Fahrlässige Körperverletzung

    • Bierflasche im Kino mit Pfefferspray geöffnet

      Der unsachgemäße Umgang mit einer Pfefferspray-Kartusche sorgte letzten Montagabend in Osnabrück dafür, dass ein Kinosaal am Theodor-Heuss-Platz geräumt werden musste. Ein 29-jähriger Besucher hatte gegen 21.50 Uhr in einem Saal mit dem Pfefferspray seiner Begleiterin eine Bierflasche öffnen wollen. Beim Versuch den Kronkorken abzuhebeln, wurde das Behältnis beschädigt und Pfefferspray trat aus.

      Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 166 Leser -
  • LG Hagen: Dashcam-Aufnahmen sind auch im Strafprozess verwertbar

    … wurde; beide Angeklagte wurden letztlich wegen fahrlässiger Körperverletzung verurteilt (weitere Informationen zu dem Verfahren). Ein Zeuge hatte das fragliche Fahrmanöver mit seiner Dashcam aufgezeichnet, welche er nach seinen Angaben verwendet, um “Oldtimer und interessante Verkehrseinrichtungen” zu filmen. Das LG lässt offen, ob der Zeuge dadurch…

    Alexander Gratz/ Verkehrsrecht Blog- 166 Leser -


  • Häufige Fragen zum Schneeräumen

    … – eine Haftung kommt also nur bei Verschulden in Betracht. Das bedeutet also, dass in irgendeiner Form die Schneeräumpflicht nicht (vollständig) erfüllt wurde. Wurde dagegen mustergültig und in voller Übereinstimmung mit den gesetzlichen und richterrechtlichen Vorschriften geräumt und gestreut, trifft einen keine Haftung. Dieses Ideal wird man kaum…

    Sie hören von meinem Anwalt!- 240 Leser -
  • Medizinstrafrecht: Wann arbeitet ein Arzt sorgfältig?

    … fahrlässiger Körperverletzung oder gar fahrlässiger Tötung, auch wenn keinesfalls aus dem Misserfolg der Behandlung auf das Vorliegen eines Behandlungsfehlers rückgeschlossen werden darf. „Gerade wegen der Eigengesetzlichkeit und weitgehenden Undurchschaubarkeit des lebenden Organismus kann ein Fehlschlag oder Zwischenfall nicht allgemein ein Fehlverhalten…

    Viktoria Nagel/ strafblog- 52 Leser -
  • Grippe, Schnupfen und Erkältung – Massendelikte in der U-Bahn

    … jetzt läutet mein Verteidiger zum letzten Gefecht: „Erlaubnisirrtum! Mein Mandant dachte, in der U-Bahn anzustecken sei erlaubt.“ Und in der Tat nach § 17 Abs. 1 des Strafgesetzbuches handelt der Täter ohne Schuld, wenn ihm bei Begehung der Tat die Einsicht, Unrecht zu tun, fehlte und er diesen Irrtum nicht vermeiden konnte. Und wer würde mir…

    Justiz-und-Rechtin Strafrecht- 20 Leser -


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