Urlaubsabgeltung



  • Die langandauernde Erkrankung des Arbeitnehmers – und die Urlaubsabgeltung

    … Bei Erkrankung des Arbeitnehmers tritt nach Ablauf von 15 Monaten seit dem Ende des Urlaubsjahres ein Verfall der Urlaubsansprüche ein. Dies gilt auch für über den gesetzlichen Mindesturlaub hinausgehende Urlaubsansprüche aus dem Manteltarifvertrag für den Einzelhandel in Baden-Württemberg. Für die Abgeltung des gesetzlichen Mindesturlaubs und des…

    Rechtslupein Arbeitsrecht- 44 Leser -
  • Schadensersatz für nicht genommenen Urlaub?

    … Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat einem Arbeitnehmer Urlaubsabgeltung als Schadensersatz zugesprochen. Da es sich damit mit der bisherigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts in Widerspruch setzt, hat es die Revision zum BAG zugelassen. Im Rahmen einer Klage nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses forderte der Arbeitnehmer…

    Magazin Arbeitsrecht- 88 Leser -
  • Urlaubsabgeltung als Schadensersatz

    … gesetzt hatte. Der Arbeitnehmer hat mit seiner Klage nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses u.a. die Abgeltung seines Urlaubs für das Jahr 2012 gefordert, den der Arbeitgeber nicht gewährt, der Arbeitnehmer aber auch zuvor nicht geltend gemacht hatte. Das Landesarbeitsgericht hat den Arbeitgeber zur geforderten Urlaubsabgeltung verurteilt…

    Anwalt in Berlinin Arbeitsrecht- 42 Leser -
    Vorher zum gleichen Thema:
  • Ausschlussfrist für die Urlaubsabgeldung

    … Der Anspruch auf Abgeltung des nach lang andauernder Arbeitsunfähigkeit bestehenden gesetzlichen Mindesturlaubs kann aufgrund tariflicher Ausschlussfristen verfallen1. Er ist nicht in dem Sinne Surrogat des Urlaubsanspruchs, dass für ihn dieselben Regeln wie für den Urlaubsanspruch gelten, sondern ist ein reiner Geldanspruch. Er unterfällt…

    Rechtslupein Arbeitsrecht- 77 Leser -


  • EuGH: Urlaubsanspruch auch für Tote

    …, nutzte es doch eine erneute Erbenklage auf Urlaubsabgeltung, um ein Vorabentscheidungsverfahren anzustrengen (Az. 16 Sa 1511/12). Hintergrund mag freilich auch der Umstand gewesen sein, dass der verstorbene Arbeitnehmer bei seinem Tod noch die beträchtliche Bilanz von rund 140 (!) angesammelten Urlaubstagen aufwies. In einem solch extremen Fall nagt…

    Maria Susanna Schumacher/ CMS Hasche Siglein Arbeitsrecht Erbrecht- 106 Leser -
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