Hundesteuersatzung

  • Hundesteuer und Halterbegriff – mal spannend

    … Jeder Hundehalter muss nach Maßgabe der örtlichen Satzungen Hundesteuer zahlen. Es gibt hierbei die unterschiedlichsten Regelungen, wobei die Höhe der Hundesteuer ohnehin jede Kommune selbst bestimmt. So werden zumeist für sogenannte „Listenhunde“ oder „gefährliche Hunde“ höhere Steuern erhoben, für den zweiten und dritten Hunde geringere oder…

    Schlosser Aktuell- 69 Leser -
  • Erhebung von Hundesteuer ist rechtmässig

    … Über die Erhebung von Hundesteuer als solche und erst recht deren Höhe – auch wegen der besonderen Höhe bei sogenannten gefährlichen Hunden – ließen sich Bücher füllen (schauen Sie einfach einmal bei uns hier und hier und hier). Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hatte nun über eine Klage einer Hundehalterin zu entscheiden, die sich gegen die…

    Schlosser Aktuell- 36 Leser -


  • EUR 900 Hundesteuer für den zweiten gefährlichen Hund ist in Ordnung

    … Wir haben schon mehrfach (u.a. hier und hier und hier) über die Problematik der für sogenannte gefährliche Hunde höheren Hundesteuer berichtet. Das Verwaltungsgericht Lüneburg hat nun entschieden, dass Steuersätzen von 660,00 EUR für den ersten gefährlichen und von 900,00 EUR für den zweiten gefährlichen Hund keine erdrosselnde Wirkung zukommt…

    Schlosser Aktuell- 34 Leser -
  • Einstufung als “gefährlicher Hund” qua kommunaler Satzung

    … Das Verwaltungsgericht Gießen hat entschieden, dass es keinen rechtlichen Bedenken begegnet, wenn eine kommunale Satzung über Hundesteuer bestimmte Merkmale aufstellt, anhand deren ein Hund als gefährlich klassifiziert wird, sofern diese Kriterien sachangemessen und hinreichend bestimmt sind. In dem konkreten Fall stritten die Beteiligten über…

    Schlosser Aktuellin Verwaltungsrecht- 77 Leser -
  • 600,00 € Hundesteuer sind vollkommen in Ordnung

    … Im Rahmen eines Normenkontrollverfahrens hat das Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz entschieden, dass die Erhöhung der Hundesteuer im Jahr 2012 durch die Stadt Mainz (Antragsgegnerin) auf 186,00 € für den ersten Hund, 216,00 € für jeden weiteren Hund und 600,00 € für einen gefährlichen Hund wirksam ist. Nach § 1 Abs. 1 der Satzung der…

    Schlosser Aktuellin Steuerrecht- 75 Leser -
  • Die Erhöhung der Hundesteuer

    Wird mit der Erhöhung der Hundesteuer als einer von vielen Maßnahmen der Haushaltskonsolidierung im Rahmen eines Sparpakets in erster Linie die Absicht verfolgt, höhere Einnahmen zu erzielen, um so die Teilnahme am Kommunalen Entschuldungsfonds zu sichern, rechtfertigt dieser Zweck allein bereits eine Hundesteuererhöhung.

    Rechtslupe- 108 Leser -


  • Kampfhunde in einer Hundesteuersatzung

    … Verwaltungsgericht gegen die Heranziehung zur Kampfhundesteuer gescheitert. Die Klägerin verfolgt ihr Ziel weiter vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg. Die Klägerin macht geltend, die Erhebung einer Hundesteuer sei bereits als solche verfassungswidrig, da die Wirkungen der Hundehaltung nicht auf das Gemeindegebiet begrenzt seien und es…

    Rechtslupein Verwaltungsrecht- 102 Leser -
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