Kapitalanlagebetrug

  • IPC Capital – Anlagebetrug?

    … IPC Capital – Anlagebetrug? Rechtsanwalt Wolfgang Herfurtner 27. Juni 2016 Anlegerschutz, Betrug, Kapitalmarktrecht, Rechtsanwalt OPC Capital – Bei den von IPC Capital angebotenen Geldanlagen besteht der Verdacht des Anlagebetrugs. Anleger werden meist telefonisch kontaktiert und es werden ihnen Traumrenditen in Aussicht gestellt. Die…

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  • Warnungen Kapitalanlagen April-3 2016

    … vorsichtig agieren sollten. Anleger sollten vor jedem Investment bei den jeweiligen Finanzaufsichtsbehörden klären, ob das Unternehmen zugelassen ist. In nicht wenigen Fällen geben Anlagebetrüger vor, ein Unternehmen zu vertreten, welches die Genehmigung zu Finanzgeschäften hat ("Klon" einer existierenden und regulierten Firma). Meist werden Kunden…

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  • Warnungen Kapitalanlagen April-2 2016

    … Die Anwaltskanzlei Herfurtner warnt vor Unternehmen und Organisationen, die in einigen Ländern ohne Zulassung der Finanzaufsichtsbehörden agieren. Manche dieser Warnungen betreffen Firmen, die Namen von zugelassenen und registrierten Unternehmen verwenden oder behaupten, in einer Geschäftsbeziehung zu diesen Firmen zu stehen. Bei einem Teil der…

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  • Kapitalanlagebetrug – als Schutzgesetz

    … Verantwortlichkeit gerechtfertigt ist2. In dem hier vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fall fällt der Emissionsprospekt in den Anwendungsbereich des § 264a Abs. 1 Nr. 1 StGB. Denn der Prospekt bezieht sich auf den Erwerb von Kommanditanteilen an der V. KG und steht damit im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Anteilen, die eine Beteiligung an dem Ergebnis eines…

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  • Falsche Angaben im Anlageprospekt – und die Haftung des Geschäftsführers

    … Publikumsgesellschaft in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG kommt der Geschäftsführer der Komplementär-GmbH als Täter eines Kapitalanlagebetrugs gemäß § 264a Abs. 1 Nr. 1 StGB in Betracht. Der Kapitalanlagebetrug ist kein Sonderdelikt. Täter kann jeder sein, der im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Kapitalanlagen falsche Angaben macht, sofern nach…

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  • DIMA24

    … Einzelfall zu prüfen. Betroffene Anleger können auch bei fehlerhafter Beratung Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler geltend machen. Anleger müssen über die Risiken der Kapitalanlage aufgeklärt werden. Bei einer nicht anlage- und anlegergerechten Beratung stehen den Anlegern Schadensersatzansprüche zu. Auch aus strafbaren Handlungen können sich…

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  • Travel24 – Berichte über möglichen Anlegerskandal

    …-Prüfung durch ein neutrales Gutachten angekündigt. Rückzahlung Mittelstandsanleihen Nachdem die Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2015 zurückgenommen wurde, wird die Versagung des Abschlussvermerkes wohl weitere Besorgnis der Anleger hervorrufen. Der Kurs der Anleihe lag Ende 2015 bei nur noch 37,1% des Nominalwerts. Möglichkeiten für Anleger…

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  • Kapitalanlagebetrug – und der haftungsrechtliche Schutz des Kapitalanlegers

    … die Bestimmung des § 264a StGB Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB zugunsten des einzelnen Kapitalanlegers ist1. Gemäß § 264a Abs. 1 Nr. 1 StGB macht sich strafbar, wer im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Wertpapieren, Bezugsrechten oder von Anteilen, die eine Beteiligung an dem Ergebnis eines Unternehmens gewähren sollen, in Prospekten…

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  • Kapitalanlagebetrug – das fehlerhafte Prospekt und der Schadensersatz

    … Die Bestimmung des § 264a StGB ist Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB zugunsten des einzelnen Kapitalanlegers1. Gemäß § 264a Abs. 1 Nr. 1 StGB macht sich strafbar, wer im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Wertpapieren, Bezugsrechten oder von Anteilen, die eine Beteiligung an dem Ergebnis eines Unternehmens gewähren sollen, in Prospekten…

    Rechtslupe- 100 Leser -
  • Kapitalanlagebetrug – und das Verbreiten unrichtiger Informationen im Anlageprospekt

    … Mit dem Verbreiten unrichtiger Informationen im Sinne des § 264a Abs. 1 StGB hatte sich aktuell der Bundesgerichtshof zu befassen: Die Bestimmung des § 264a StGB (Kapitalanlagebetrug) ist Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB zugunsten des einzelnen Kapitalanlegers1. Gemäß § 264a Abs. 1 Nr. 1 StGB macht sich strafbar, wer im Zusammenhang…

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  • Kapitalanlagebetrug – und der Schadensersatzanspruch

    … auf Anteile an einem Vermögen bezieht, das ein Unternehmen im eigenen Namen, jedoch für fremde Rechnung verwaltet. Der Kapitalanlagebetrug ist kein Sonderdelikt. Täter kann jeder sein, der im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Kapitalanlagen falsche Angaben macht, sofern nach strafrechtlichen Kriterien eine Zurechnung täterschaftlicher…

    Rechtslupe- 103 Leser -


  • Betrug durch Anlagevermittler als Organisationsdelikt

    … Taten anderer Beteiligter selbst nicht unmittelbar mit, sondern erschöpfen sich seine Tatbeiträge hierzu im Aufbau und in der Aufrechterhaltung des auf die Straftaten ausgerichteten “Geschäftsbetriebes”, sind diese Tathandlungen als – uneigentliches – Organisationsdelikt zu einer einheitlichen Tat im Sinne des § 52 Abs. 1 StGB zusammenzufassen1. Von…

    Rechtslupein Strafrecht- 47 Leser -
  • Kapitalanlagebetrug – und die Frage der unrichtigen Angaben

    … Der objektive Tatbestand des § 264a Abs. 1 Nr. 1 StGB setzt voraus, dass der Täter durch Äußerungen in einem der dort genannten Werbemittel tatsachenbezogene Informationen verbreitet, die aufgrund ihres unrichtigen Inhalts geeignet sind, bei potentiellen Anlegern Fehlvorstellungen über die mit einem bestimmten Anlageobjekt verbundenen Risiken zu…

    Rechtslupe- 21 Leser -
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