Vergleichsmiete

  • Mieterhöhung – Vertretung durch Hausverwaltung

    … Anlaß zu der Überlegung gab, ob der Wille der Hausverwaltung für den Vermieter zu handeln ausreichend deutlich gemacht wurde. In dem Erhöhungsverlangen (dem eine Vollmacht der Vermieterin beigefügt war) hieß es wörtlich: “Gemäß § 558 BGB kann der Vermieter die Zustimmung zur Erhöhung der Miete bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen…

    44 Leser - Hagen Zeitz/ WK LEGAL Online Blogin Mietrecht Zivilrecht -
  • Eigenbedarfskündigung – Anbieten vor Fremdvermieten

    … Vermietersicht die einzig adäquate Behausung für den Spross. Der Ausgang des Falls: Herr P. wird sodann verklagt und erfolgreich von WK LEGAL vertreten. Sowohl das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (6 C 364/12), als auch die Berufungsinstanz (Landgericht Berlin, 65 S 363/13) geben dem Mieter Recht und erklären die Kündigung wegen Eigenbedarfs für unwirksam…

    29 Leser - WK LEGAL Online Blogin Mietrecht Zivilrecht -
  • Ortsübliche Vergleichsmiete für die ehemalige NATO-Siedlung

    … Sachverständige die Vergleichswohnungen nur durch Befragungen verschiedener Vermieter ermittelt. Eine Auswahl von Wohnungen, die sämtlich dem die Mieterhöhung begehrenden Vermieter gehören, stellt aber keine repräsentative Stichprobe für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete im Prozess dar. Ob das Gutachten zusätzlich auch wegen der fehlenden…

    12 Leser - Rechtslupein Mietrecht Zivilrecht -
  • Festlegung der Vergleichsmiete bei einer früheren Bergarbeitersiedlung

    … Der Bundesgerichtshof musste entscheiden, in welchem Fall ein Gutachten als nicht geeignet zur Ermittlung einer ortsüblichen Vergleichsmiete eingestuft werden muss. Im konkreten Fall geht es um Mieter, die in Ahlen in Doppelhaushälften der Klägerin wohnen. Die Häuser zählten im Zeitraum zwischen 1910 und 1924 zur “Zechensiedlung Neustadt”, welche…

    9 Leser - rechtsanwalt.comin Mietrecht -
  • Festlegung der Vergleichsmiete bei einer früheren Soldatensiedlung

    … Im zugrundeliegenden Fall musste der Bundesgerichtshof entscheiden, in welchem Fall ein Gutachten als ungeeignet eingestuft werden muss, um eine ortsübliche Vergleichsmiete zu ermitteln. Keine Zustimmung einer Mieterhöhung Konkret ging es um die beklagten Mieter, die in Geilenkirchen-Neutevern, in Reihenhäusern der Klägerin wohnen. Besagter…

    15 Leser - rechtsanwalt.comin Mietrecht -
  • Ortsübliche Vergleichsmiete in einer ehemaligen Bergarbeitersiedlung

    … Nettomiete. Die Beklagten erteilten die Zustimmung nicht. Das erstinstanzlich hiermit befasste Amtsgericht Ahlen hat die auf Zustimmung zu der begehrten Mieterhöhung gerichteten Klagen abgewiesen. Es hat die ortsübliche Vergleichsmiete mit Hilfe eines Sachverständigen anhand des (einfachen) Mietspiegels von Ahlen ermittelt und ist zu dem Ergebnis…

    12 Leser - Rechtslupein Mietrecht Zivilrecht -
  • Ortsübliche Vergleichsmiete in einer ehemaligen Soldatensiedlung

    … verlangte die Klägerin unter Bezugnahme auf den Mietspiegel von Geilenkirchen die Zustimmung zu einer Erhöhung der monatlichen Nettomiete (in den meisten Fällen auf 4,86 € je qm). Die Beklagten erteilten die Zustimmung nicht. Das hierauf von den Vermietern angerufene Amtsgericht Geilenkirchen hat den auf Zustimmung zu der begehrten Mieterhöhung…

    12 Leser - Rechtslupein Mietrecht Zivilrecht -
  • Zu viele Vergleichswohnungen für das Mieterhöhungsverlangen

    … Erhöhungsverlangens geben, damit er während der Überlegungsfrist die Berechtigung der Mieterhöhung überprüfen und sich darüber schlüssig werden kann, ob er dem Erhöhungsverlangen zustimmt oder nicht. Erfolgt die Begründung anhand von Vergleichswohnungen, so soll der Mieter durch die Benennung von “einzelne((n))” Wohnungen die Möglichkeit haben…

    39 Leser - Rechtslupein Mietrecht Zivilrecht -
  • AG Düren: My home is my castle

    … Es gibt schon ungewöhnliche Wohnungen, z.B. in einer Burg. Solche eine ungewöhnliche Wohnung kann für den Vermieter auch ungewöhnliche Probleme schaffen, wenn er nämlich die Miete erhöhen möchte. Hier forderte der Vermieter von der Mieterin die Zustimmung zu einer Mieterhöhung auf den ortsüblichen Mietzins und verwies zur Begründung auf den…

    58 Leser - Mit Fug und Rechtin Mietrecht -
  • Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete

    … legen, trifft nicht zu. Ist die Einzelvergleichsmiete als Bandbreite zutreffend ermittelt, so liegt auch der obere Wert dieser Bandbreite noch innerhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete, die die obere Grenze einer Mieterhöhung nach § 558 BGB darstellt; maßgeblich ist daher entgegen der Auffassung der Revision weder der Mittelwert noch der untere Wert…

    60 Leser - Rechtslupein Mietrecht Zivilrecht -
  • Mieterhöhung per Mietspiegel

    … der dem Gericht obliegenden Bestimmung der ortsüblichen Vergleichsmiete sein kann. Zwar kommt dem einfachen Mietspiegel nicht die dem qualifizierten Mietspiegel vorbehaltene gesetzliche Vermutungswirkung dahingehend zu, dass die im Mietspiegel genannten Entgelte die ortsübliche Vergleichsmiete zutreffend wiedergeben (§ 558d Abs. 3 BGB). Der einfache…

    65 Leser - Rechtslupein Mietrecht Zivilrecht -
    Vorher zum gleichen Thema:
    • BGH: Zur Verwendung von Mietspiegeln bei Mieterhöhungen

      Der Bundesgerichtshof hat heute über eine Mieterhöhungsklage entschieden, bei der der Vermieter sein Verlangen auf einen für die Nachbarstadt erstellten Mietspiegel gestützt hat, der von dem örtlichen Mieterverein, dem örtlichen Haus- und Gründeigentümerverein sowie dem Bürgermeisteramt gemeinsam erstellt worden ist. Der Beklagte ist Mieter einer Wohnung des Klägers in Backnang.

      38 Leser - Rheinrechtin Mietrecht -
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