Hundesteuer

  • Erhebung von Hundesteuer ist rechtmässig

    … Über die Erhebung von Hundesteuer als solche und erst recht deren Höhe – auch wegen der besonderen Höhe bei sogenannten gefährlichen Hunden – ließen sich Bücher füllen (schauen Sie einfach einmal bei uns hier und hier und hier). Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hatte nun über eine Klage einer Hundehalterin zu entscheiden, die sich gegen die Erhebung der Hundesteuer überhaupt wandte... Quelle …

    Schlosser Aktuell- 36 Leser -
  • EUR 900 Hundesteuer für den zweiten gefährlichen Hund ist in Ordnung

    … Wir haben schon mehrfach (u.a. hier und hier und hier) über die Problematik der für sogenannte gefährliche Hunde höheren Hundesteuer berichtet. Das Verwaltungsgericht Lüneburg hat nun entschieden, dass Steuersätzen von 660,00 EUR für den ersten gefährlichen und von 900,00 EUR für den zweiten gefährlichen Hund keine erdrosselnde Wirkung zukommt. In dem konkreten Fall wendet sich der Kläger gegen... Quelle …

    Schlosser Aktuell- 34 Leser -


  • Das bellende Schaf – der gescheiterte Versuch, die Hundesteuer zu umgehen

    … Natürlich sind Hundebesitzer nicht davon begeistert, dass sie Hundesteuer zahlen müssen. Über den Sinn und Zweck kann man trefflich streiten. Eine nicht unerhebliche Zahl von Hundehaltern meldet ihren Hund daher gar nicht erst an und zahlt auch keine Hundesteuer. Beides kann vehement nach hinten losgehen – nicht zuletzt für die Hunde, die dann…

    Schlosser Aktuell- 87 Leser -
  • Um Steuern zu sparen: Hund als Schaf ausgegeben

    … Heimtierpass durch die nun auch hinzugezogene Amtstierärztin kam zu dem amtlichen Ergebnis, dass es sich bei dem Vierbeiner dann doch um einen Hund handelt. Er ist der Rasse Perro de Agua Espanol zuzuordnen, deren leichte Ähnlichkeit mit einem Schaf der Besitzer wohl nutzte, um die fällige Hundesteuer nicht zu zahlen. Den säumigen Besitzer erwarten…

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 205 Leser -
  • Hundesteuer für eine Bordeaydogge

    …Eine erhöhte Hundesteuer für bestimmte Rassen (hier: Bordeauxdogge), die lediglich auf polizeirechtliche Regelungen anderer Bundesländer und nicht auf nachvollziehbare konkrete Tatsachenfeststellungen gestützt ist, verstößt gegen Art. 3 Abs. 1 GG. In dem hier vom Verwaltungsgericht des Landes Schleswig-Holstein entschiedenen Fall beträgt nach § 4…

    Rechtslupe- 83 Leser -
  • 1.200,- € Hundesteuer

    …Ein Steuersatz in Höhe von 1.200 € im Jahr für einen “gefährlichen” Hund ist nach Ansicht des Oberverwaltungsgerichts für das Land Schleswig-Holstein auch bei Anwendung der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts1 nicht überhöht. Ein solcher Hundesteuersatz ist nach Ansicht des OVG Schleswig-Holstein mit höherrangigem Recht vereinbar. Nach…

    Rechtslupein Verwaltungsrecht- 136 Leser -
  • Listenhund qua kommunaler Satzung

    … Darf eine Gemeinde über die Rasselisten des Landesgesetzgebers hinaus Hunde bestimmter Rassen als gefährlich definieren (und eine entsprechend höhere Hundesteuer erheben)? Das Oberverwaltungsgericht für das Land Schleswig-Holstein hat dies bejaht. In dem entschiedenen Fall wandte sich der Kläger gegen seine Heranziehung zu einer erhöhten…

    Martina Schlosser/ Schlosser Aktuellin Verwaltungsrecht- 83 Leser -
  • Kampfhundesteuer für artige Rottweiler

    … Eine Gemeinde darf auch für Kampfhunde, für die ein individueller Nachweis fehlender gesteigerter Aggressivität erbracht wurde, eine erhöhte Hundesteuer festsetzen. Die Beklagte durfte für gelistete Kampfhunde nach § 1 Abs. 2 KampfhundeVO mit sogenanntem Negativzeugnis eine erhöhte Hundesteuer festsetzen. Die Hundesteuersatzung der Beklagten…

    Rechtslupe- 31 Leser -
  • Kampfhundesteuer – und ihre erdrosselnde Wirkung

    … Eine Kampfhundesteuer, die einem faktischen Verbot der Haltung solcher Hunde gleichkommt (“erdrosselnde Wirkung”), kann nicht auf die Steuerkompetenz der Gemeinde für örtliche Aufwandsteuern gestützt werden. Einem Steuersatz für das Halten eines Kampfhundes in Höhe von 2 000 €, der sich auf das 26-fache des Hundesteuersatzes für einen…

    Rechtslupe- 38 Leser -


  • Die Hundesteuer für einen Rottweiler

    … Bundesverwaltungsgericht in dem hier vorliegenden Fall eine Kampfhundesteuer in Höhe von 2.000,00 Euro als unzulässig angesehen. Gegen die in dieser Höhe festgesetzte Hundesteuer durch die Gemeinde Bad Kohlgrub erhoben die Halter eines Rottweilers Klage. Für einen “normalen” Hund erhebt die Gemeinde eine Hundesteuer von jährlich 75,00 Euro. Für einen…

    Rechtslupein Verwaltungsrecht- 51 Leser -
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