Falschgeld



  • Betrug kurios – 60.000 Euro in bar gegen Spielgeld mit “Freibier”-Aufschrift getauscht

    …” habe und zudem sei er derart redegewandt gewesen – “der brachte einen dazu, Dinge zu machen, die man gar nicht machen wollte”. Dass sie sich hierfür womöglich selbst strafbar gemacht haben könnten, beispielsweise wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung oder Geldwäsche sei den beiden Brüdern nach eigenen Angaben nicht bewusst gewesen. Fundstelle: RP-Online vom 20.11.2015 Veröffentlicht unter Nachrichten. Schlagworte: Amtsgericht Düsseldorf, Autokauf, Betrug, Falschgeld, Geldwäsche, Schweizer Franken, Spielgeld, Strafbefehl…

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 276 Leser -
  • Tatbeteiligung beim schweren Raub

    … diese dann jedoch ihr mitgebrachtes Bargeld nicht aushändigen wollten, brachten die Täter das Geld mittels Gewalt an sich. Im Verfahren ging es konkret um einen Vorfall aus dem Dezember 2008. Hier sollte vor einem Kraftfahrzeugverkauf ein Geldtauschgeschäft über rund 70.000 Euro mit dem Verkäufer stattfinden. Bei dem Tausch nahmen die Täter das…

    RA Dr. Böttnerin Strafrecht- 47 Leser -
  • BGH hebt Urteil im “Münzschrott-Prozess” auf

    … Das Landgericht Frankfurt verurteilte die Angeklagten wegen Inverkehrbringens von Falschgeld zu Freiheitsstrafen zwischen drei Jahren und drei Jahren und neun Monaten. Sie sollen längst entwidmete und getrennte Euro-Münzen günstig in China erworben und anschließend wieder zusammengesetzt haben. Die Münzen tauschten sie dann bei der Bundesbank…

    Anwalt & Strafverteidiger Blogin Strafrecht- 266 Leser -
  • Strafklageverbrauch bei Geldfälschung

    …-Euro-Schein als Muster überlies. Um Weihnachten 2004 herum habe er dem Zeugen S weitere 3900 Scheine gegeben. Er teilte dem Zeugen S. dabei mit, dass es sich um Falschgeld handeln würde und vereinbarte mit ihm, dass dieses Falschgeld als Sicherheit für einen vom Angeklagten geschuldeten Geldbetrag dienen solle. Um die Jahreswende 2005/2006 herum…

    RA Dr. Böttner- 21 Leser -
  • Gewerbsmäßig?

    … eine Gewinnerzielung zur Finanzierung seiner Bedürfnisse anstrebt (vgl. OLG Hamm NStZ-RR 2004, 335). Vielmehr handelt der Täter einer Geldfälschung nach § 146 Abs. 1 Nr. 2 StGB nur dann gewerbsmäßig im Sinne des § 146 Abs. 2 StGB, wenn er beabsichtigt, sich die erstrebte Einnahmequelle gerade durch das wiederholte “Sich-Verschaffen” von Falschgeld…

    Anwalt bloggt- 37 Leser -
    Vorher zum gleichen Thema:
  • Falschgeldalarm: Bei Blüten blüht die Kündigung!

    … offenkundig zusammengeklebt waren, die Scheine farblich nicht den echten Geldscheinen entsprachen und die Ränder ungleichmäßig waren. Deshalb durfte der Arbeitgeber davon ausgehen, dass die Arbeitnehmerin selbst das Falschgeld in die Kasse geschmuggelt hat und den entsprechenden Gegenwert in originalen Geldscheinen entnommen hat. Die Verdachtskündigung ist…

    Betriebsrat Blogin Arbeitsrecht- 38 Leser -
  • fristlose Kündigung wegen Blüten im Rathaus

    …Eine im Rathaus (Führerscheinangelegenheiten) beschäftigte Kassierin hatte bei einer Kassenprüfung fast nur Blüten (Falschgeld) in ihrer Kasse. Die Stadt hat ihr deshalb fristlos gekündigt mit dem Verdacht, dass sie Geldscheine zu Ihren Gunsten durch Falschgeld ausgetauscht habe. Die Kündigungsschutzklage der Kassierein hatte auch in der Berufung…

    Arbeitsrecht Chemnitzin Arbeitsrecht- 59 Leser -
  • Neues vom Verdeckten Ermittler…

    … Bemessung einer Strafe für Geldfälschung die auf die “Übergabe von Falschgeld zielende polizeiliche Einwirkung auf den Angeklagten” nicht “ausdrücklich” gewürdigt hat. Das darf das LG jetzt nachholen. Viel wird – wenn ich die Praxis richtig einschätze – dabei nicht herauskommen. Keine ähnlichen Beiträge. …

    Burhoff online Blog- 52 Leser -


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