Drohung



  • Kuh darf nicht mit Waffe bedroht werden

    …. Das Bundesgericht in Lausanne hat seine Beschwerde nun endgültig abgewiesen. Die Kuh musste die Drohung mit einer Waffe, im Gegensatz etwa zum Einsatz von Lärm, nicht verstehen. Alleine die Gerichtskosten belaufen sich auf über 3.500 Euro. Dem Sachverhalt lag folgende Anklagesachverhalt zugrunde: Der Beschwerdegegner ist Landwirt und führt…

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 137 Leser -
  • Kündigung bei Drohung gegenüber dem Arbeitgeber

    … Äußerung hinleitet lassen, kann eine sofortige Entschuldigung später vor dem Arbeitsgericht helfen. Wie bewerten die Gerichte diese Problematik und wie sollten Arbeitnehmer im Fall einer Kündigung vorgehen? Dazu der folgende Artikel und das Video: Kündigung bei Drohung gegenüber dem Arbeitgeber The post Kündigung bei Drohung gegenüber dem Arbeitgeber appeared first on Fernsehanwalt. …

    Fernsehanwaltin Arbeitsrecht Abmahnung- 102 Leser -
  • Das Gewaltschutzgesetz

    …) Freiheitsverletzung (Abs. 1 Satz 1) Drohung mit einer derartigen Verletzung (Abs. 2 Satz 1 Nr. 1) Eindringen in Wohnung oder befriedetes Besitztum (Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 a) wiederholtes Nachstellen (Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 b) Verfolgung durch Fernkommunikationsmittel (Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 b) All diesen Tatbeständen ist gemeinsam, dass sie widerrechtlich und…

    Sie hören von meinem Anwalt!- 132 Leser -
  • „Sonst kommen Sie nicht in den Himmel“

    … Umstände der Testamentserrichtung. Die A beantragte trotz des zweiten notariellen Testaments einen Erbschein, der sie als Alleinerbin ausweist. Sie zweifelte an der Testierfähigkeit und erklärte, dass sie das Testament wegen Drohung anfechte. Sie trug vor, dass die Erblasserin nur deshalb die Kirche zur Alleinerbin eingesetzt habe, weil der örtliche…

    Paragrafenpuzzlein Erbrecht- 263 Leser -
  • Raub – und die vorher eingesetzte Gewalt

    … Nach § 249 Abs. 1 StGB wird derjenige bestraft, der mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen. Gewalt oder Drohung müssen dabei vom Täter als Mittel zur…

    Rechtslupein Strafrecht- 75 Leser -


  • Erpressung – und die nicht ernsthafte Drohung

    … Der Tatbestand der Erpressung im Sinne von § 255 StGB verlangt in objektiver Hinsicht eine die Freiheit der Willensentschließung und der Willensbetätigung beeinträchtigende Drohung als Mittel zum Zweck der Zufügung eines Nachteils und der Erlangung der (beabsichtigten) Bereicherung, die dann anzunehmen ist, wenn der Bedrohte die Ausführung der…

    Rechtslupein Strafrecht- 31 Leser -
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