Bayer. VGH bestätigt Entfernung des Rosenheimer Polizeichefs aus dem Dienst

von Liz Collet

Die Solidarität der Bürger mit und der Rückhalt für „ihre“ Polizeibeamten im Einsatz für die Sicherheit vor, bei und nach individuellen und grösseren kriminellen Ereignissen ist generell gross.

Grösser, als manche es gern darstellen möchten, denen an Rechtsstaatlichkeit und Schutz berechtigter Interessen nicht gelegen ist. Skandierte Parolen, eine ganze Stadt hasse die Polizei – wie jüngst in Hamburg – werden durch ungezählte andere virtuelle und schriftliche Botschaften ebenso widerlegt, wie der binnen kurzer Zeit viral organisierte Zusammenhalt, mit dem Bürger zeigen, wem ihre Stadt nicht nur gehört, sondern wie sie diese auch gegen Vandalismus geschützt und wieder gesäubert wissen und sehen wollen.

In die gleiche Kategorie des Rückhaltes gehören Reaktionen der Bürger dann, wenn Einsatzkräfte – seien sie Polizeibeamte, Feuerwehr oder Rettungskräfte und Notärzte – bei Einsätzen behindert oder gar angegriffen werden.

Und nicht nur, nicht das erste Mal und schon gar nicht zuletzt ist es zu sehen, zu lesen und zu hören in der seit Wochen anhaltenden Besorgnis um die junge Polizeibematin, die in Unterföhrung im Einsatz schwer verletzt wurde und unverändert in Lebensgefahr schwebt. Der ohne jeden Zweifel unzählige andere Gedanken seither und gute Wünsche gelten, auch wenn nicht jeder und täglich virtuell oder sonst bei der Münchner Polizei Nachfrage hält.

DIe Kollegin wird definitv nicht vergessen. Sobald es Neuigkeiten gibt werden wir die Community informieren. Grüße

— Polizei München (@PolizeiMuenchen) July 12, 2017

Das Vertrauen in die Polizei ist im Alltag, wie bei Einsätzen jeder Art grundsätzlich gross ...

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