Gema

  • Verlagsvertrag – und die Versteuerung der Vorschusszahlungen

    …Nicht rückzahlbare Zahlungen, die ein Verlag zum Zweck der Vorfinanzierung erwarteter GEMA-Zahlungen an den Urheber erbringt und die mit den Ausschüttungen der GEMA zu verrechnen sind, sind unabhängig davon, ob sie als vorzeitige Teilerfüllung einer Vergütungspflicht des Verlages anzusehen sind, mit dem Zufluss als Betriebseinnahmen zu erfassen…

    Rechtslupe- 30 Leser -


  • Keine Verlegerbeteiligung bei Ausschüttung von Nutzungsentgelten

    … Pressemitteilung Nr. 58/2016 des KG Berlin zum Urteil vom 14.11.2016, Az.: 24 U 96/14 Der GEMA steht es im Rahmen der Verteilung von Einnahmen aus Nutzungsrechten nicht zu, die Vergütungsanteile der Künstler als Urheber, um Verlegeranteile zu kürzen. Damit führt das Kammergericht Berlin die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Az.: I ZR 198/13…

    kanzlei.biz- 77 Leser -
  • Auch GEMA darf keine Verlegeranteile abführen

    … Das Kammergericht hat die Rechtsprechung des BGH zur VG Wort auf die GEMA übertragen und entschieden, dass auch die GEMA nicht berechtigt ist, Musikverlage an den Vergütungsanteilen der Urheber (Komponisten und Texter) zu beteiligen (Urteil vom 14.11.2016, Az.: 24 U 96/14). Danach darf die GEMA Gelder nur an diejenigen Berechtigten…

    Internet-Lawin Medienrecht- 85 Leser -


  • Bahnbrechende Einigung zwischen GEMA und YouTube nach sieben Jahren Streit!

    … musikalischen Werken bedeutet dies nun eine mögliche zusätzliche Einnahmequelle. Eines müssen Urheber dabei unbedingt beachten: GEMA-Mitglieder können sich auch nur „offline“ von der GEMA vertreten lassen, indem sie den Wahrnehmungsvertrag mit der GEMA ohne die entsprechenden Online-Rechte abschließen. In diesem Fall erhält der Urheber von der GEMA…

    Maximilian Greger/ Law-Blog- 97 Leser -
  • Endlich! Gema und Youtube einigen sich

    … Regelung wurden nicht genannt. Angeblich bezahlt Youtube an die Gema eine pauschale Vergütung, die dann wieder unter den Mitgliedern der Gema, also Komponisten, Texter und Verlage aufgeteilt wird. Die Einigung ist zu begrüßen, da sie den Urhebern eine zusätzliche Einnahme verschafft und ihre Fans nunmehr auch in den Genuss der Videos kommen. Derzeit keine ähnlichen Artikel …

    Prof. Dr. Ralf Kitzberger/ rechtsportlich.netin Medienrecht- 60 Leser -
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