Urlaubsabgeltung



  • Die langandauernde Erkrankung des Arbeitnehmers – und die Urlaubsabgeltung

    … Bei Erkrankung des Arbeitnehmers tritt nach Ablauf von 15 Monaten seit dem Ende des Urlaubsjahres ein Verfall der Urlaubsansprüche ein. Dies gilt auch für über den gesetzlichen Mindesturlaub hinausgehende Urlaubsansprüche aus dem Manteltarifvertrag für den Einzelhandel in Baden-Württemberg. Für die Abgeltung des gesetzlichen Mindesturlaubs und des…

    Rechtslupein Arbeitsrecht- 46 Leser -
  • Schadensersatz für nicht genommenen Urlaub?

    … Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat einem Arbeitnehmer Urlaubsabgeltung als Schadensersatz zugesprochen. Da es sich damit mit der bisherigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts in Widerspruch setzt, hat es die Revision zum BAG zugelassen. Im Rahmen einer Klage nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses forderte der Arbeitnehmer…

    Magazin Arbeitsrecht- 88 Leser -
  • Urlaubsabgeltung als Schadensersatz

    … gesetzt hatte. Der Arbeitnehmer hat mit seiner Klage nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses u.a. die Abgeltung seines Urlaubs für das Jahr 2012 gefordert, den der Arbeitgeber nicht gewährt, der Arbeitnehmer aber auch zuvor nicht geltend gemacht hatte. Das Landesarbeitsgericht hat den Arbeitgeber zur geforderten Urlaubsabgeltung verurteilt…

    Anwalt in Berlinin Arbeitsrecht- 42 Leser -
    Vorher zum gleichen Thema:
  • Ausschlussfrist für die Urlaubsabgeldung

    … Arbeitsunfähigkeit nicht verfallen kann, die Dauer des Bezugszeitraums deutlich übersteigen muss, ist auf die Mindestlänge einer tariflichen Ausschlussfrist für die Geltendmachung des Anspruchs auf Urlaubsabgeltung nicht übertragbar2. Der Urlaubsabgeltungsanspruch war mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses am 10.12 2008 fällig. Der…

    Rechtslupein Arbeitsrecht- 77 Leser -


  • EuGH: Urlaubsanspruch auch für Tote

    …, nutzte es doch eine erneute Erbenklage auf Urlaubsabgeltung, um ein Vorabentscheidungsverfahren anzustrengen (Az. 16 Sa 1511/12). Hintergrund mag freilich auch der Umstand gewesen sein, dass der verstorbene Arbeitnehmer bei seinem Tod noch die beträchtliche Bilanz von rund 140 (!) angesammelten Urlaubstagen aufwies. In einem solch extremen Fall nagt…

    Maria Susanna Schumacher/ CMS Hasche Siglein Arbeitsrecht Erbrecht- 107 Leser -
Die Top-Meldunden täglich per E-Mail!
Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK