Kostenfallen



  • AG Hamburg: Arglistige Täuschung durch Parship – Manches spricht dafür!

    … Im “Kampf gegen das Böse” in Form überhöhter Wertersatzforderungen durch Parship greift das AG Hamburg unsere Argumentation auf und stellt fest, dass auch für eine arglistige Täuschung der Kunden durch Parship manches spricht. Die Einkommensabfrage im Persönlichkeitstest scheint Parship auch als preisbildender Faktor für den Mitgliedsbeitrag zu…

    Thomas Rader/ Kanzlei Rader- 176 Leser -
  • AG Hamburg (erneut): Kein Anspruch auf Wertersatz für parship.de

    … Langsam trudeln unsere Urteile in Sachen parship.de hier ein. Die PE Digital GmbH lässt ein Versäumnisurteil nach dem anderen gegen sich ergehen. Vorgerichtlich hält Parship stets an seiner Wertersatzforderung fest. Wirklich überzeugt von ihrer Forderung scheint die PE Digital GmbH jedoch nicht zu sein. AG Hamburg, Versäumnisurteil vom…

    Thomas Rader/ Kanzlei Rader- 144 Leser -
  • AG Hamburg: Erneutes Versäumnisurteil in Sachen parship.de (Wertersatz)

    … Nach erklärtem Widerruf fordert die PE Digital GmbH aus Hamburg bis zu 75% des vereinbarten Mitgliedsbeitrages als Wertersatz für die Nutzung von parship.de von ihren Kunden ein. Nach Erhebung einer negativen Feststellungsklage ließ das Unternehmen erneut ein Versäumnisurteil gegen sich ergehen. AG Hamburg, Versäumnisurteil vom 24.01.2017, 31a C…

    Thomas Rader/ Kanzlei Rader- 143 Leser -
  • Stylelux.de: “QuickMax” – Wenn Eitelkeit zur Kostenfalle wird!

    … “StyleLux DE verschönnert Ihr Leben, auf eine einfache und sichere Art und Weise” (Rechtschreibfehler inklusive) lautet die Werbeaussage der Lux International Sales ApS. Dabei scheint das Unternehmen es sich insbesondere bei der Einhaltung deutscher Gesetze besonders einfach zu machen. Unseres Erachtens sind die Verträge über die angebotenen…

    Kanzlei Mazur- 207 Leser -


  • EU gegen mobile Kostenfallen

    …, in einer entsprechend verständlichen Sprache über die Kosten, Inhalte und ggf. Vertragsdauer hinweisen. Möglicherweise sollten die Apps so generiert werden, dass Eltern die „In-App-Käufe“ erst freigeben müssen. Insbesondere, so Mimica, solle Werbung deutlich von der eigentlichen Anwendung unterscheidbar sein. Auch der Datenschutz muss laut Mimica bei…

    Datenschutzticker.de- 43 Leser -
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