Streams



  • Fachaufsatz zur Zulässigkeit der Stream Ripper erschienen

    … In der April-Ausgabe der Fachzeitschrift “Multimedia und Recht” ist ein Fachaufsatz erschienen zu der Zulässigkeit von Stream Rippern wie JDownload2, convert2mp3.net usw. namens “Konvertierung von Musikvideo-Streams in Audiodateien Eine Analyse aus Sicht des deutschen Urheberrechts” (MMR 2013, S. 213-217). In diesem kommen RA Lachenmann und…

    Kanzlei Lachenmannin Medienrecht- 115 Leser -
  • Fernsehsendungen im Internet

    …. a. bei einer öffentlichen Wiedergabe eine angemessene Vergütung zu erhalten. Zu diesem Zweck haben die Urheber das ausschließliche Recht, jede öffentliche Wiedergabe ihrer Werke zu erlauben oder zu verbieten. Das aktuelle Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union betrifft einen Fall aus England: Die TVCatchup Ltd (TVC) bietet über das Internet…

    Rechtslupein Medienrecht- 128 Leser -
  • Carbon capture can't rely on fine-tuning old technologies

    …• By Bradley Ladewig, Monash University, Australia • Carbon capture, for those who don’t know already, is the term given to various different technologies that can “capture” the carbon dioxide in streams of gases that would normally be emitted to the atmosphere. These streams come from any process or device that burns a fuel, from a petrol-powered…

    LEXEGESE- 30 Leser -


  • Apps im rechtlichen "Graubereich"

    … Graubereich, wie der Beitrag meint, sondern im tiefschwarzen Bereich. Sie beziehen die Fernsehprogramme, zu dem Nutzer Zugang erhalten sollen, offensichtlich aus Internet-Streams, die rechtswidrig vorgehalten werden. Zumindest die Rechte der Sendeunternehmen aus § 87 Urheberrechtsgesetz sind verletzt, von den Urheberrechten und Leistungsschutzrechten…

    App und Rechtin Medienrecht- 60 Leser -
  • Besteht die Gefahr einer strafrechtlichen Verfolgung für Kino.to Premium-User?

    … (Arbeitsspeicher) des Computers gepuffert. Diese winzige Kopie, die lediglich aus technischen Gründen erfolgt, stellt aber keine Verletzung des Urheberrechts dar. Fest steht: Allein die Überweisung von Nutzungsgebühren an Kino.to stellt keinesfalls einen Straftatbestand dar. Die Staatsanwaltschaft müsste den Nachweis erbringen, dass der betroffene User…

    Infodocc- 276 Leser -
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