Freier

  • Wollen und Können ist ein Unterschied

    … Polizeieinsatz in Aachens Sträßchen am Abend. Ein Freier rief die Polizei. Er hatte bei einer Dame 30 Euro bezahlt. Nun wolle sie gleich zwei Mal nicht mehr. Einmal keine Leistung erbringen und zum anderen sein Geld nicht mehr herausgeben. Die Sachlage stellte sich vor Ort dann kontrovers dar. Sie wolle zwar, aber er könne nicht, so die Dame. Er…

    Andreas Walker/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 256 Leser -


  • Polizei kassiert Führerschein von dämlichem Freier

    … Einen 32-jährigen Saarbrücker hat sein Geburtstagsgeschenk den Führerschein gekostet. Von seinen Freunden hatte der Mann Geld bekommen um sich damit Liebesdienste einer Prostituierten zu erkaufen. Nach der Feier fuhr er deshalb zum Burbacher Straßenstrich und lud sich eine Dame ins Auto. Mit deren Diensten war der Mann aber offensichtlich…

    Thomas Will/ STRAFSACHEN- 360 Leser -
  • Freier am Facebook-Pranger

    … Zulässigkeit ist dabei auch immer der Zeitpunkt der Berichterstattung über die Straftat. Geht es darum, den Täter zu fassen, dann darf auch ein Bild des Täters veröffentlicht werden. Ist er mutmaßliche Täter aber bereits gefasst, dann ist die Veröffentlichung eines Bildes des Straftäters nicht mehr notwendig. Ganz im Gegenteil: Der Überführte soll nicht zum…

    Karsten Gulden/ Infodocc- 224 Leser -
  • IT-Verträge für Agenturen – der Freelancer-Vertrag

    … Im IT-Bereich, speziell im Projektgeschäft, kommt es häufig nicht zuletzt aus Kostengründen zu einer Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern. Eigentlicher Auftragnehmer des Kunden ist hierbei oft eine Agentur, die Mitarbeiter für IT-Projekte vermittelt. Der Abschluss eines Subunternehmervertrages kann für beide Seiten mit einem nicht…

    Das Blog für IT-Rechtin Arbeitsrecht- 59 Leser -
  • “Vom Tiefpunkt zum Triumph”

    … ………..ist der Tenor der SZ in diesem Kommentar zum gestrigen Ausgang der Landtagswahl in Bayern und zum Erfolg Seehofers, der die absolute Mehrheit als Wahlergebnis erringen konnte. Ein im Wahlkampf nicht immer so souverän, wie in der Stellungnahme zum Wahlausgang auftretender Christian Ude gratulierte dem Wahlsieger nicht ohne Hinweis auf den…

    Jus@Publicumin Medienrecht- 17 Leser -
  • Landesverband Hamburger Straffälligenhilfe e.V. gegründet (27.08.2013)

    … dient als Ansprechpartner und Interessenvertretung gegenüber Öffentlichkeit und Behörden. Insbesondere wird der neue Landesverband: Impulse geben zur Entwicklung zeitgemäßer Angebote zur Integration straffällig gewordener Menschen. sich einsetzen für die Weiterentwicklung einer auf gesellschaftliche Teilhabe ausgerichteten Hilfe für straffällig…

    criminologia- 16 Leser -
  • Bedeutungslosigkeit einer Beweistatsache

    … aller Senate des Bundesgerichtshofs ein Beweisantrag wegen Bedeutungslosigkeit der Beweistatsache schon abgelehnt werden, „wenn sie selbst für den Fall ihres Erwiesenseins die Entscheidung nicht beeinflussen kann, weil sie nur mögliche, nicht aber zwingende Schlüsse zulässt und das Gericht in freier Beweiswürdigung den möglichen Schluss nicht…

    Strafaktein Strafrecht- 14 Leser -
  • Bedeutungslosigkeit einer Beweistatsache

    … Rechtsprechung aller Senate des Bundesgerichtshofs kann ein Beweisantrag schon deshalb wegen Bedeutungslosigkeit der Beweistatsache abgelehnt werden, „wenn sie selbst für den Fall ihres Erwiesenseins die Entscheidung nicht beeinflussen kann, weil sie nur mögliche, nicht aber zwingende Schlüsse zulässt und das Gericht in freier Beweiswürdigung den…

    Strafaktein Strafrecht- 65 Leser -
  • Sexuelle Ausbeutung für die Rente

    … anderen Bandenmitgliedern rumänische Frauen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren zumeist mit falschen Versprechungen über lukrative berufliche Perspektiven nach Deutschland gelockt. Hier hatten sie die Frauen unter Ausnutzung von deren Mittellosigkeit und Sprachunkenntnis dazu veranlasst, die Prostitution auszuüben. Dabei hatten die Angeklagten ab dem Jahr 2006 das…

    kanzlei-hoenig.de- 462 Leser -
  • Ehegattennachzug aus dem Ausland – Ehegattenunterhalt

    … Bedarf richtet sich – so der Bundesgerichtshof – nach den Erwerbs- und Verdienstmöglichkeiten, die sich dem Ehegatten bei einem Verbleib in seinem Heimatland geboten hätten, ist aber mindestens so hoch, wie das unterhaltsrechtliche Existenzminimum (gegenwärtig 800,00 € monatlich). Dies ist konsequent. Denn für den nachehelichen Unterhalt gilt der…

    Dr. Schmitz & Partner- 26 Leser -


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