Gefährlicher Hund

  • Der angeblich gar nicht gehaltene gefährliche Hund

    … Wenn man einen eventuellen „Listenhund“ hat, sollte man dazu stehen und dies nicht verschleiern – ansonsten drohen unangenehme Konsequenzen. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hatte über einen Kostenbescheid einer Behörde zu entscheiden, bei dem es um die Kosten eines Aussentermins im Vorfeld einer Haltungsuntersagung für Hunde ging. In diesem Zusammenhang musste das... Quelle …

    Schlosser Aktuell- 94 Leser -
  • Obacht beim Umzug mit einem American Staffordshire Terrier von einem Bundesland in ein anderes

    … Hunde der Rasse American Staffordshire Terrier gelten in vielen Bundesländern als „gefährliche Hunde“, was zur Folge hat, dass an die Erlaubnis zur Haltung als solche und die Haltungsbedingungen besondere Vorausetzungen geknüpft sind. Da die Regelungen in den Bundesländern unterschiedlich sind (eine Zusammenstellung der Gesetze und Verordnungen haben wir hier für Sie zusammengestellt)... Quelle …

    Schlosser Aktuell- 85 Leser -


  • Amtstierärztliche Begutachtung eines Hundes im Sofortvollzug zulässig?

    … Kommt es zu einem Angriff durch einen Hund kann die Ordnungsbehörde Anordnungen treffen – z.B. auch die amtstierärztliche Begutachtung des Hundes. Die Behörde hatte nun in einem solchen Fall auch die sofortige Vollziehung der Anordnung der amtstierärztlichen Begutachten angeordnet. Auch gegen die Anordnung der sofortigen Vollziehung kann man sich…

    Schlosser Aktuell- 40 Leser -
  • Eine Old English Bulldog ist ein sogenannter Listenhund

    … Ist ein Old English Bulldog ein „Listenhund“? In Nordrhein-Westfalen gilt das Hundegesetz für das Land Nordrhein-Westfalen, in dem es in § 3 Abs. 2 LHundG heisst: „Gefährliche Hunde sind Hunde der Rassen Pittbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier und deren Kreuzungen untereinander sowie deren Kreuzungen mit anderen Hunden. Quelle …

    Schlosser Aktuell- 364 Leser -
  • EUR 900 Hundesteuer für den zweiten gefährlichen Hund ist in Ordnung

    … Wir haben schon mehrfach (u.a. hier und hier und hier) über die Problematik der für sogenannte gefährliche Hunde höheren Hundesteuer berichtet. Das Verwaltungsgericht Lüneburg hat nun entschieden, dass Steuersätzen von 660,00 EUR für den ersten gefährlichen und von 900,00 EUR für den zweiten gefährlichen Hund keine erdrosselnde Wirkung zukommt…

    Schlosser Aktuell- 34 Leser -
  • Das Kleintiermassaker im einstweiligen Rechtsschutz

    … Unabhängig von den sogenannten „Rasselisten“ können Hunde aufgrund von entsprechenden „Vorkommnissen“ nach den Landeshundegesetzen auch als im Einzelfall „gefährlich“ eingestuft werden. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hatte nun im Rahmen eines Eilverfahrens darüber zu entscheiden, ob die Tötung von siebzehn Kleintieren in einem Solinger…

    Schlosser Aktuell- 51 Leser -
  • Mini-Bullterrier oder Bullterrier? – Die Nachweisproblematik II

    … Die Frage, ob ein Hund der Rasse „Bullterrier“ oder „Mini-Bullterrier“ angehört, ist von erheblicher Relevanz für die Halteerlaubnis und die Hundesteuer, da der „Bullterrier“ in vielen Bundesländern auf der sogenannten „Rasseliste“ steht. Aus diesem Grunde müssen sich die Verwaltungsgerichte immer wieder mit der Frage beschäftigen, welcher der beiden... Quelle …

    Schlosser Aktuell- 75 Leser -
  • Mini-Bullterrier oder Bullterrier? – Die Nachweisproblematik

    … Bei Mini-Bullterriern handelt es sich nicht um Hunde, die allein aufgrund ihrer Rasse als „gefährlich“ eingestuft werden – anders als Bullterrier. Aus diesem Grunde ist es natürlich allein schon für die wesentliche Frage der Halteerlaubnis wesentlich, ob es sich bei einem Hund um einen Mini-Bullterrier oder einen Bullterrier handelt. Wir hatten u.a. bereits hier und hier über... Quelle …

    Schlosser Aktuell- 63 Leser -
  • Hundesteuer für eine Bordeaydogge

    …Eine erhöhte Hundesteuer für bestimmte Rassen (hier: Bordeauxdogge), die lediglich auf polizeirechtliche Regelungen anderer Bundesländer und nicht auf nachvollziehbare konkrete Tatsachenfeststellungen gestützt ist, verstößt gegen Art. 3 Abs. 1 GG. In dem hier vom Verwaltungsgericht des Landes Schleswig-Holstein entschiedenen Fall beträgt nach § 4…

    Rechtslupe- 83 Leser -
  • 1.200,- € Hundesteuer

    …Ein Steuersatz in Höhe von 1.200 € im Jahr für einen “gefährlichen” Hund ist nach Ansicht des Oberverwaltungsgerichts für das Land Schleswig-Holstein auch bei Anwendung der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts1 nicht überhöht. Ein solcher Hundesteuersatz ist nach Ansicht des OVG Schleswig-Holstein mit höherrangigem Recht vereinbar. Nach…

    Rechtslupein Verwaltungsrecht- 136 Leser -


  • Artgerechtes Abwehrverhalten eines Hundes und die Beweisaufnahme

    … Vorfall anwesenden Personen nur insoweit aufzuklären sind, als sie für die gerichtliche Kontrolle der getroffenen Gefährlichkeitsfeststellung erheblich sind. Zugleich hat es festgestellt, dass ein artgerechtes Abwehrverhalten jedenfalls dann nicht vorliegt, wenn der für gefährlich erklärte Hund in äußerlich erkennbar eindeutiger Weise offensiv auf den…

    Schlosser Aktuellin Verwaltungsrecht- 126 Leser -
  • Mini-Bullterrier oder Standard-Bullterrier?

    … Die Frage, ob es sich bei einem Hund um einen Miniatur-Bullterrier oder einen Standard-Bullterrier habndelt, beschäftigt immer wieder die Gerichte (wir hatten zum Beispiel bereits hier und hier darüber berichtet), da nach den meisten Landeshundegesetzen der (Standard-) Bullterrier per se als gefährlicher Hund eingestuft wird. Nun hat sich im…

    Martina Schlosser/ Schlosser Aktuell- 101 Leser -
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