Werbemail

  • Streitwert 1.000,- € bei einer einzigen unerlaubten Werbemail

    … Beschluss des LG München II vom 12.05.2017, Az.: 6 T 1583/17 Das LG München II hat im Rahmen eines Beschwerdeverfahrens eine Streitwertfestsetzung auf 1.000,- € bei einer einzelnen Werbe-E-Mail bestätigt. Eine Anwaltskanzlei verlangte die Streitwertfestsetzung auf 3.000 €. Vorausgegangen war eine einzelne, unerlaubte Werbemail, die eine…

    kanzlei.biz- 73 Leser -


  • Einwilligung in Werbung verliert nach längerem Zeitraum ihre Aktualität

    … Urteil des AG Bonn vom 10.05.2016, Az.: 104 C 227/15 Wer im Bereich des Online-Marketings Werbemails versendet, muss die vorher eingeholte Einwilligung des Empfängers detailliert darlegen können. Dazu gehört, dass die Einverständniserklärung gespeichert wird und jederzeit ausgedruckt werden kann. Die bloße Angabe einer IP-Adresse genügt nicht…

    kanzlei.biz- 87 Leser -
  • Nützliche Infografik zum E-Mailmarketing & Recht

    … Sie möchten Ihren Kunden und Interessenten Werbemails oder Newsletter zusenden? Unsere neue Infografik gibt einen Überblick über die wichtigsten Punkte, die rechtlich beim E-Mailmarketing zu beachten sind. Beim Versenden von Werbemails ist rechtlich einiges zu beachten, denn unerwünschte E-Mail-Werbung ist verboten. Alle Mails, die letztlich…

    Sabine Heukrodt Bauer/ Das Blog für IT-Recht- 104 Leser -
  • Werbemails und die Gerichte

    … Anwalt sich bücken wird. Tja es sind eben unabhängige Richter. Und absolut unabhängig sind sie bei Streitwerten, die keine Rechtsmittel mehr zu lassen, siehe § 511 ZPO. Und darunter lassen sich immer Streitwerte einordnen, wenn es beispielsweise um Werbemails geht. Freie Fahrt für freie Bürger, äh nein: freie Bahn für unabhängige Richter. This post is also available in: Englisch …

    R24 Kooperation/ Kanzleien im Internetin Abmahnung- 136 Leser -
  • Wer haftet für Versand von Werbemails nach einem Hackerangriff?

    … Die Versendung von Werbemails nach einem Hackerangriff kann problematisch sein. Werden E-Mails an Empfänger versendet, die hierzu nicht ihre Einwilligung gegeben haben, so liegt aus wettbewerbsrechtlicher Sicht eine unlautere Handlung und damit ein Wettbewerbsverstoß vor. Wurde allerdings dieser Versand einer Mail durch einen Hackerangriff…

    TSLegalin Wettbewerbsrecht- 61 Leser -


  • Aufforderung zur Bewertung per Mail ist Spam

    … Die Mail-Aufforderung an einen Kunden zur Bewertung des gekauften Artikels stellt ohne das Vorliegen einer entsprechenden Einwilligung eine unzulässige Werbemail dar. Das entschied das Amtsgericht Hannover mit Urteil vom 3.4.2013 (Az. 550 C 13442/12). Obwohl der Onlinekäufer in dem zugrunde liegenden Fall noch mitgeteilt hatte, dass er keinerlei…

    Das Blog für IT-Rechtin Wettbewerbsrecht- 37 Leser -
  • Einmalige Werbemail = Abmahnung?

    … Heute trudelte eine E-Mail von der Deutschen Anwaltshotline AG ein. Darin wurde für einen Impressum und Disclaimer Generator geworben. Das das mehrmalige Versenden von Werbemails ohne Einwilligung des Empfängers unzulässig ist, dürfte nahezu allen klar sein. Doch wie verhält es sich bei einer einzigen Nachricht? Die Frage wurde vom BGH mit…

    Rechtsfokus- 13 Leser -
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