen und sogar Ihre Schuhgröße gespeichert werden.
Podcasthinweis: Wolfenstein, Hakenkreuze und verbotene Symbole – Rechtsbelehrung Folge 51 Mit unserem Gast Felix Hilgert von Osborne Clarke, wann verfassungsfeindliche Symbole verboten sind, Ausnahmen wie Kunst vorliegen und ob Computerspiele Kunst sind. Als Aufhänger dient uns das Computerspiel Wolfenstein II – The New Colossus, das nur in einer stark geschnittenen Version a …
Kommunizieren Sie mit Kunden via Facebook-Messenger, Whatsapp oder möchten Sie einen Chatbot einsetzen? Dann empfehle ich Ihnen diesen Artikel bei Socialmedia Doktor zu lesen, in dem ich die wichtigsten Fragen zum Double-Opt-In, Impressum, Datenschutz und Verwendung von Kundendaten beantwortet habe. Es geht dabei u.a. um die Hinweise bei der Erstansprache, D …
Was hat Googles neue Bildersuche mit Alltagsttätigkeiten, wie dem Verlinken von Webseiten, Einbetten von Videos oder Teilen von Facebookbeiträgen zu tun? Die Frage beantworten wir in der neuesten Rechtsbelehrung, in der wir erläutern, wann Sie für Links oder in Social Media geteilte Beiträge haften und ob Googles neue Bildersuche erlaubt ist.
Podcasthinweis: Jurafunk, Rechtsirrtümer und der verschwundene Glühweinbecher – Rechtsbelehrung Folge 49 Wenn sich zwei Jurapodcasts treffen, um in einem Wohnmobil an der Ostsee über Rechtsirrtümer des Alltags zu sprechen, dann wird es sehr launig und lehrreich. Zusammen mit den Kollegen vom Jurafunk sprechen wir über Taschenkontrollen im Supermarkt, ob Unwissenheit doch Str …
Jetzt hören: WhatsApp, Messenger und Abmahnungen – Rechtsbelehrung Folge 47 (Jura-Podcast) Messenger gehören mittlerweile zu unserem Alltag, da sie schneller als E-Mails und weniger intrusiv, bzw. belästigend als Telefonate sind. Das gilt jedoch nicht, wenn man Messenger datenschutzrechtlich betrachtet. Dann fällt auf, dass sie datenschutzrechtlich durchaus belästigend sein können.
Beitrag „DSGVO: Diese Änderungen kommen auf dein Online-Business zu (Teil 1)“ im t3n-Magazin. An der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kommen keine Unternehmer oder Freiberufler vorbei. Dabei sind erhöhte Nachweis- und Dokumentationspflichten sowie Bußgelder nur ein Teil, der ab dem 25. Mai 2018 auf uns zukommenden Änderungen.
Haben Sie vor Live-Videos bei Facebook, Instagram, Periscope, YouTube oder Twich zu streamen? Dann sollten Sie die aktuelle Folge der Rechtsbelehrung hören: Rundfunklizenzen für Live-Videos und Streamer – Rechtsbelehrung Folge 46 (Jura-Podcast) Wir erklären, wann Sie eine Rundfunklizenz brauchen, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen und wie viel die Lizenz kostet, welche Pflichte.
In der aktuellen Rechtsbelehrung befassen wir uns mit dem „Missbrauch von Sende- oder sonstigen Telekommunikationsanlagen“ gem. § 90 Telekommunikationsgesetz. Diese Vorschrift verbietet so genannte „Minispione“. Das sind sendefähige Geräte, die wie Gegenstände des täglichen Gebrauchs aussehen und sich zum heimlichen Abhören oder Ablichten von Menschen eigenen.
Hinweis: Wir bauen um Wir aktualisieren die Website (Domainwechsel, Umstellung auf verschlüsselte Übertragung via https und neues Design). Danke für Ihr Verständnis! Neu: Private Nutzung von Smartglasses im öffentlichen Raum Archive Archive Wähle den Monat Februar 2017 Januar 2017 Dezember 2016 November 2016 Oktober 2016 September 2016 August 2016 Juli 2016 Juni 2016 April …
Falls Sie eine Website haben, diese aber noch nicht per „https„, sondern per „http“ ausliefern, sollten Sie meinen Gastbeitrag „Warum Sie Ihre Website auf https umstellen sollten“ beim Rechtsanwalt Plutte lesen. Das „S“, das den Unterschied macht, steht für Sicherheit durch Verschlüsselung und wird langsam zu einem nicht nur rechtlich …
Ich freue mich Ihnen meine Untersuchung zur rechtlichen Zukunftsfähigkeit von Smartglasses (bzw. Datenbrillen) kostenlos zum Download anbieten zu können. Die Untersuchung ist mit Summa cum laude bewertet worden und befasst sich u.a. mit Aspekten, wie Augmented Reality, Mixed Reality, Augmented Memory, Biometrie, Privatsphäre, Videoüberwachung und Notwehrrechten sowie Zukunftsprognosen.
Absurde und internetfeindliche Entwicklung: Gerichte wollen eine Haftung für (nicht erkennbare) Urheberrechtsverstöße auf verlinkten Webseiten etablieren. Es ist eine absurde Entwicklung: Gerichte wollen eine Haftung für (nicht erkennbare) Urheberrechtsverstöße auf verlinkten Webseiten etablieren (EuGH, 08.09.2016 – C-160/15, LG HH, Beschluss v. 18.11.2016, Az.: 310 0 402/16).
Ich freue mich über Ihren Kommentar. Bitte beachten Sie jedoch, dass ich an dieser Stelle nur allgemeine Fragen zum Beitrag beantworten, aber keine individuellen Fälle lösen oder beantworten kann. Falls Sie eine individuelle Beratung wünschen, stehen wir gerne hie …
In dieser Folge haben wir uns sehr über den Besuch von Rechtsanwalt Stephan Dirks vom Jurafunk-Podcast gefreut. Gemeinsam haben wir im Rahmen der Folge alle Fragen beantwortet, die wir von unseren Zuhörern erhalten haben. Dabei ist die Folge nicht nur für alle die selbst Podcasts aufnehmen, sondern für alle die mit Tönen arbeiten relevant.
In dem zum bekannten Affenblog gehörenden Podcast „Affen on Air“ (iTunes) habe ich in drei Folgen erklärt, was Sie rechtlich beim Inbound-Marketing beachten müssen. Dabei gehe ich in dem Interview mit Vladislav Melnik und Gordon Schönwälder nicht nur auf rein rechtliche Aspekte ein, sondern vor allem auf wirtschaftliche Risiken.