Unerwünschte Werbung

  • Frag Andreas aus dem Gemischtwarenladen

    … Es ist nicht ehrenrührig, wenn ein Rechtsanwalt etwas macht, von dem er nicht wirklich Ahnung hat. Man kann ja nicht jedes Detail kennen, wenn man Beratung in der Breite anbietet. Das geht allenfalls ins Geld (der Auftraggeber). Problematisch wird es allerdings, wenn er dabei einem Kreuzberger Strafverteidiger ans Bein zu pinkeln versucht. Keine…

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 499 Leser -


  • Der Autodoc hat gezahlt

    … In der Geschichte um die unerwünschte Werbung durch den Autodoc und der erwünschten Rechtsberatung durch Silke ist nun das Ende erreicht. Rechtsanwalt Bert Handschumacher, der mich in dieser Sache wie immer mit solidem Handwerk vertreten hat, vermeldet Erfolg: Nach der kostenpflichtigen Aufforderung hat der Autodoc bezahlt, bevor ihm das…

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 184 Leser -
  • Vollstreckungsandrohung an den Autodoc

    … Die Geschichte einer Abmahnung wegen eMail-Spammings und über die Uneinsichtigkeit des Spammers sowie der Support einer juristischen Laiendarstellerin kann man hier noch einmal vertiefen. Eine kurze Zusammenfassung: Der Spammer schickt mir eine unerwünschte Werbung per eMail, meckert frech herum, weil ich ihm gesagt habe, daß ich das nicht…

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 437 Leser -
  • Die Lyrik eines Hirntumors

    … Frisch aus dem eMail-Postfach: Entschuldigen Sie mich auf diese Weise, um Sie zu kontaktieren, ich habe gerade Ihre E-Mail im Internet gesehen und ich dachte, Sie sind die richtige Person für mich. Ich bin mir wohl bewusst, dass wir uns nicht kennen, aber wenn ich diese Meldungen schreibe und es ist, weil ich heute keine anderen Ausdrucksmittel…

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 224 Leser -
  • Das Urteil in Sachen ‚Der Autodoc und seine Silke‘

    … Recht erkannt: Überschaubar und wie – zumindest von Fachkundigen – zu erwarten fielen die Gründe aus. Die eMail von Autodoc an mich war unerwünschte Werbung und damit eine Rechtsverletzung, die zu unterbleiben hat. Die Entscheidung beinhaltet nichts, was nicht schon seit mehr als einem Jahrzehnt bekannt war. Um so unverständlicher ist es, daß sich…

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 292 Leser -
  • Silkes Cliffhanger und unsaubere Hände

    … „ungebetene E-Mailwerbung“ bekommt. Das ist ein klassisches Rückzugsgefecht. Die eigentliche Frage, ob der Geschäftsführer des Kfz-Heilers ein Spammer ist, dürfte geklärt sein. Jetzt trägt er den Einwand der „unclean hands“ vor. Das finale, prozeßrettende Argument: Weil ich der Silke angeblich ungebetene Werbung zuschicke, dürfe ich jetzt nicht mehr…

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 181 Leser -
  • Silkes Spammer-Support

    … Die heutige Sonntags-Geschichte begann mit einer Spam-eMail, die auf Wunsch einer einzelnen Dame einen – nun, sagen wir mal – etwas ungewöhnlichen Effekt auslöste. Ein selbsternannter PR-Manager entsorgt seinen Werbemüll in unserem eMail-Postkasten. Ich habe ihn gebeten, damit aufzuhören. Worauf er mir pampig kam. Dann hat das Landgericht ihn…

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 400 Leser -
  • Möge die Gerechtigkeit siegen

    … Auf besonderen Wunsch einer einzelnen Dame zum Sonntag wieder etwas Spannendes: Das ist der alles entscheidende Termin, in dem über Wohl und Wehe entschieden wird. Ich muß mit dem Schlimmsten rechnen, nachdem die Dame (in einem nicht veröffentlichten Kommentar) angekündigt hatte: Angesichts Ihres erbärmlcihen Verhaltens mir gegenüber haben…

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 695 Leser -
  • Silkes Wort zum Sonntag: Fehlerhafter Textbaustein

    … Eine Stammleserin und aktive Kommentatorin zahlreicher Blogbeiträge weist auf einen gravierenden Fehler hin, der in unserem Minutenabmahnungstextbaustein enthalten sein soll. Silke engagiert sich mit insgesamt sechs Beiträgen zu meinem Blogbeitrag über einen als PR-Manager getarnten Spammer. ich freue mich über so viel Engagenment. Aber den…

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 324 Leser -
  • Der PR-Manager will es wissen

    … Unter der Überschrift „Was für ein Blödsinn“ hatte ich über intellektuelle Mangelernährung geschrieben. Und über einen besserwissenden Spammer. Irgendwie scheint der aber dem Vortrag des Landgerichts in der einstweiligen Verfügung nicht recht folgen zu können. Der pr-managende Autodoktor hat daher nochmal nachgefragt und uns um weiterführende…

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 253 Leser -
  • Spam kann teuer werden

    … Absenderin zunächst abmahnen. Diese gab eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab und verpflichtete sich im Wiederholungsfall zur Zahlung einer Vertragsstrafe von 3.000 Euro. Dennoch ließ sie sich nicht davon abhalten, weiterhin Spam u.a. auch an die Werkstattbetreiberin zu versenden. Sie weigerte sich aber, die geforderte Vertragsstrafe zu…

    Helene Klassen Rock/ Kurz Pfitzer Wolf & Partner- 161 Leser -


  • Lucy’s Lyric

    … Aus den unendlichen Tiefen eines automatischen Translators, per eMail hier eingegangen. Ich bin Frau Lucy Akanki aus Abidjan Cote d ‚ Ivoire (Elfenbeinküste) ich 22 Jahre altes Mädchen Waisenkind, das infolge eines ist bin, ich habe kein übergeordnetes Element ich über $ 4,5 Millionen USD habe 4 Millionen, fünfhunderttausend Einheitsstaat Dollar…

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 166 Leser -
  • Was für ein Blödsinn

    … irgendwelchen unerwünschten Müll in der Gegend herumschicken, um sich anschließend anzumaßen, die Rechtslage besser zu kennen als jemand, der seit zwei Jahrzehnten seinen Lebensunterhalt mit der Klärung von Rechtsfragen verdient hat. Irgendjemand scheint da an intellektueller Mangelernährung zu leiden. Denn warum sonst bittet ein „PR-Manager“ (Hört! Hört…

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 444 Leser -
Täglich juristische Top-Meldunden
Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK