Hundesteuersatzung

  • Erhebung von Hundesteuer ist rechtmässig

    … Über die Erhebung von Hundesteuer als solche und erst recht deren Höhe – auch wegen der besonderen Höhe bei sogenannten gefährlichen Hunden – ließen sich Bücher füllen (schauen Sie einfach einmal bei uns hier und hier und hier). Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hatte nun über eine Klage einer Hundehalterin zu entscheiden, die sich gegen die…

    Schlosser Aktuell- 36 Leser -
  • EUR 900 Hundesteuer für den zweiten gefährlichen Hund ist in Ordnung

    … Wir haben schon mehrfach (u.a. hier und hier und hier) über die Problematik der für sogenannte gefährliche Hunde höheren Hundesteuer berichtet. Das Verwaltungsgericht Lüneburg hat nun entschieden, dass Steuersätzen von 660,00 EUR für den ersten gefährlichen und von 900,00 EUR für den zweiten gefährlichen Hund keine erdrosselnde Wirkung zukommt…

    Schlosser Aktuell- 34 Leser -


  • Einstufung als “gefährlicher Hund” qua kommunaler Satzung

    … Das Verwaltungsgericht Gießen hat entschieden, dass es keinen rechtlichen Bedenken begegnet, wenn eine kommunale Satzung über Hundesteuer bestimmte Merkmale aufstellt, anhand deren ein Hund als gefährlich klassifiziert wird, sofern diese Kriterien sachangemessen und hinreichend bestimmt sind. In dem konkreten Fall stritten die Beteiligten über…

    Schlosser Aktuellin Verwaltungsrecht- 77 Leser -
  • 600,00 € Hundesteuer sind vollkommen in Ordnung

    … Antragsgegnerin über die Erhebung von Hundesteuer (Hundesteuersatzung, im Folgenden: HStS) vom 27.09.2007, zuletzt geändert durch die Satzung zur Änderung der Hundesteuersatzung vom 01.02.2012 (im Folgenden: Änderungssatzung), erhebt die Antragsgegnerin eine Steuer für das nichtgewerbsmäßige Halten von Hunden in ihrem Stadtgebiet durch natürliche…

    Schlosser Aktuellin Steuerrecht- 75 Leser -
  • Die Erhöhung der Hundesteuer

    … Wird mit der Erhöhung der Hundesteuer als einer von vielen Maßnahmen der Haushaltskonsolidierung im Rahmen eines Sparpakets in erster Linie die Absicht verfolgt, höhere Einnahmen zu erzielen, um so die Teilnahme am Kommunalen Entschuldungsfonds zu sichern, rechtfertigt dieser Zweck allein bereits eine Hundesteuererhöhung. Mit dieser Begründung…

    Rechtslupein Verwaltungsrecht- 108 Leser -


  • Kampfhunde in einer Hundesteuersatzung

    … Im Sinne des Art. 105 Abs. 2a GG und des § 9 Abs. 4 KAG ist die Hundesteuer eine “örtliche” Aufwandsteuer – auch unter Berücksichtigung der heutigen Lebensgewohnheiten. Es liegt kein Vertsoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG vor, wenn in einer Hundesteuersatzung festgelegt ist, dass für Hunde der Rassen Bordeauxdogge und Mastiff eine erhöhte Hundesteuer…

    Rechtslupein Verwaltungsrecht- 102 Leser -
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