Verlag



  • Hartnäckige Persönlichkeitsverletzung?

    … kein Anspruch auf Geldentschädigung bestehe. Helene Fischer hatte EUR 7.500 Schadensersatz von einem Verlag eingeklagt, welcher im Zeitraum von drei Jahren jeweils drei Bilder von ihr und ihrem Lebensgefährten in einer Zeitschrift veröffentlicht hatte. Die Bilder wurden bei einem Restaurantbesuch im Urlaub auf Mallorca aufgenommen. Ein Artikel trug…

    Christopher A. Wolf/ Kurz Pfitzer Wolf & Partner- 149 Leser -
  • Podcasthinweis: Buchstaben verkaufen – Teil 2 – Rechtsbelehrung Folge 37

    … Im zweiten Teil der „Buchstabenreihe“ sprechen wir über Verlags- und Autorenverträge und warum NDAs oft ineffektiv sind. Wir erläutern die Übertragung von Nutzungsrechten, Nutzungsarten, angemessene Vergütung, Bestsellerparagraphen, Rücktrittsrechte und welche rechtlichen Fallstricke Autoren sonst erwarten können. Zuhören lohnt sich, auch wenn Sie selbst (noch) keine AutorIn sein sollten. Buchstaben verkaufen – Teil 2 – Rechtsbelehrung Folge 37 (Jura-Podcast) …

    Thomas Schwenke/ Rechtsanwaltskanzlei Schwenke- 24 Leser -
  • Nachvergütung eines Journalisten?

    … Kann ein freier Foto-Journalist von seinem Verlag, mit dem er eine vertragliche Abrede getroffen hat, seine Bilder für EUR 10,00 pro Fotobeitrag in Tageszeitungen veröffentlichen zu lassen, einen urheberrechtlichen Nachvergütungsanspruch wegen unangemessen niedrigem Honorar geltend machen? Ein Journalist war viele Jahre für einen…

    Christopher A. Wolf/ Kurz Pfitzer Wolf & Partnerin Medienrecht- 70 Leser -
  • Mediahaus Verlag aus Düsseldorf auf Kundenfang in Deutschland

    … für ihn hat oder nicht. Die Kosten Interessant ist auch ein Blick auf den Preis, die vereinbarte Vertragslaufzeit und die Auflagenstärke pro Jahr. Zunächst sollte der vorgeschlagene Vertrag noch eine Laufzeit von zwei Jahren haben. Was dem Kunden aber zu diesem Zeitpunkt nicht klar bzw. bewusst war, dass der Vertrag vier Auflagen pro Jahr vorsah…

    Recht • Steuern • Hamburg- 192 Leser -


  • Urheberschutz für Textzeile?

    …. Entscheidung des Gerichts Mit Urteil vom 08.04.2016 (Az. 6 U 120/15) wies das Oberlandesgericht Köln die Berufung des Verlages ab. Nach der Einschätzung des Gerichts genieße die als Untertitel eines Buches verwendete Textzeile „Wenn das Haus nasse Füße hat“ keinen Urheberschutz, da sie mangels vorhandener Schöpfungshöhe nicht als Sprachwerk zu qualifizieren…

    Christopher A. Wolf/ Kurz Pfitzer Wolf & Partner- 97 Leser -
  • Verdachtsberichterstattung im Online-Archiv?

    … Die Verdachtsberichterstattung in den Medien ist immer wieder Gegenstand gerichtlicher Verfahren. Der Bundesgerichtshof musste nun die Frage entscheiden, ob Informationen über einen Verdächtigen, die in Online-Archiven einer Zeitung abrufbar sind, vom Verlag gelöscht werden müssen, wenn die ursprüngliche Berichterstattung unzulässig war…

    Christopher A. Wolf/ Kurz Pfitzer Wolf & Partner- 60 Leser -
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