Fußballfan

  • Kosten für Knallkörperwürfe im Fußballstadium: ca. 20.000 €

    …20.340,00 € – das ist die Summe, die der 1. FC Köln von dem Werfer der Knallkörper während eines Fußballspiels gegen den SC Paderborn erhält. Auf diese Summe hat das Oberlandesgericht Köln in dem hier vorliegenden Fall den Anteil der Verbandsstrafe festgelegt, auf den das Verhalten des beklagten Fußßball-“Fans” zurückzuführen…

    Rechtslupe- 95 Leser -


  • Aufenthalts- und Betretensverbote für Fußball-„Ultras“

    … Das Verwaltungsgericht Freiburg hat polizeirechtliche Aufenthalts- und Betretensverbote sowie Meldeauflagen der Stadt Freiburg nachträglich für rechtswidrig erklärt, die diese im August/September 2014 gegenüber zwei Angehörigen der Freiburger Ultraszene verhängt hatte. Die Stadt Freiburg hatte den beiden Fußballfans jeweils durch Bescheid…

    Rechtslupein Verwaltungsrecht- 86 Leser -
  • Erkennungsdienstliche Behandlung eines Fußballfans

    … Das Verwaltungsgericht Köln hat der Klage eines Fußballfans gegen eine erkennungsdienstliche Maßnahme der Bundespolizei teilweise stattgegeben: Am Abend des 30.11.2012 fand in Düsseldorf das Bundesligaspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Eintracht Frankfurt statt. Bereits im Vorfeld des Spiels war es im Rahmen der Fananreise zu Gewalttätigkeiten…

    Rechtslupein Verwaltungsrecht- 52 Leser -
  • Die Folgen eines Fußball-Fanmarsches

    … Wer an einem Fußball-Fanmarsch teilnimmt, kann nach Ansicht des Oberlandesgerichts Oldenburg den objektiven Tatbestand des § 118 OWiG (Belästigung der Allgemeinheit) erfüllen. So das Oberlandesgericht Oldenburg im hier vorliegenden Fall eines 18-Jährigen Fußballfan des VfL Osnabrück, der an einem nicht genehmigten Fanmarsch quer durch die…

    Rechtslupein Strafrecht- 102 Leser -
  • Stadtbetretungsverbot eines Fußballfans

    … Person und die sächliche Disposition des Fußballspiels eine hinreichend wahrscheinliche Gefahr, dass die Person zu diesem Anlass Straftaten begehen wird, ist ein Betretungs- und Aufenthaltsverbot rechtmäßig. Mit dieser Begründung hat das Verwaltungsgericht Neustadt a.d. Weinstraße in dem hier vorliegenden Fall die Klage eines Fußballfans abgewiesen…

    Rechtslupein Verwaltungsrecht- 85 Leser -
  • Ausgabe der Auswärtsdauerkarte erst im Bus

    … Mit einer Auswärtsdauerkarte hat der Kartenbesitzer einen Anspruch auf den Erhalt einer Karte zu jedem Spiel des Fußballvereins. Ist die Möglichkeit von Auflagen aus Sicherheitsgründen bei der Kartenausgabe vertraglich nicht vorgesehen, liegt in der Koppelung von Kartenausgabe und der Verpflichtung, einen Fanbus zur Anreise zu benutzen, eine…

    Rechtslupein Zivilrecht- 9 Leser -
  • Das Verbot von Alkohol im Zug zum Fußballspiel

    … welcher die Rechtswidrigkeit des Alkoholverbots festgestellt werden sollte. Der Kläger hatte argumentiert, dass die Voraussetzung einer konkreten Gefahr nicht vorgelegen habe, weil sich ein Kausalzusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Straftaten bei Fußballfans nicht gesichert belegen lasse und dass das Verbot unverhältnismäßig sei. Unter…

    Rechtslupein Verwaltungsrecht- 62 Leser -


  • Die weggenommene Fan-Jacke

    … Wer einem anderen eine Sache wegnimmt und sich die Entscheidung darüber vorbehält, was mit der Sache letztlich geschehen soll, der verhält sich so als würde ihm die Sache gehören – damit eignet er sie sich zu, und ein solches Vorgehen ist als Raub zu bewerten. Mit dieser Begründung hat das Oberlandesgericht Nürnberg in dem hier vorliegenden Fall…

    Rechtslupein Strafrecht- 60 Leser -
  • Alkoholverbot in Regionalzügen zum Fußballspiel

    … Unter Berücksichtigung der mit alkoholisierten und randalierenden Fahrgästen in Zügen verbundenen Gefahrenlage spricht viel dafür, dass ein verfügtes Alkoholverbot in Regionalzügen rechtmäßig ist. So die Entscheidung des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichts in dem hier vorliegenden Fall einer Eilbeschwerde eines Fußballfans gegen das…

    Rechtslupein Verwaltungsrecht- 39 Leser -
  • Die Ingewahrsamnahme eines Fußballfans

    … Eine wirksame Rechtsgrundlage für die Gewahrsamnahme einer Person ist in § 18 Abs. 1 a) des Nds. Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung (SOG) gegeben. Dem steht auch weder ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte noch die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) selbst entgegen. Mit dieser Begründung hat das…

    Rechtslupein Verwaltungsrecht- 109 Leser -
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