Stephan Weinberger

  • Drogen aus der Asservatenkammer verkauft

    Breaking Bad in Kiel? – Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat gegen zwei Mitarbeiter der Kieler Staatsanwaltschaft Anklage erhoben, weil sie Drogen aus der Asservatenkammer gestohlen und verkauft haben sollen. Es geht um zwanzig Fälle. Darüber hinaus wird einem der Angeschuldigten in einem weiteren Fall Unterschlagung und Bestechlichkeit im Zusammenhang mit der unberechtigten Entn ...

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 124 Leser -
  • Jobcenter kürzt Bettler das Hartz IV

    Eine Mitarbeiterin des Jobcenters erkennt einen Bettler in der Dortmunder Innenstadt als ihren Kunden wieder. Nun werden ihm die Bezüge gekürzt, da das Jobcenter das Betteln als Nebentätigkeit einstuft. Außerdem soll Michael Hansen über seine Einnahmen Buch führen und sich beim Gewerbeamt erkunden, ob die Tätigkeit vielleicht sogar meldepflichtig sei. Beide Seiten verteidigen ihre Positionen.

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 173 Leser -
  • Häftling flieht aus JVA und kommt wieder zurück

    Die ärztlichen Behandlungsmöglichkeiten wegen eines Rückenleidens waren für einen geflohenen Häftling sowohl Grund zur Flucht als auch zur anschließenden Rückkehr ins Gefängnis: 15 Tage nachdem ein 45-jähriger Insasse der JVA Kaisheim (Bayern) ausgebrochen war, meldete er sich an der Gefängnis-Pforte zurück. Zuvor kündigte er bereits telefonisch seine Rückkehr an.

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 221 Leser -
  • Gericht weißt Klage gegen einen #Hashtag ab

    „Frivol oder wahnhaft“ sei eine solche Klage, darauf verwies US-Richter Brian A. Jackson in einer Fußzeile in seiner Entscheidung, mit der er die Klageanträge eines US-Polizisten aus Louisiana zurückwies, welcher die Bürgerrechtsbewegung „Black Lives Matter“ und den Hashtag #BlackLivesMatter wegen eines geworfenen Steins zur Rechenschaft ziehen wollte.

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 89 Leser -
  • Hirntumor vorgetäuscht – 275.000 Euro Strafe

    Die australische Bloggerin Belle Gibson vermarktete ihre Heilung von einem Hirntumor. Die Wahrheit aber: Gibson war nie an Krebs erkrankt. Auch die hohen Einnahmen vom Verkauf wurden nicht wie angekündigt gespendet. Ein Gericht in Melbourne verurteilte sie nun wegen vorsätzlicher Täuschung in Bezug auf die Spenden zu einer Geldstrafe von umgerechnet etwa 275.000 Euro.

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 180 Leser -
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