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  • Double-Opt-In keine Werbung

    Helena Golla (Haupt): Das OLG Celle neigt dazu, die Übersendung einer Aufforderung zur Bestätigung im Rahmen des double-opt-in-Verfahrens nicht als unzulässige Werbung im Sinne des § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG anzusehen. Das OLG Celle hatte sich in seinem Urteil vom 15.05.
    82 Leser - Versandhandelsrecht.de
  • Ungebrauchte Ware ist nicht immer auch “neu”

    Helena Golla (Haupt): Ungebrauchte Ware darf nicht immer auch als “neu” angeboten und beworben werden. Das entschied OLG Saarbrücken zu einem Angebot von Kugellagern für Kraftfahrzeuge, welche vor mehr als 20 Jahren hergestellt und unter unbekannten Bedingungen gelagert wurden. In dem Fall hatte ein Händler bei eBay Radlager für einen PKW eingstellt und diesen bezeichnet mit “Artikelzustand: Neu”.
    74 Leser - Versandhandelsrecht.de
  • iPhone 6 – von Vorreservierungen, Vorbestellungen und Vertragsabschlüssen

    iPhone 6 – Wie viel Werbung ist erlaubt? Bei vielen Smartphone-Nutzern und Apple-Jüngern steigen Anspannung und Vorfreude: Voraussichtlich am 09. September stellt Apple sein neues iPhone 6 vor. Die Gerüchte reichen von Modellen mit verschiedener Display-Größe, besonderem Schutz durch Saphirglas, NFC-Chip und WLAN-ac-Modul bis hin zu einer drahtlosen Aufladung, statt dem altgedienten Kabel.
    78 Leser - Karsten Gulden/ Infodocc

Aktuelles zum Thema Werbung



  • Double-Opt-In keine Werbung

    …Helena Golla (Haupt): Das OLG Celle neigt dazu, die Übersendung einer Aufforderung zur Bestätigung im Rahmen des double-opt-in-Verfahrens nicht als unzulässige Werbung im Sinne des § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG anzusehen. Das OLG Celle hatte sich in seinem Urteil vom 15.05.2014 – 13 U 15/14 primär mit der Frage zu befassen, ob eine Unterlassungserklärung…

    82 Leser - Versandhandelsrecht.de
  • Geld-Zurück-Garantie – wenn gesetzliche Rechte angeblich freiwillig eingeräumt werden

    … Recht einräume. Der Tatbestand ist jedoch nicht erfüllt, wenn dem angesprochenen Verbraucher gegenüber klargestellt wird, dass ihm keine Rechte eingeräumt werden, die ihm nicht schon kraft Gesetzes zustehen. Eine gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 7 UWG irreführende Werbung mit bei Leistungsstörungen bestehenden Gewährleistungsansprüchen liegt nicht vor…

    31 Leser - Rechtslupe


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