Umfragen

  • Arbeitsrecht und Wahlkampf im (seriositätsfreien) Quick-Check

    … Das Betriebsrats-Blog hat es getan: Unter der Überschrift „Was plant die SPD im Arbeitsrecht?“ wird eben dieses analysiert. Es war eben nur eine Frage der Zeit. Aber was ist mit den anderen Parteien, Ihr Einseitigen??? Zeit ist es daher vor dem Wochenende für einen unseriösen und schnellen Quick-Check der wichtigsten Parteiprogramme. Auf die…

    reuter-arbeitsrecht.dein Arbeitsrecht- 63 Leser -


  • Der Druck der Straße

    … verfolgen. Die Frage „schuldig oder nicht schuldig" hänge von der medialen Meinung zwar nicht ab. Aber die Höhe der Strafe durchaus, sagte jeder vierte Richter und jeder dritte Staatsanwalt. Und fast jeder zweite Richter gab zu, er denke vor brisanten Urteilen über die öffentliche Reaktion nach - „ein wenig" jedenfalls. Oder wie es Ingrid Schmidt, Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts, formulierte: „Urteile müssen sich dem öffentlichen Diskurs stellen. Das diszipliniert erheblich." Ähnliche Beiträge …

    Strafprozesse und andere Ungereimtheitenin Strafrecht- 47 Leser -
  • Totalüberwachung am Arbeitsplatz in den USA – und ………bei uns?

    … Mit dem Thema der Totalüberwachung vom Mitarbeitern in den USA befasst sich einer der Beiträge des Weltspiegels am Sonntag, 26.5.2013, 19:20 Uhr in der ARD von Markus Schmidt (ARD New York). Und stellt dabei die Frage, ob in Europa die in den USA üblichen Überwachungsmethoden am Arbeitsplatz ebenfalls möglich wären. In den USA werden nach seinem…

    Jus@Publicumin Arbeitsrecht- 48 Leser -
  • Off Topic: Das Netz ist links

    …Wenig überraschend: Erhebung zu Politik und Internet: Das Netz ist links – via Politik | STERN.DE Auch nicht überraschend: CDU-Wähler gucken fern und Gemeinsam ist den Netzaktiven ein “starkes politisches Interesse” und ein vergleichsweise hohes Misstrauen in die etablierte Politik. Ehrlich gesagt, hätte man für diese Ergebnisse keine teuren Umfragen in Auftrag geben müssen. Das [...]…

    Internetrecht München- 23 Leser -
  • Referendum in Kroatien: Auf dem Weg in die EU

    … aufgerufen ist. Und weil Auslandskroatinnen und -kroaten die Möglichkeit eingeräumt wird, in den Auslandsvertretungen ihre Stimme abzugeben, es aber aus technischen Gründen nicht vermieden werden kann, dass es zu doppelten Stimmabgaben kommt, indem etwa jemand morgens in Stuttgart wählt, sich ins Auto setzt und am Nachmittag zB in Zagreb seine Stimme…

    DIGITALRECHT.NET- 11 Leser -
  • Es reicht !

    …, der auch nur eine dieser Eigenschaft erfüllt. Geht dieser Wunsch in Erfüllung ? Ich fürchte nicht. Die Strategie des Schweigens, Wegduckens und Verharmlosens scheint auch hier Erfolg zu haben. Und das Erstaunlichste dabei: die Umfragen legen nahe, daß das Volk den Präsidenten hat, den es verdient. Das ist konsequent. Wo Schwarzarbeit…

    firstlex-blog- 251 Leser -
  • Piraten wollen Berlin kapern

    … In den Umfragen liegt die Berliner Piratenpartei derzeit zwischen 3 % und 4,5%, so dass es als sicher gilt, dass sie am Wahlabend zumindest einen eigenen Balken bei den Wahlergebnissen bekommen werden. Für die etablierten Medien wird es damit wohl zunehmend schwerer, diese rasant gewachsene Bewegung zu ignorieren, wie es in den vergangenen…

    Blog zum Medienrechtin Medienrecht- 54 Leser -
  • Sterbehilfe-Debatte: Berichte und Hintergrundmaterial

    … Zur Debatte um die (Nicht-)Strafbarkeit von Sterbehilfe und Beihilfe zum Suizid (Definition der Begriffe hier), wieder neu entbrannt durch das BGH-Urteil vom 25.06.2010 (Infos und Download hier und hier), findet sich auf dem Portal Sterbehilfe-Info.de eine hilfreiche Sammlung interessanter Hintergrundmaterialien, darunter die beiden Allensbach-Umfragen zum Thema Sterbehilfe aus den Jahren 2005 und 2008. …

    Rechthaberin Strafrecht- 62 Leser -


  • Kommt die FDP zur Vernunft?

    … erreichen lassen, die zwar die steuerliche Gesamtbelastung kaum senkt aber das System wieder vom Kopf auf die Füße stellt – wenn auch um den Preis, das zahllose liebgewordene Privilegien hätten gestrichen werden müssen. Bei den “Großen” wie auch bei den “Kleinen”. Merkel dürfte noch weitaus zurückhaltender sein als Schröder, was die Bereitschaft zu Reformen angeht, die das Amt kosten können (siehe Agenda 2010). Um so mehr hätte frühzeitig dafür gekämpft werden müssen. Jetzt wird nur noch ausgebremst und hingehalten. …

    www.martin-neldner.de- 1 Leser -
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