Hundehaltung

  • Der Mops in der Mietwohnung und die AGBs – Pech für den Vermieter

    … Das Amtsgericht Nürnberg hat entschieden, dass eine in einem Mietvertrag enthaltene Klausel, wonach "Tierhaltung nicht gestattet ist", eine Allgemeine Geschäftsbedingungen des Vermieters darstellt, wenn Parteien diese nicht individuell ausgehandelt haben, ist nach § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB unwirksam ist((AG Nürnberg, Urteil vom 18.11.2016 – 30 C 5357/16)). Nach einem deutlichem Hinweis des... Quelle …

    Schlosser Aktuell- 120 Leser -
  • Das bellende Schaf – der gescheiterte Versuch, die Hundesteuer zu umgehen

    … Natürlich sind Hundebesitzer nicht davon begeistert, dass sie Hundesteuer zahlen müssen. Über den Sinn und Zweck kann man trefflich streiten. Eine nicht unerhebliche Zahl von Hundehaltern meldet ihren Hund daher gar nicht erst an und zahlt auch keine Hundesteuer. Beides kann vehement nach hinten losgehen – nicht zuletzt für die Hunde, die dann…

    Schlosser Aktuell- 87 Leser -


  • Hundesteuer für eine Bordeaydogge

    …Eine erhöhte Hundesteuer für bestimmte Rassen (hier: Bordeauxdogge), die lediglich auf polizeirechtliche Regelungen anderer Bundesländer und nicht auf nachvollziehbare konkrete Tatsachenfeststellungen gestützt ist, verstößt gegen Art. 3 Abs. 1 GG. In dem hier vom Verwaltungsgericht des Landes Schleswig-Holstein entschiedenen Fall beträgt nach § 4…

    Rechtslupe- 83 Leser -
  • Der verletzte Hundehalter und die Haftungsquote

    … Ein Hund muss nicht jeden Artgenossen mögen. Gut ist es, wenn sich die Kandidaten einfach ignorieren. Manchmal kommt es jedoch auch zu handfesten Auseinandersetzungen. Hat dies Verletzungen des “Kontrahenten” zur Folge und dann auch noch eine des Hundführers, wird es rechtlich spannend. Über Entscheidungen zu dieser Problematik hatten wir bereits…

    Schlosser Aktuell- 90 Leser -
  • 1.200,- € Hundesteuer

    …Ein Steuersatz in Höhe von 1.200 € im Jahr für einen “gefährlichen” Hund ist nach Ansicht des Oberverwaltungsgerichts für das Land Schleswig-Holstein auch bei Anwendung der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts1 nicht überhöht. Ein solcher Hundesteuersatz ist nach Ansicht des OVG Schleswig-Holstein mit höherrangigem Recht vereinbar. Nach…

    Rechtslupein Verwaltungsrecht- 136 Leser -
  • Haltungsuntersagung für Hunde: Beschluss der WEG für Mieter irrelevant

    … Die Hundehaltung ist auch in Mietwohnungen (z.B. Parkettschäden oder ständigem Hundegebell) und bei Wohnungeigentümergemeinschaften (z.B. Hunde im Garten) immer wieder ein Thema. Wie sieht es nun rechtlich aus, wenn die Eigentümerversammlung die Haltung von Katzen und Hunden untersagt, aber der Mieter eines der Wohnungseigentümer einen Hund…

    Schlosser Aktuellin Mietrecht- 104 Leser -
  • Hundehaltung: Kosten für die behördliche Kontrolle

    … Die Kosten für eine anlassbezogene tierschutzrechtliche Kontrolle können dem Hundehalter auferlegt werden, so der Verwaltungsgerichtshof München. In dem entschiedenen Fall erfolgte aufgrund mehrerer Beschwerden betreffend die Hundehaltung der Klägerin eine tierschutzrechtliche Kontrolle bei dieser. Dabei fanden die beiden Veterinäre des…

    Schlosser Aktuellin Verwaltungsrecht- 78 Leser -
  • Hundehaltung in der Mietwohnung

    … beabsichtigte oder vorgenommene Hundehaltung im Einzelfall im Rahmen des bestimmungsgemäßen Gebrauchs zulässig ist. Hierbei spielen ganz unterschiedliche Kriterien eine Rolle. Maßgeblich sind Hunderasse, Größe des Hundes und Verhalten des Hundes. Auch die Zahl der Hunde ist maßgeblich mit zu berücksichtigen. Weiter entscheidend sind Größe, die Art und die…

    Fernsehanwaltin Mietrecht- 79 Leser -


  • wie viele Hunde dürfen in die Mietwohnung?

    … Wohnung fünf sogenannte "Taschen-Hunde". Der Vermieter forderte sie schriftlich am 26.6.13 auf, die Hundehaltung in der Wohnung zu unterlassen. Am 15.9.13 hat der beklagte Mieter aus dem Fenster der Wohnung eine Decke ausgeschüttelt, aus der nicht nur Staub, sondern auch Abfallgegenstände in Form von Hundeknochen, Zahnstocher und…

    Anwalt Mietrecht Chemnitzin Mietrecht- 136 Leser -
  • Der freilaufende Hund in der Wohnanlage

    … beeinträchtige den Kläger auch nicht in seinem Eigentumsrecht. Der Kläger und seine Ehefrau könnten ihre Wohnung und die Gemeinschaftsflächen ungehindert nutzen, auch wenn sich der Hund auf den Gemeinschaftsflächen aufhält. Von dem Hund gehe keinerlei Gefahr aus. Das Beschnuppern bzw. Hochspringen an der Ehefrau des Klägers sei sofort von den Hundehaltern…

    Rechtslupein Zivilrecht- 68 Leser -
Täglich juristische Top-Meldunden
Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK