Skurrile Urteile

    • Zu viel Dampf im Dampfbad? Klage abgewiesen!

      Das Landgericht Düsseldorf hat die Klage einer 49-jährigen Frau abgewiesen. Sie hatte sich bei einem Sturz in einer Therme verletzt und wollte vor dem Landgericht 5.000 Euro Schmerzensgeld vom Betreiber des Erholungsbades erstreiten. Die 49-Jährige hatte die Asia-Therme in Kleinenbroich besucht. In der Dampfsauna sei sie alleine gewesen und habe einen Wasserschlauch zum Abspri ...

      Jannina Schäffer/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 159 Leser -
  • Strafrecht-Klassiker: Der Sirius-Fall

    … Suizid. Was Viele kaum glauben können: Der Sirius-Fall beruht auf einer wahren Begebenheit. Der Sachverhalt soll sich folgendermaßen zugetragen haben: Im Jahr 1973 lernte der Angeklagte A in einer Diskothek die 1951 geborene H. kennen, die „damals noch eine unselbstständige und komplexbeladene junge Frau“ war. Zwischen den beiden entwickelte sich…

    Jannina Schäffer/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 405 Leser -


  • Bierwanderung nicht gesetzlich unfallversichert

    … Das LSG Darmstadt hat entschieden, dass eine von einem Sportverein organisierte Großveranstaltung, wie die Wanderung von Bierstation zu Bierstation, keine betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung ist und damit nicht gesetzlich unfallversichert ist. Die Klägerin ist als Lohnbuchhalterin bei einer Steuerfachanwaltskanzlei mit insgesamt zehn…

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 128 Leser -
  • Lesen als Maßnahme gegen Straftaten

    … Inhalte der Bücher und Gespräche in unterschiedlichen kreativen Formen (z.B. Kurzgeschichten, Plakate, Raps) verarbeitet werden. Die Leseweisung gibt es in verschiedenen Stufen: So kann man sich z.B. 20 Stunden mit zwei Büchern auseinander setzen oder 30 Stunden mit 3 Büchern, usw. Quellen: Urteil des Amtsgerichts München vom 08.06.2017, Aktenzeichen 1022 Ds 463 Js 134042/17 jug Amtsgericht München, PM vom 14.08.2017 Der Beitrag Lesen als Maßnahme gegen Straftaten erschien zuerst auf Justillon. …

    Andreas Stephan/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 105 Leser -
  • Sachschaden an eigener Garage nach Reifenwechsel

    … kein Schadensersatz zu. Er hätte durch einen kurzen Blick in den hinteren Wagenbereich ohne weiteres feststellen können, dass die Rückenlehne hochgeklappt worden sei. Den Kofferraum trotzdem gleichsam blindlings zu öffnen, zeuge von einer solchen Sorglosigkeit, dass den Kläger jedenfalls ein so überwiegendes Mitverschulden treffe, dass ein etwaiges…

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Zivilrecht- 124 Leser -
  • Aufgepasst mit hochhackigen Damenschuhen

    … öffentliche Verkehrswege. Für den Eingangsbereich eines privaten Wohnhauses gelten aber auch dann, wenn das Haus vermietet ist, nicht die gleichen strengen Sicherheitsanforderungen wie für öffentliche Verkehrswege. Quellen: Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, Urteil vom 6. April 2017, Az. 11 U 65/15 Pressemeldung des OLG Schleswig-Holstein vom 16.05.2017 Der Beitrag Aufgepasst mit hochhackigen Damenschuhen erschien zuerst auf Justillon. …

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Zivilrecht- 62 Leser -
  • VG Koblenz: Mann darf nicht James Bond heißen

    … Entscheidung können die Beteiligten die Zulassung der Berufung durch das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz beantragen. Quellen: Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 9. Mai 2017, 1 K 616/16.KO Pressemeldung des VG Koblenz vom 16.05.2017 Der Beitrag VG Koblenz: Mann darf nicht James Bond heißen erschien zuerst auf Justillon. …

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 76 Leser -


  • Weidestäbchen als besondere Gefahrenquelle?

    … Verkehrssicherungspflicht verletzt hat. Ein maximal 1,5 Zentimeter langes Herausstehen von 2 Weidestäben aus einem Naturprodukt (Weidekorb) stellt für das Gericht schlicht keine besondere Gefahrenquelle dar, so das Urteil. Es handelt sich um einen ganz normalen Weidekorb, ein leichtes Herausstehen der abgeschnittenen Enden ist bei einem handgefertigten…

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 78 Leser -
  • Der erfundene Horrorclownangriff

    … wendete auf den Verurteilten Jugendstrafrecht an, da Reifeverzögerungen bei ihm nicht ausgeschlossen werden konnten. Um dem Angeklagten das Unrecht der Tat vor Augen zu führen, war zweierlei erforderlich: Zum einen wurde der Angeklagte angewiesen, 20×4 Stunden gemeinnützige Arbeit nach näherer Weisung der B. M. zu tätigen, um auf diese Weise zum einen…

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 75 Leser -
Täglich juristische Top-Meldunden
Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK