Glückspiel

  • Pokergewinne – und der Anteil des Finanzamtes

    …. Umsatzsteuererklärungen reichte er nicht ein, weil er der Auffassung war, dass Poker spielen keine umsatzsteuerbare Leistung sei. Das Finanzamt und das Finanzgericht Münster1 vertraten dagegen die Auffassung, dass der Berufs-Pokerspieler als Berufspokerspieler Unternehmer sei und in der Absicht, Einnahmen zu erzielen, nach den jeweils vorgegebenen Spielregeln bei…

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  • Schleswig-Holsteinisches Glücksspiel

    … Die Regelungen des Glücksspielgesetzes für Schleswig-Holstein vom 20.10.2011 (GlSpielG SH) über die Erhebung einer Glücksspielabgabe verstoßen nach Ansicht des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts nicht gegen den Grundsatz der Verbandskompetenz. Das GlSpielG SH trat am 1.01.2012 in Kraft und liberalisierte das Glücksspiel in Schleswig-Holstein…

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  • Glückspielabgabe für Schleswig-Holstein

    … Nach § 35 Abs. 1 des Glücksspielgesetzes Schleswig-Holstein1 wird von Personen, die in Schleswig-Holsein Glücksspiele vertreiben, eine Glückspielabgabe erhoben. Glücksspiele gelten als im Geltungsbereich dieses Gesetzes vertrieben, sofern sie über diesen Geltungsbereich hinaus durch einen Genehmigungsinhaber nach diesem Gesetz Personen, die ihren…

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  • Die Preisgelder des Pokerturniers

    … Die Teilnahme an Turnierpokerspielen kann als Gewerbebetrieb i.S. von § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Abs. 2 EStG zu qualifizieren sein. Das Turnierpokerspiel (hier: in den Varianten „Texas Hold’em“ und „Omaha“) ist nach einkommensteuerrechtlichen Maßstäben im Allgemeinen nicht als reines -und damit per se nicht steuerbares- Glücksspiel, sondern als…

    Rechtslupe- 83 Leser -
  • Staatsvertrag zum Glückspielwesen

    … Erster Staatsvertrag zur Änderung des Staatsvertrages zum Glücksspielwesen in Deutschland (Erster Glücksspieländerungsstaatsvertrag – Erster GlüÄndStV) 1 Das Land Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, das Land Berlin, das Land Brandenburg, die Freie Hansestadt Bremen, die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Hessen, das Land Mecklenburg…

    anwalthannover.comin Abmahnung Wettbewerbsrecht- 61 Leser -
  • Black Jack im Internet

    … am unerlaubten Glückspiel zu einer Geldstrafe von 2.100 Euro verurteilt. Der 25-jähriger Malermeister aus München spielte über einen Internetanbieter das Glücksspiel Black Jack. Der Anbieter gehört zu einer Holding mit Sitz in Gibraltar und verfügt in Deutschland über keine Erlaubnis zur Veranstaltung von Glückspielen. In den Nutzungsbedingungen…

    Rechtslupein Strafrecht- 18 Leser -
  • Geldstrafe wegen Beteiligung am unerlaubten Glückspiels im Internet

    … Online Glückspiel im Internet ist für Deutsche häufig strafbar. Das Glückspiel im Internet ist seit Jahren ein großer Trend und bietet vermeintlich schnelle Gewinne mit nur wenigen Klicks. Internationale Anbieter und technische Umgehungsmöglichkeiten lassen das (illegale) Glückspiel im Internet aufblühen. Doch für Teilnehmer aus Deutschland…

    Anwalt & Strafverteidiger Blog- 90 Leser -


  • Los-Gutscheine im Supermarkt

    … Der Verkauf von Los-Gutscheinen bei Handelsketten und die nachfolgende Aktivierung der Gutscheine bei der “Aktion Mensch“ selbst stellt in der Zusammenschau eine neue und damit genehmigungsbedürftige Vertriebsform dar. Der bloße Verkauf der Gutscheine beinhaltet keine Vermittlung von Glücksspiel, da der potentielle Spieler bei den Handelsketten…

    Rechtslupein Verwaltungsrecht- 76 Leser -
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