Einkommensteuer (Betrieb)

    • Die teilweise betrieblich genutzte Doppelgarage – und das gewillkürte Betriebsvermögen

      Hinsichtlich der Zuordnung zum Betriebsvermögen ist bei selbständigen Gebäudeteilen auf den Raum als Ganzes abzustellen. Hat die Doppelgarage nach den Grundsätzen, die für die bilanzsteuerrechtliche Aufteilung von Gebäuden mit unterschiedlichen Nutzungen gelten, nicht zum notwendigen Betriebsvermögen des Unternehmers gehört, setzt die Realisierung eines Entnahmegewinns voraus, ...

      Rechtslupe- 39 Leser -
    • Die erst im Revisionsverfahren vorgelegte Vollmacht – und ihre Rückwirkung

      Eine im Revisionsverfahren nachgereichte Vollmacht genehmigt sowohl die Revisionseinlegung als auch die Erhebung der Klage. Sie wirkt bis ins Einspruchsverfahren zurück. Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs reicht eine in der nächsten Instanz nachgereichte Vollmacht aus, um die Voraussetzungen des § 62 Abs. 6 FGO zu erfüllen.

      Rechtslupe- 34 Leser -
  • Nachteilsausgleich bei Altersteilzeit – und keine Rückstellung

    … hat, zu den Bilanzstichtagen der Streitjahre noch nicht verwirklicht war, handelt es sich um ein im vorstehend beschriebenen Sinne wirtschaftlich wesentliches Tatbestandsmerkmal. Denn Sinn und Zweck der Abfindung nach § 5 Abs. 7 TV ATZ besteht gerade darin, jenen Arbeitnehmern, die aufgrund ihrer Bereitschaft zum Abschluss eines…

    Rechtslupe- 33 Leser -


  • Einkünfte aus ruhendem Gewerbebetrieb einer Personengesellschaft

    … auch keine steuerliche Rückwirkung zu. Eine wirksame Betriebsaufgabe für das Streitjahr 2003 ist damit nicht erklärt worden. Der bisherige Betrieb der Personengesellschaft galt daher im Streitjahr in einkommensteuerlicher Hinsicht als fortbestehend. Das Finanzgericht hat auch zutreffend entschieden, dass der im September 1982 erfolgte Austritt der…

    Rechtslupe- 32 Leser -
  • Ansparabschreibung – für ein Luxusauto

    … -wie im Streitfall- den Gewinn nach § 4 Abs. 3 EStG, so sind gemäß § 7g Abs. 6 EStG a.F. die Abs. 3 bis 5 mit Ausnahme von Abs. 3 Nr. 1 mit der Maßgabe entsprechend anzuwenden, dass die Bildung der Rücklage als Betriebsausgabe (Abzug) und ihre spätere Auflösung als Betriebseinnahme (Zuschlag) zu behandeln ist. Eine Rücklage gemäß § 7 Abs. 3 EStG…

    Rechtslupe- 42 Leser -
  • Unbewegliche Wirtschaftsgüter – und das Überschreiten privater Vermögensverwaltung

    … diesen beiden Objekten die abgeschlossenen Erbbaurechts- und Mietverträge gegenseitig. Zum anderen erzielte die GbR -wie sich dem Finanzgericht, Urteil entnehmen lässt- u.a. noch Einkünfte aus der entgeltlichen Überlassung weiterer bebauter Grundstücke. Es ist nicht erkennbar, dass im Rahmen dieser üblichen Vermietungstätigkeit vergleichbare besondere…

    Rechtslupe- 30 Leser -
  • Wegfall der Besteuerung nach Durchschnittssätzen – und der Hinweis des Finanzamtes

    … der landwirtschaftlichen Nutzung (§ 34 Abs. 2 Nr. 1 Buchst. a BewG) ohne Sonderkulturen (§ 52 BewG) 20 ha nicht überschreitet. In dem hier vom Bundesfinanzhof entschiedenen Fall lagen im Streitjahr die Voraussetzungen des § 13a Abs. 1 Satz 1 EStG nicht vor, da die Winzerin keine landwirtschaftlichen Flächen selbst bewirtschaftete. Nach der…

    Rechtslupe- 41 Leser -
  • Betriebsausgabenabzug für den gekauften Professorentitel?

    … Professorentitel machen sich immer gut – insbesondere auch bei Ärzten oder Zahnärzten. Aber gilt das schwerpunktmässig den Einnahmen oder dem Ego? Bezahlt ein Zahnarzt nun einem Unternehmen Geld dafür, dass er einen Professorentitel erhält – ist das dann als Betriebsausgabe bei der Einkommensteuer als Betriebsausgabe anzusetzen? Das Finanzgericht Münster hat hierzu nun entschieden... Quelle …

    Schlosser Aktuell- 88 Leser -


  • Steuerermäßigung für gewerbliche Einkünfte – und die betriebsbezogene Begrenzung

    … Einkommensteuer hindert der Objektsteuercharakter der Gewerbesteuer nicht personenbezogene Folgerungen in der Einkommensteuer, der Personenbezug der Einkommensteuer aber auch nicht die Anknüpfung an objektbezogene Momente. Der Entlastungszweck der Vorschrift setzt diese vielmehr voraus. Diesem Objektbezug widerspräche es, einem Gewerbetreibenden, der Betriebe…

    Rechtslupe- 38 Leser -
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