Wie darf man Conversation Tracking Pixel, wie den Facebook Pixel, einsetzen?

Ein sehr beliebtes Mittel im Bereich des Online Marketings ist der sog. Facebook Pixel. Der Facebook Pixel gehört dabei in die Gruppe der sog. „Custom Audiences“. Dieses (Re)Marketing Tool wird dabei nicht nur von Facebook angeboten, sondern auch von anderen Anbietern wie Twitter oder Google. Die rechtlichen Ergebnisse für den Facebook Pixel können gleichwohl auch auf die Angebote anderer Anbieter übertragen werden.

Funktionsweise von Conversion Tracking Tools

Bei „normalen“ Werbeanzeigen kann ein Werbetreibender über die zu der Werbeanzeige angefertigten Statistiken herausfinden, wer die Anzeige angezeigt bekommen hat und wer ggf. den dazugehörigen Link geklickt hat. Insbesondere wenn Plattformen wie Facebook oder Twitter dann durch den Nutzer verlassen werden, weil er z.B. über den Link auf die Website des werbenden Unternehmens gelangt ist, dann endet das „normale“ Tracking. Mit Conversion Tracking Tools wie dem Facebook Pixel kann man zusätzliche Informationen über den Nutzer erlangen, nämlich welchen Weg der Nutzer nach dem Anzeigen der Werbung und dem Anklicken des Links genommen hat. Mit dem Conversion Tracking Tool kann man feststellen, ob der Nutzer sich für den Newsletter angemeldet hat oder ein Produkt im Online Shop gekauft hat.

Rein technisch gesehen ist der Facebook Pixel ein kurzes Stück JavaScript-Code, welches auf der eigenen Webseite eingebunden wird. Den Code bekommt man direkt von Facebook und er ist auf das eigene Werbekonto personalisiert. Über den Werbepixel wird also eine Verbindung zwischen dem Werbekonto z.B. bei Facebook und der eigenen Website hergestellt, die dann mittels Facebook Pixel miteinander kommunizieren und Daten austauschen ...

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