Strafrecht

  • LenaLeaks: Wer hat strafrechtlich was zu befürchten?

    Man kommt um die Erpressung von Lena Meyer-Landrut mit Nacktfotos in den letzten Tagen einfach nicht herum – die Medien sind voll mit dem Thema. Es stellt sich die Frage, was schlimmer ist: die Veröffentlichung der Fotos in irgendwelchen Internetforen oder der Medienhype darum. „Bild plus“ verkauft mit Sicherheit jede Menge ihrer Abos mit den News, die keine sind, denn genaues weiß man nicht.

    Mirko Laudon/ Strafakte- 5792 Leser -
  • Rainer Wendt – weniger ist mehr

    … zu wissen, dass Rainer Wendt keinesfalls das Sprachrohr aller Polizisten ist. Diesem Eindruck will der Kriminalkommissar Oliver von Dobrowolski entgegentreten und hat eine Online-Petition ins Leben gerufen, die ich mit signiert habe. Ich halte es für gefährlich, wenn den Menschen vermittelt wird, man müsse in Deutschland in ständiger Kriminalitätsfurcht leben. Der Beitrag erschien zuerst auf Strafrecht in Hamburg und anderswo. …

    Alexandra Braun/ Strafrecht in Hamburg und anderswoin Strafrecht- 2206 Leser -


  • Julian Reichelt: Wir werden das dann hier prüfen.

    … Wenn man dem Vorsitzenden der BILD-Chefredaktion und Chef von BILD-Digital, Herrn Julian Reichelt, in seiner eigenen Sprache antwortet, ruft er die Polizei: Hören Sie dazu den Kommentar: In einem Interview auf Radio Eins zeigt Herr Reichelt deutlich, welchen Respekt er vor den Rechten Dritter hat – nämlich gar keinen: Das Recht am eigenen…

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 903 Leser -
  • Anja’s Stütze

    Der einzige wirklich sichere Tipp, den man einem Beschuldigten im Strafverfahren geben kann, ohne Details über den Fall zu kennen, ist: Keine Aussage machen. Schweigen. Gar nicht erst zur Polizei gehen. Sicherlich mag es Fälle geben, in denen man den Tatverdacht durch eine kurze Stellungnahme blitzschnell und ohne Anwalt zerstreuen kann.

    RECHT deutlich- 821 Leser -
  • Dead or Alive – Die Straftäter bei der BILD

    … Der Fahndungsaufruf der Bildzeitung mit den Fotos von Demonstranten aus dem Hamburger Schanzenviertel stellt nach einhelliger juristischer Ansicht einen klaren Rechtsbruch dar. Und zwar gleich unter mehreren Blickwinkeln. Die schäumende Bezeichnung der Abgebildeten als „Verbrecher“ und „Schwerkriminelle“, ohne genau zu wissen, was die denn da…

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 803 Leser -
  • Der Münchner Dashcam-Fall aus meiner Sicht als Verteidiger

    … Normalerweise äußere ich mich ja nicht zu Verfahren, an denen ich selbst beteiligt bin. Da das „Dashcam-Urteil“ des Amtsgerichts München () aber in den Medien doch recht erheblichen Widerhall gefunden hat, wollte ich doch noch – mit ausdrücklicher Zustimmung meiner Mandantschaft – einige erklärende Worte dazu loswerden: Worum ging es? Das Auto…

    Sie hören von meinem Anwalt!- 784 Leser -
  • Warum man besser unbewaffnet zum Einkaufen geht

    … Eines Diebstahls verdächtigt zu werden, kann jedem passieren. Man schiebt ein Produkt im Supermarkt in die Manteltasche statt es in den Einkaufswagen zu legen. Man vergisst etwas im Einkaufswagen und legt es nicht aufs Band. Oder man hat bereits bezahlte Ware in der Tasche. Das ist insofern meistens nicht allzu schlimm, weil man normalerweise…

    Sie hören von meinem Anwalt!- 770 Leser -
  • Geldbeschaffungsprogramm für Verteidiger

    … Erscheinen vor Polizei ist Zeugenpflicht „(3) Zeugen sind verpflichtet, auf Ladung vor Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft zu erscheinen und zur Sache auszusagen, wenn der Ladung ein Auftrag der Staatsanwaltschaft zugrunde liegt. …“ So will es das Gesetz (§ 163 Abs. 3 StPO) – nunmehr. Eingefügt durch das im Eilmarsch von der…

    Andreas Jede/ Dr. Schmitz & Partner- 720 Leser -


  • Illegales Straßenrennen: Raser zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt

    Landgericht Berlin, Urteil vom 27.02.2017 - 535 Ks 8/16 Illegales Straßenrennen: Raser zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt Das Landgericht Berlin hat den 28-jährigen Hamdi H. und den 25-jährigen Marvin N. wegen Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und vorsätzlicher Gefährdung des Straßenverkehrs zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt.

    Rechtsindex- 695 Leser -
  • Perfide Betrugsmasche bei eBay-Kleinanzeigen (iPhone-Verkauf)

    … Mein Mandant, nennen wir ihn A, sieht bei eBay-Kleinanzeigen ein Angebot des B über ein neues iPhone 7 für 780 EUR. Er kontaktiert B unter der angegebenen Mobilnummer via WhatsApp und die beiden einigen sich auf einen Kaufpreis von 750 EUR. B bittet A den Kaufpreis auf das Paypal-Konto seines Bruders C zu überweisen, er werde dann das Iphone…

    Andreas Schwartmann/ Rheinrecht- 678 Leser -
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