Kopftuch

    • BVerfG: Kein Kopftuch im Referendariat bei Staatsrepräsentanz

      4 Abs. 1 und Abs. 2 GG enthält ein umfassend zu verstehendes einheitliches Grundrecht.Es erstreckt sich nicht nur auf die innere Freiheit zu glauben oder nicht zu glauben, d.h. einen Glauben zu haben, zu verschweigen, sich vom bisherigen Glauben loszusagen und einem anderen Glauben zuzuwenden, sondern auch auf die äußere Freiheit, den Glauben zu bekunden und zu verbreiten, fü ...

      examensrelevant- 100 Leser -


  • Kopftuchverbot für Rechtsreferendarinnen

    … Das Bundesverfassungsgericht hat den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung einer Referendarin im juristischen Vorbereitungsdienst des Landes Hessen, die sich gegen ein Kopftuchverbot bei Gerichtsverhandlungen wandte, abgelehnt. In Hessen dürfen Rechtsreferendarinnen, die aus religiösen Gründen ein Kopftuch tragen, bei Verhandlungen im…

    Rechtslupe- 43 Leser -


  • Kopftuchurteile des EuGH – ausführliche Einordnung

    …? Dazu noch einmal genauer im folgenden Artikel und im Video: Kopftuchurteile des EuGH – ausführliche Einordnung Dieser Beitrag wurde unter Arbeitsrecht, Video-Blog abgelegt und mit Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitnehmerinnen, Arbeitsplatz, Arbeitsrecht, Berlin, Bredereck, Diskriminierung, Essen, EuGH, Fachanwalt, Kopftuch, Kopftuchurteile, Kündigung, muslimisch, Rechtsanwalt, Religion, Verbot verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. …

    Fernsehanwaltin Arbeitsrecht- 52 Leser -
  • EuGH zum Kopftuchverbot – Kommentar in den RTL II News

    … EuGH zum Kopftuchverbot – Kommentar in den RTL II News EuGH zu Kopftuchverbot – Bredereck bei RTL II News Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass Arbeitgeber das Tragen eines Kopftuchs unter bestimmten Voraussetzungen verbieten dürfen. Entscheidend ist dabei, dass ein generelles Verbot…

    Fernsehanwaltin Arbeitsrecht- 47 Leser -
  • Kündigung wegen des Tragens eines Kopftuchs

    …Eine unternehmensinterne Regel, die das sichtbare Tragen jedes politischen, philosophischen oder religiösen Zeichens verbietet, stellt nach einem Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union keine unmittelbare Diskriminierung dar. Ohne eine solche Regel kann der Wille eines Arbeitgebers, den Wünschen eines Kunden zu entsprechen, wonach seine…

    Rechtslupe- 67 Leser -
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