Schadsoftware

    • Ransomware – Digitale Erpressung und wie man sich dagegen schützt

      Immer wieder gibt es Cyperangriffe durch sog. Ransomware. Der bisher größte Befall erfolgte im Mai 2017 durch das Schadprogramm „WannaCry“. Damals wurden über 230.000 Computer in 150 Ländern infiziert und jeweils Lösegeldzahlungen von den Betroffenen verlangt. Dieser Beitrag soll aufzeigen wie diese Schadprogramme in die Systeme gelangen und wie man sich dagegen schützen kann.

      Dr. Datenschutz/ Datenschutzbeauftragter- 93 Leser -
  • Staatstrojaner soll zukünftig auch Smartphones überwachen

    …, Skype und Windows betroffen, sondern auch Messenger auf mobilen Plattformen wie Android, iOS und Blackberry. Das Parlament hat im Eilverfahren ein Gesetz verarbschiedet, welches die Strafverfolgungsbehörden ermächtigt, in bestimmten Fällen verschlüsselte Internet-Telefonate und Chats über Messenger wie Signal, WhatsApp oder Threema zu überwachen…

    Datenschutzticker.de- 75 Leser -
  • Datenschutz im Urlaub

    … Sie diese vor der Übermittlung Ihrer Daten klären. Seriöse Anbieter werden Ihre Fragen bereits im Vorfeld der Reise beantworten und Ihnen z.B. alternative Zahlungsmethoden anbieten. Verschlüsselung schützt vor Schaden Geht es endlich los, haben die meisten Reisenden inzwischen auch mindestens Datenträger im Gepäck. Wer will schließlich im Urlaub…

    Dr. Datenschutz/ Datenschutzbeauftragter- 42 Leser -


  • Neue Cyber-Attacke durch Ransomware

    … Erkenntnissen um eine Angriffswelle mit der Schadsoftware Petya handele die Schwachstellen ausnutze, die bereits die Ransomware WannaCry ausgenutzt hätte. Bei dieser Art von Cyberattacken werden Dateien auf den betroffenen Computersystemen verschlüsselt und der Nutzer wird zur Zahlung eines Lösegelds aufgefordert, damit die Daten wieder entschlüsselt…

    Datenschutzticker.de- 78 Leser -
  • Dobrindt will als Folge von WannaCry das IT-Sicherheitsgesetz verschärfen

    … 17. Mai 2017 Der Bundesminister für digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt (CSU), will das IT-Sicherheitsgesetz verschärfen. Grund für seinen Vorstoß ist der Krypto-Trojaner WannaCry, der in den letzten Tagen für Aufsehen sorgte. Der Trojaner hat weltweit hunderttausende Windows-Rechner lahmgelegt. Die Ransomware WannaCry ist ein…

    Datenschutzticker.de- 35 Leser -
  • Spam-Mails von DHL im Umlauf

    … 7. April 2017 Die Polizei Niedersachsen hat eine Pressemitteilung herausgegeben, in der sie vor betrügerischen E-Mails im Design von DHL warnt. DHL verschickt nicht nur Pakete über den Postweg, sondern auch dazugehörige Mitteilungen die den Empfänger über den Tag der Lieferung informieren. Diese Mitteilungen werden momentan von Betrügern…

    Datenschutzticker.de- 104 Leser -
  • iMessage-Nutzer müssen wachsam sein

    … 6. Januar 2017 Zurzeit müssen iMessage-Nutzer aufpassen welche Dateien sie öffnen. Eine manipulierte vCard (vcf-Datei) welche via iMessage und MMS im Umlauf ist, bringt die Nachrichten-App auf dem iPhone und iPad zum Einfrieren oder Abstürzen. Sobald der Nutzer die ihm zugesandte Datei öffnet, zeigt die Nachrichten-App entweder einen weißen…

    Datenschutzticker.de- 70 Leser -
  • Bund fördert Selbstdatenschutz

    … 2. Juni 2016 Selbstdatenschutz, was ist das? Der Alltag in Industriestaaten des 21. Jahrhunderts bring es mit sich, dass Menschen nahezu überall und bei allem, was sie tun, Daten(-Spuren) hinterlassen: auf Computern, dem Smartphone, dem Router oder Hotspot, beim Bezahlen mit Geld- oder Punktekarten, im Smart Home sowie im Auto. Viele dieser…

    Datenschutzticker.de- 59 Leser -


  • Gefährliche Neugierde: Gefundene USB-Sticks

    … auszugeben. So kann z.B. ein manipulierter USB-Stick betriebssystemunabhängig als USB-Tastatur fungieren und Tastatureingaben an den Computer schicken. Mit diesen Eingaben könnte dann ein Skript gestartet werden, das weitere Schadsoftware aus dem Internet nachlädt und ausführt. Das kann so schnell gehen, dass ein Benutzer es leicht übersehen kann. Auch…

    Dr. Martin Klein Hennig/ datenschutz-notizen.de- 236 Leser -
  • Keine Strafbarkeit der Datenspionage bei unzureichender Firewall

    … Beschluss des BGH vom 21.07.2015, Az.: 1 StR 16/15 Wird zum Aufbau eines Botnetzwerks eine Schadsoftware verwendet, welche so entwickelt wurde, dass diese von einer Auswahl vorinstallierten Firewalls schlichtweg nicht erkannt wird, erfüllt dies nicht den Tatbestand des „Ausspähen von Daten“ im Sinne des § 202 a I StGB, wenn die Wirkweise der Schadsoftware nicht konkret dargelegt wird. Weiterlesen... Den Hinweis auf den Urheber zu dem dargestellten Lichtbild finden Sie in der Volltext-Ansicht. …

    kanzlei.biz- 110 Leser -
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