München

  • Pflicht zum notariellen Nachlassverzeichnis?

    Ein Pflichtteilsberechtigter hat gegen den oder die Erben grundsätzlich ein Auskunfts- und Wertermittlungsanspruch. Diese Ansprüche sollen dem Nichterben die notwendigen Informationen für die Berechnung seines Pflichtteilsanspruchs liefern. Neben einem privat erstellten Verzeichnis kann der Pflichtteilsberechtigte verlangen, dass das Nachlassverzeichnis durch einen Notar aufgenommen wird.

    T. Rommelspacher/ rofast.de- 94 Leser -
  • Lesen als Maßnahme gegen Straftaten

    … ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen ihn. Betroffen war damals dasselbe Motorrad. Zur Strafzumessung wird ausgeführt: Zulasten ist jedoch zu sehen, dass er exakt mit derselben Tat und demselben Motorrad bereits einmal auffällig wurde und nicht offenkundig etwas daraus gelernt hat. Über eine Leseweisung mit 20 Stunden soll der junge Angeklagte…

    Andreas Stephan/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 102 Leser -


  • Brite bittet am Flughafen München um Asyl

    … Man könnte meinen es wäre ein Brexit-Flüchtling. Gab es doch nach Bekanntwerden des EU-Ausstieges Großbritanniens einige Ankündigungen von Bürgern, sie würden nach Deutschland auswandern. Tatsächlich war es aber ein anderer Grund, der einen britischen Bürger um Asyl in Deutschland fragen ließ. Zunächst reiste der 41-jährige gebürtige Äthiopier…

    Stefan Maier/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 406 Leser -
  • Mindestgrösse für Einstellung in den Polizeivollzugsdienst

    … „Hat der Pumuckl heut‘ auch was zu sagen?“ Erinnern Sie sich an jene Geschichte, über die ich vor geraumer Zeit einmal plauderte? Ein Münchner, ein Altmünchner, ein echter und nicht so ein reingschwappter Möchtegern- oder Tutmalsoalsob-Münchner, der kann über eine Frage wie jene ebenso herzhaft schmunzeln, wie über eine andere, an die er sich…

    Liz Collet/ Jus@Publicum- 89 Leser -


  • „Kann es sein, dass Sie einen auf Gina-Lisa machen?“

    …“ beschreiben) stand in München vor Gericht. Vorwurf: Sie soll einen 38-jährigen Mann falsch der Vergewaltigung verdächtigt haben. Mit ihm soll sie sich in seiner Wohnung zum Sex verabredet haben – für 300 Euro. Was dann folgte, beschrieb er hinterher als einvernehmlich. Sie beschrieb es als Vergewaltigung … bis heute. Berühmtheit um jeden Preis und…

    Mirko Laudon/ Strafaktein Strafrecht- 688 Leser -
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