Umfragen

  • Arbeitsrecht und Wahlkampf im (seriositätsfreien) Quick-Check

    …, alles nicht aufregend. Die CDU hat auch schon ein „Regierungsprogramm 2013-2017“, wie die SPD bei Google aber dafür gesorgt, dass es auch mit dem Stichwort „Wahlprogramm“ zu finden ist. Anzahl der Treffer: 1 (eins). Oh. Umso interessanter: Der bezieht sich auf das Kirchenarbeitsrecht! Das sei Ausdruck der „Achtung“ gegenüber den Kirchen. Da haben…

    reuter-arbeitsrecht.dein Arbeitsrecht- 44 Leser -


  • Der Druck der Straße

    … verfolgen. Die Frage „schuldig oder nicht schuldig" hänge von der medialen Meinung zwar nicht ab. Aber die Höhe der Strafe durchaus, sagte jeder vierte Richter und jeder dritte Staatsanwalt. Und fast jeder zweite Richter gab zu, er denke vor brisanten Urteilen über die öffentliche Reaktion nach - „ein wenig" jedenfalls. Oder wie es Ingrid Schmidt, Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts, formulierte: „Urteile müssen sich dem öffentlichen Diskurs stellen. Das diszipliniert erheblich." Ähnliche Beiträge …

    Strafprozesse und andere Ungereimtheitenin Strafrecht- 47 Leser -
  • Totalüberwachung am Arbeitsplatz in den USA – und ………bei uns?

    … Mit dem Thema der Totalüberwachung vom Mitarbeitern in den USA befasst sich einer der Beiträge des Weltspiegels am Sonntag, 26.5.2013, 19:20 Uhr in der ARD von Markus Schmidt (ARD New York). Und stellt dabei die Frage, ob in Europa die in den USA üblichen Überwachungsmethoden am Arbeitsplatz ebenfalls möglich wären. In den USA werden nach seinem…

    Jus@Publicumin Arbeitsrecht- 48 Leser -
  • Off Topic: Das Netz ist links

    …Wenig überraschend: Erhebung zu Politik und Internet: Das Netz ist links – via Politik | STERN.DE Auch nicht überraschend: CDU-Wähler gucken fern und Gemeinsam ist den Netzaktiven ein “starkes politisches Interesse” und ein vergleichsweise hohes Misstrauen in die etablierte Politik. Ehrlich gesagt, hätte man für diese Ergebnisse keine teuren Umfragen in Auftrag geben müssen. Das [...]…

    Internetrecht München- 23 Leser -
  • Referendum in Kroatien: Auf dem Weg in die EU

    … nochmals abgibt, sind die in der Diaspora lebenden Kroaten verpflichtet, sich zu registrieren und dabei den Ort ihrer Stimmabgabe zu bestimmen. Nach einem Nein der Kroatinnen und Kroatien sieht es aber derzeit nicht aus, obwohl das Ergebnis den Umfragen zufolge knapp ausfallen dürfte. Ebenso ist nicht zu erwarten, dass eines der EU-Mitglieder sich…

    DIGITALRECHT.NET- 11 Leser -
  • Es reicht !

    … hinzunehmender Nachteil, sich das Risiko zu verkneifen, daß selbst ein so guter Freund dann doch irgendwann eine Gegenleistung einfordert. Alles andere ist entweder Naivität oder Korruptheit. Ich selbst halte mich weder für naiv noch für korrupt, zumindest möchte ich es nicht sein. Dementsprehend will ich mich nicht von jemandem vertreten lassen…

    firstlex-blog- 251 Leser -
  • Piraten wollen Berlin kapern

    … In den Umfragen liegt die Berliner Piratenpartei derzeit zwischen 3 % und 4,5%, so dass es als sicher gilt, dass sie am Wahlabend zumindest einen eigenen Balken bei den Wahlergebnissen bekommen werden. Für die etablierten Medien wird es damit wohl zunehmend schwerer, diese rasant gewachsene Bewegung zu ignorieren, wie es in den vergangenen…

    Blog zum Medienrechtin Medienrecht- 54 Leser -
  • Sterbehilfe-Debatte: Berichte und Hintergrundmaterial

    … Zur Debatte um die (Nicht-)Strafbarkeit von Sterbehilfe und Beihilfe zum Suizid (Definition der Begriffe hier), wieder neu entbrannt durch das BGH-Urteil vom 25.06.2010 (Infos und Download hier und hier), findet sich auf dem Portal Sterbehilfe-Info.de eine hilfreiche Sammlung interessanter Hintergrundmaterialien, darunter die beiden Allensbach-Umfragen zum Thema Sterbehilfe aus den Jahren 2005 und 2008. …

    Rechthaberin Strafrecht- 61 Leser -


  • Kommt die FDP zur Vernunft?

    … erreichen lassen, die zwar die steuerliche Gesamtbelastung kaum senkt aber das System wieder vom Kopf auf die Füße stellt – wenn auch um den Preis, das zahllose liebgewordene Privilegien hätten gestrichen werden müssen. Bei den “Großen” wie auch bei den “Kleinen”. Merkel dürfte noch weitaus zurückhaltender sein als Schröder, was die Bereitschaft zu Reformen angeht, die das Amt kosten können (siehe Agenda 2010). Um so mehr hätte frühzeitig dafür gekämpft werden müssen. Jetzt wird nur noch ausgebremst und hingehalten. …

    www.martin-neldner.de- 1 Leser -
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