Strafgesetzbuch - Seite 2

  • Rezension Strafrecht: Studienkommentar StGB

    …Joecks, Studienkommentar StGB, 10. Auflage, C.H. Beck 2012 Von stud. iur. Andreas Seidel, Göttingen Seit nun schon 13 Jahren und zehn Auflagen verfasst Prof. Dr. Wolfgang Joecks, Universität Greifswald, einen Kommentar zum Strafgesetzbuch als Studienkommentar. Er wollte damit 1999 fortgeschrittenen Studenten helfen, sich auf ihre strafrechtliche…

    Die Rezensentenin Strafrecht- 42 Leser -


  • Strafrecht – Mordmerkmal Heimtücke.

    …Mörder ist nach § 211 Abs. 2 Strafgesetzbuch (StGB ), wer vorsätzlich aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet. Totschläger ist nach § 212…

    Härlein + Kollegen Rechtsanwältein Strafrecht- 45 Leser -
  • Widernatürliche Unzucht auf dem Weg zurück

    …Der Bundestag hat beschlossen, religiöse Beschneidungen an Jungen gesetzlich zu regeln. Demnächst wird er wahrscheinlich beschließen, Zoophilie wieder unter Strafe zu stellen. Nein, hier hat der satirischeTeil des Beitrags noch nicht angefangen, das stimmt tatsächlich. Beides. Der ehemalige Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Wilfried…

    NEBGEN- 374 Leser -
  • Nackte Tatsachen – Jugendschutz im Internet

    … Regelungen zum Jugendschutz finden sich in verschiedenen Gesetzen, insbesondere im Jugendschutzgesetz (JuSchG), im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) und in Form von Straftatbeständen im Strafgesetzbuch (StGB). Für körperliche Trägermedien wie etwa DVDs, Zeitschriften oder Bücher ist das JuSchG maßgeblich. Demgegenüber enthält der JMStV die…

    IT-Recht Kanzlei- 108 Leser -
  • “Kotstecher brennt nun in der ewigen Homohölle”

    … Die Betreiber der Seite kreuz.net, die sich seit Jahren mit der Verbreitung von Hasstiraden, Volksverhetzungen und rechtsextremistischen Inhalten vergnügen haben derzeit wohl die höchsten Besucherzahlen, seit ihrer Registrierung im Jahr 2002. Grund ist der “Nachruf”, den sie anlässlich Dirk Bachs Tod auf ihrer Webseite publizieren. Dort wird das…

    Infodocc- 513 Leser -
  • Blog&Recht: Darf ich Bilder lebender Personen veröffentlichen?

    … unmissverständlich formuliert wird: "Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden." Dies gilt auch noch bis 10 Jahre nach dem Tod des Abgebildeten. Das Anfertigen von Bildern in der Öffentlichkeit ist nur in Ausnahmefällen verboten. (Seit 2004 untersagt § 201a Strafgesetzbuch das unbefugte…

    Archivalia- 67 Leser -
  • Whistleblowing: Heldentum oder Verrat?

    … fristlos, die Arbeitsgerichte bestätigen oft diesen Entschluss, da aufgrund der Verletzung der Treuepflicht eine weitere gedeihliche Zusammenarbeit eh nicht mehr zu erwarten sei. Daneben können auch die Strafverfolgungsbehörden auf einen aufmerksam werden, denn unberechtigtes Whistleblowing kann zum Beispiel wegen Verrats von Geschäfts- und…

    Der Energieblog- 58 Leser -


  • Ein unverständlicher, aber richtiger Freispruch

    … deutlicher machen. Er wusste ja nicht, dass sie das gar nicht wollte“. Auch wenn diese Begründung auf den ersten Blick seltsam klingt, ist sie im Kern doch richtig. Denn das Geschehen reichte eben nicht, um eine Vergewaltigung nach dem Maßstab zu bejahen, den das Strafgesetzbuch aufstellt. Das Mädchen soll mit dem 31-jährigen Mann in dessen…

    LawBlogin Strafrecht- 189 Leser -
  • Therapieunterbringung nur für Sicherungsverwahrte

    Eine Therapieunterbringung nach § 1 Abs. 1 ThUG kann nur gegen Betroffene angeordnet werden, die sich in Sicherungsverwahrung nach dem Strafgesetzbuch befinden oder befunden haben, nicht jedoch gegen nach § 275a Abs. 5 StPO aF einstweilig Untergebrachte. Eine Therapieunterbringung darf nach § 1 Abs. 1 ThUG unter den in Nr.

    Rechtslupe- 31 Leser -
  • Verfolgung wegen öffentlicher Glaubensbetätigung

    … islamische Erneuerungsbewegung. In Pakistan sieht das Strafgesetzbuch vor, dass Angehörige der Ahmadiyya-Gemeinschaft mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft werden, wenn sie den Anspruch erheben, Muslime zu sein, ihren Glauben als Islam bezeichnen, ihn predigen oder propagieren oder andere auffordern, sich ihrer Glaubensgemeinschaft anzuschließen…

    Rechtslupe- 18 Leser -
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