Kundenbewertung

  • OLG Köln: Kundenbewertungen auf Website sind Werbung

    … 27. Juni 2017 | Von Jennifer Kraemer | Kategorie: Aktuelles, Fernabsatzrecht, News, Werbung Bei Kundenbewertungen, die auf der Website eines Unternehmens veröffentlicht werden, handelt es sich um Werbung. Dies hat das Oberlandesgericht Köln kürzlich entschieden (Urt. v. 24.05.2017, Az. 6 U 161/16). Werbung auf Website irreführend Die Beklagte…

    Versandhandelsrecht.de- 85 Leser -


  • Werbung in Double-Opt-In- und Auto-Reply-Nachrichten ist tabu

    … Sie ist kostengünstig und verspricht jede Menge Umsatz: die Werbung per E-Mail. Doch rechtlich ist längst nicht alles erlaubt, was Unternehmen nutzen, um ihren Verkauf zu steigern. Auch das Werben in automatischen Eingangsbestätigungs-E-Mails (Auto-Reply) und Double-Opt-In-Mails birgt jede Menge Risiken und ist mit Vorsicht zu genießen. Rechtsanwalt Jan Lennart Müller von der IT-Recht Kanzlei München erklärt […]…

    Ingo Kaiser/ Datenschutzblog 29- 62 Leser -
  • Irreführung durch Kundenbewertung im Internet

    … BGH, Urt. v. 21.01.2016 – I ZR 252/14 Kurz und Knapp Die Werbung mit „garantiert echte Meinungen“ für eine Kundenbewertung im Internet ist nur dann irreführend i.S.v. § 5 Abs. 1 UWG, wenn Bewertungen entweder nicht ungefiltert eingestellt werden oder der Kunde nicht darüber aufgeklärt wird, dass negativen oder neutralen Bewertungen ein…

    IPYESin Wettbewerbsrecht- 82 Leser -
  • Negative Bewertungen im Internet löschen – Übersicht & Tipps

    … In dieser ausführlichen Übersicht erklären wir, unter welchen Voraussetzungen Unternehmer gegen negative Bewertungen im Internet rechtlich vorgehen können und was dabei zu beachten ist. Hier finden Sie viele Tipps, Gerichtsurteile und Praxisbeispiele. Inhaltsübersicht I. Bewertungen im Internet – Entscheidungshilfe & Risiko II. Wann sind…

    Niklas Plutte/ Kanzlei Plutte- 119 Leser -
  • Zur Werbung mit „garantiert echten Meinungen“ im Internet

    … Urteil des BGH vom 21.01.2016, Az.: I ZR 252/14 a) Die Unternehmereigenschaft im Sinne von § 2 Abs. 1 Nr. 6 UWG ist abstrakt zu bestimmen; es kommt nicht darauf an, ob der Anspruchssteller selbst konkret geschäftliche Handlungen der Art vornimmt wie derjenige, dessen Handeln er lauterkeitsrechtlich beanstandet. b) Der Grundsatz, dass Hersteller…

    kanzlei.biz- 48 Leser -
  • Wahre Kundenbewertungen müssen nicht gelöscht werden

    … Händler können die Löschung einer Negativbewertung nicht verlangen, wenn diese aus wahren Tatsachenbehauptungen besteht (Landgericht Dresden, Urteil vom 29.08.2014 – 3 O 709/14). Eine Kundin hatte bei einem eBay-Händler Schuhe gekauft und diese, da sie nicht passten, direkt zurückgeschickt. Die Ware ging bei der Rücksendung verloren und der…

    Sabine Heukrodt Bauer/ Das Blog für IT-Recht- 94 Leser -
  • Vorsicht bei „garantiert echten Kundenmeinungen“!

    …Werbung mit „garantiert echten Kundenmeinungen“ ist wettbewerbswidrig, wenn nur positive, nicht aber auch die weniger guten Bewertungen dargestellt werden (Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 19.02.2013, Az. I – 20 U 55/12). Ein Unternehmen hatte über einen Link „Kundenauszeichnung eKomi“ auf Kundenbewertungen bei eKomi verwiesen…

    Das Blog für IT-Recht- 34 Leser -
  • Auch Amazon löscht unwahre negative Bewertungen

    … Verkäufer sogar vollständig von der Plattform ausgeschlossen werden, wenn er ein bestimmtes Bewertungsquorum unterschreitet. Umso wichtiger ist es für Verkäufer, jede einzelne negative Bewertung daraufhin zu untersuchen, ob sie zu Recht oder zu Unrecht abgegeben wurde und sie gegebenenfalls entfernen zu lassen. eBay löscht Unwahrheiten konsequent Aus…

    LBR-Blog- 190 Leser -


  • Negative eBay-Bewertungen

    … Die Auktionsplattform eBay hält ein Bewertungssystem bereit, dem sich die Nutzer bewusst unterwerfen. Dieses System dient dazu, sich über den normalerweise unbe-kannten Geschäftspartner eine Meinung zu bilden. Vor diesem Hintergrund müssen auch negative Bewertungen hingenommen werden, so lange sie keine unwahren Tatsachen, bloße Schmähkritik oder…

    Rechtslupe- 64 Leser -
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