Griefahn erinnert daran, dass man sich auf dem ersten Kongress vor zwei Jahren getroffen habe aus dem Wunsch heraus, …
Andres eröffnet den Kongress mit einem Grußwort in Vertretung von Bundesminister Wolfgang Clement, der abgesagt hat. Andres h …
Der Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft e.V. und die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. haben in Kooperation mit der Vorsitzenden des Au …
Wer bei eBay handelt, legt grossen Wert auf gute Bewertungen durch die Käufer und Verkäufer nach abgeschlossenen Transaktionen. Sind diese doch bares Geld wert un …
[Beitrag aus dem sh:z Tagesthema “Raubkopierer im Visier der Fahnder” – erschienen am 24.04.2004 in den Zeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags] Kiel (hsg) – Seit September 2003 gilt in Deutschland ein verschärftes Urheberrecht, mit dem vor allem die Internet-Tauschbörsen und der Handel mit Raubkopien unterbunden werden sollte.
[Beitrag aus dem sh:z Tagesthema “Raubkopierer im Visier der Fahnder” – erschienen am 24.04.2004 in den Zeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags] Verboten: Musik aus Tauschbörse Fall 1: Ein 15-jähriger Jugendlicher hat mehrere Hundert MP3-Stücke aus einer Internet-Tauschbörse geladen und auf CDs gebrannt. Auch seinen Freunden hat er kostenlos mal eine CD gebrannt.
Da hab’ ich doch ganz vergessen, den Brief ins Blog zu stellen, den eine Freundin und ich kürzlich den Betreibern des B …
Letzte Woche habe ich bei einem Beitrag von Trautmann kurz über die Offenlegungsfunktion von Patenten diskutiert. Meine Argumentation geht, kurz gesagt, dahin: Die Gegenleistung, die die Gesellschaft für die Anerkennung eines Patentschutzes erhält, ist bei Softwarepatenten nichts wert, weil Patentschriften in diesem Bereich keinen erkennbaren Nutzen für außenstehende Entwickler aufweisen.
Einen Überblick über den Stand der Gesetzgebung in den Ländern gibt der Rheinische Merkur in seinem Artikel v. 15.4.04: Baden-Württemberg: Änderung des Landesschulgesetzes am 31.3.04 (keine politischen, religiösen, weltanschaulichen oder ähnliche äußeren Bekundungen – Lehrerin) Berlin: Gesetzentwurf v. 30.3.
Dass Ebay mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeitet, wenn diese das wollen, ist jedem klar, der die Nutzungsbedingungen Ebays gelesen hat. Wie weitreichend diese Zusammenarbeit ist, hat ein Artikel in …
Der FFII organisiert heute verschiedene Aktionen um das europäische Parlament dabei zu unterstützen, die von ihm beschlossenen Beschränkungen der Patentierbarkeit gegen anders gerichtete Strömungen im Rat zu verteidigen. Unter anderem werden heute zahlreiche Webauftritte an einer …
Das Büro der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration hat ein Handbuch online gestellt, das Ausländern in Deutschland den Start und das Einleben in Ihrer neuen Umgebung erleichtern soll. Neben landeskundlichen, politischen und sozialen Informationen finden sich auch viele konkre …
Wer digitale Waren verkauft oder digitale Dienstleistungen anbietet, hat in der Regel auch ein Interesse daran, seine Rechungen in digitaler Form zu erstellen. Hierbei scheint sich die Erstellung von Rechungen im so genannten PDF–Format durchzusetzen. Dabei sind jedoch bestimmte Anforderungen im Bezug auf die Vorsteuerabzugfähigkeit der Rechnung zu erfüllen.
Wer digitale Waren verkauft oder digitale Dienstleistungen anbietet, hat in der Regel auch ein Interesse daran, seine Rechungen in digitaler Form zu erstellen. H …
Als erstes Bundesland hat Baden-Württemberg am 1.4.04 ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen an staatlichen Schulen verabschiedet. Andere religiöse Symbole wie Kreuz und Kippa daagegen sind weiterhin erlaubt. Das Gesetz fand breite Zustimmung bei CDU, SPD und FDP, nicht aber den Grünen. Kultusministerin Schavan betonte, das Gesetz stehe im Ein …