Sonstiges

    • Widerruf der Untervermietungserlaubnis nach 15 Jahren

      29. Dezember 2017 Die Erlaubnis zur Untervermietung kann vom Vermieter widerrufen werden, wenn ein vertraglicher Vorbehalt besteht oder ein wichtiger Grund vorliegt. Ein wichtiger Grund kann darin liegen, dass ein Mieter über einen Zeitraum von 15 Jahren eine Wohnung untervermietet und keine Absicht zeigt, die Wohnung selbst wieder bewohnen zu wollen. Landgericht Berlin, Urteil vom 22.03.

      Rechtsanwalt-Kreuzberg.dein Mietrecht- 162 Leser -
    • Praktische Probleme des Prozesskostenhilferechts

      Bereits vor rund zwei Monaten habe ich einen Workshop für junge Kolleginnen und Kollegen zum o.g. Thema geleitet. Und da mein Dienstherr mir dankenswerterweise erlaubt hat, die die Präsentation/das Handout dazu zu veröffentlichen, habe ich die Datei (ohne die zu lösenden Fälle) hier hochgeladen und auch auf der Service-Seite v ...

      Benedikt Windau/ zpoblog- 147 Leser -


  • Mein Blog-Jahresrückblick

    …Zum Jahesende ein kleiner Rückblick auf die TOP 5 meiner Blogbeiträge 2017: Nr. 5 Wes Brot ich ess über einen Kollegen, der kurzzeitig aus den Augen verloren hat, wen er eigentlich vertritt. Nr. 4 Eingeschnappter Amtsrichter über einen Zivilrichter, der so seine Probleme hat, wenn ein Anwalt dagegen hält. Nr. 3 Schade eigentlich, Captain-HUK.de…

  • Weihnachtspause – und einige Ergebnisse der Umfrage

    … Liebe Leserinnen und Leser, mit diesem Beitrag verabschiedet sich das Blog in die Weihnachtspause, anfang des kommenden Jahres wird es hier weitergehen; Ihnen angenehme Feiertage und einen guten Start in 2018! Und für alle, die sich für die Ergebnisse der kleinen Umfrage interessieren, einige der für mich interessantesten Erkenntnisse: (Vorab…

    Benedikt Windau/ zpoblog- 67 Leser -
  • Typisch deutsche Lösungen

    … Es kommt, es kommt! Die Anwaltschaft Deutschlands ist vollkommen überfordert mit der “Scharf”schaltung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) zum 01.01.2018. Nach Jahren von Ankündigungen und Androhungen stellen viele Kollegen nunmehr fest, dass sie aber auch gar nichts gemacht haben, um das beA nutzen zu können. Abgesehen davon…

    Alessandro Fuschi/ SoWhy Not?- 208 Leser -
  • Ein kleines Jubiläum – und eine kleine Bitte

    … eineinhalb Jahren „teilgenommen“ haben – da sich die Leserzahlen seitdem mehr als verdoppelt haben, dürften die Daten von damals nur noch wenig Aussagekraft haben. Ganz vielen Dank! Foto: Glenn Carstens-Peters | Unsplash Kategorie: Allgemein, Sonstiges…

    Benedikt Windau/ zpoblog- 144 Leser -
  • Schriftformheilungsklauseln sind generell unzulässig!

    Wenn ein Mietvertrag wirksam mit einer festen Laufzeit von mehr als einem Jahr abgeschlossen werden soll, dann muss er dem in § 550 BGB enthaltenen Schriftformerfordernis genügen. Dieser Grundsatz gilt sowohl für Wohnraummietverträge als auch für Gewerberaummietverträge (§§ 550, 578 Abs. 2 BGB). Um die Schriftform zu wahren, müssen alle wesentlichen, das Mietverhältnis selbst ...

    Kai Riefenstahl / karief.com- 201 Leser -
  • Verstaltungshinweis für Montag #Gründerwoche #Rhein-Main

    … Auf eine Veranstaltung am Montag, 13.11.2017 in Rosbach v.d.H. bei Frankfurt am Main aus meinem Netzwerk möchte ich besonders Gründer und Gründerinnen aufmerksam machen. Das Unternehmerinnen Netzwerk Wetterau e.V. „Aufgeweckt“ veranstaltet einen Beraterinnentag der auch ohne Anmeldung für Kurzentschlossene besucht werden kann. Siehe die Themen und…

    Rechtsanwältin Stefanie Hagendorff- 76 Leser -


  • Aus taktischen Gründen uneinsichtig

    …Versicherungen verhalten sich aus taktischen Gründen uneinsichtig, was heutzutage für einen durchschnittlichen Geschädigten leicht erkennbar ist. Zumindest sieht es des AG Kerpen so. Der Geschädigte reicht ein Gutachten bei der Versicherung ein. Die Versicherung kürzt dieses Gutachten (u.a.) aus technischen Gründen. Der Geschädigte leitet diese…

  • “Ich stech Dich ab” – Reicht das für eine Kündigung wegen Morddrohung?

    … vertragliche Pflicht zur Rücksichtnahme gemäß § 241 Abs. 2 BGB dar und ist „an sich“ geeignet, eine außerordentliche Kündigung zu rechtfertigen. Das Arbeitsgericht hat hier zutreffend die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts und der Landesarbeitsgerichte wiedergegeben. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die Darstellung des Arbeitsgerichts verwiesen.2 Im Übrigen: Beweiswürdigung …

    Detlef Burhoff/ Burhoff online Blog- 138 Leser -
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