Geldentschädigung



  • Anspruch auf Schmerzensgeld bei unerlaubter Veröffentlichung von Intimfotos im Internet

    … Urteil des OLG Hamm vom 20.02.2017, Az.: 3 U 138/15 Veröffentlichte ein Mann ohne Zustimmung der Ex-Freundin ein intimes Foto der beiden im Internet, besteht ein Anspruch auf Schmerzensgeld in Höhe von 7.000 Euro, wenn die Frau aufgrund der Folgen der Veröffentlichung über mehrere Jahre hinweg an psychischen Erkrankungen leidet. Ebenso besteht ein…

    kanzlei.biz- 110 Leser -
  • Persönlichkeitsrechtsverletzung – und keine Geldentschädigung für den Erben

    … Der Anspruch auf Geldentschädigung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung ist grundsätzlich nicht vererblich. Dies gilt auch, wenn der Anspruch noch zu Lebzeiten des Geschädigten anhängig oder rechtshängig geworden ist1. Der Bundesgerichtshof hat im Urteil vom 29.04.20142 klargestellt, dass der Anspruch auf Geldentschädigung wegen einer…

    Rechtslupe- 72 Leser -
  • Voraussetzungen für Geldentschädigung bei Persönlichkeitsrechtsverletzung

    … Urteil des OLG Köln vom 03.11.2016, Az.: 15 U 66/16 Die ungewollte Veröffentlichung von Bildnissen ist ein Eingriff in die Privatsphäre. Für die Rechtsfolge Geldentschädigung bedarf es aber einer schwerwiegenden Verletzung. An einer solchen fehlt es, wenn das Bild lediglich die Klägerin mit ihrem Lebensgefährten beim Essen zeigt. Auch der…

    kanzlei.biz- 63 Leser -
  • Body Shaming – schämt euch der Darstellung

    … fallen auch unbefugte Aufnahmen, die geeignet sind, das Ansehen einer Person in den Dreck zu ziehen. Bei solchen Aufnahmen und Publikationen ist das eigentlich immer der Fall. Geldentschädigung Auch eine Geldentschädigung ist möglich. Vier bis fünfstellig auf jeden Fall. Es ist an der Zeit, dass hier auch mal von der Rechtsprechung Zeichen…

    Karsten Gulden/ Infodocc- 182 Leser -
  • Kachelmann und der texanische Scharfschütze

    … fantastischen Summe von 2,25 Millionen €, die Kachelmann aufrief, blieb nur Bruchteil, meedia errechnet im Schnitt 15.000,- € pro Einzelfall – Normalmaß im Presserecht, wenn man schon mal die Schwelle zur Geldentschädigung reißt. Zu ergänzen wären noch die verballerten Prozesskosten. Sofern tatsächlich 2,25 Millionen in beiden Instanzen beantragt wurden…

    Blog zum Medienrechtin Strafrecht Medienrecht Abmahnung- 196 Leser -
  • BGH: Keine Geldentschädigung bei groben Beleidigungen ohne Breitenwirkung

    … Der BGH hat mit Urteil vom 24.05.2016 (Az.: VI ZR 496/15) entschieden, dass bei groben Beleidigungen im persönlichen Umfeld ohne Breitenwirkung in der Öffentlichkeit kein Anspruch auf Geldentschädigungen besteht. Im konkreten Fall ging es um Äußerungen eines Mieters geegnüber seinem Vermieter per SMS. Die mit den Beleidigungen verbundenen…

    Internet-Law- 145 Leser -


Täglich juristische Top-Meldunden
Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK