Eltern

  • Gesetz zum Unterhaltsvorschuss geändert

    … Gesetz zum Unterhaltsvorschuss geändert Wenn Eltern sich trennen, gilt es zunächst viele finanzielle Fragen zu klären. Eine der wichtigsten ist die Regelung der Unterhaltsansprüche von minderjährigen Kinder. Diese können ihren Lebensunterhalt noch nicht selbst verdienen und grundsätzlich gilt, dass ein Elternteil die Kinder betreut und…

    rofast.de- 63 Leser -
  • Filesharing: Wenn das Kind der Täter ist

    … Eine weitere BGH-Entscheidung zur Haftung des Internetanschlussinhabers bei illegalem Filesharing ist ergangen. Der Bundesgerichtshof befasste sich dieses Mal mit der Frage, ob der Inhaber eines Familienanschlusses sein Kind „verraten“ muss, wenn er weiß, dass das Kind die Urheberrechtsverletzung mittels einer Filesharing-Software begangen hat…

    Simone Staudacher/ Kurz Pfitzer Wolf & Partner- 91 Leser -


  • Der Verfahrensbeistand – Anwalt des Kindes

    … Der Verfahrensbeistand – Anwalt des Kindes In sogenannten Kindschaftssachen, wenn es in einem gerichtlichen Verfahren um das Sorgerecht der Eltern oder das Umgangsrecht eines Kindes mit einem Elternteil geht, wird vom Gericht häufig ein Verfahrensbeistand für das Kind gestellt. Der antragstellende Elternteil macht möglicherweise schriftlich…

    rofast.de- 43 Leser -
  • Das Kindeswohl steht an oberster Stelle

    … Kindeswohl, Umgangsrecht und Sorgerecht steht Ihnen Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht Antje Rommelspacher gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie bei Bedarf einen Besprechungstermin über unser Sekretariat. Antje Rommelspacher -Rechtsanwältin – Fachanwältin für Familienrecht – Mediatorin…

    rofast.de- 132 Leser -
  • Kinderlärm in der Regel kein Grund für Kündigung

    … © Fotolia# Von Kindern verursachter Lärm wird von den Gerichten als sozialadäquat eingestuft. Der Vermieter kann deshalb in aller Regel keine Kündigung auf den Kinderlärm stützen. Auch andere Mieter sind nicht berechtigt, wegen des Kinderlärm dem Vermieter gegenüber die Miete zu mindern. Eine Ausnahme kann dan bestehen, wenn Eltern ihre Kinder…

    Fernsehanwaltin Mietrecht- 114 Leser -
  • Mutter darf nicht allein über den Urlaubsort mit dem Kind entscheiden

    … Leben Eltern voneinander getrennt, üben sie dennoch für das gemeinsame Kind die elterliche Sorge gemeinsam aus. Das bedeutet, jede für das Kind wesentliche Entscheidung ist von den Eltern gemeinsam zu treffen. Den Alltag und die Freizeit regelt grundsätzlich der Elternteil, bei welchem sich das Kind gerade aufhält. Will nun ein Elternteil, zB…

    Paragrafenpuzzle- 171 Leser -
  • Kinder im Internet – fit für’s World Wide Web!

    … Das BSI hat festgestellt, dass Kinder zum Thema ‚Sicheres Surfen im Internet‘ nicht ausreichend aufgeklärt werden. Daher sollten Kinder richtig an dieses Thema herangeführt und sensibilisiert werden. Auch hierzu hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik einige Vorschläge. MEDIENKOMPETENZ Laut BSI ist Medienkompetenz eine der…

    Anna Kaiser/ Datenschutzblog 29- 73 Leser -


  • Digitaler Nachlass – Vererbbarkeit des Zugangs zu Facebook

    … Erbrecht August 18th, 2016 Matthias Winterstein Das Landgericht Berlin hat erstmalig zum digitalen Nachlass entschieden. Eine minderjährige Erblasserin verstarb unter ungeklärten Umständen. Die Eltern verlangten von Facebook Zugang zum Account der Erblasserin, insbesondere um Hinweise auf einen möglichen Selbstmord zu erhalten. Facebook…

    Paragrafenpuzzlein Erbrecht- 125 Leser -
  • Aber die Schenkung ist doch mehr als zehn Jahre her!

    … Immobilie, die häufig der einzige Wertgegenstand war, bei der Berechnung des Pflichtteilsanspruches berücksichtigt? Der gesetzliche Grundsatz ist einfach: Schenkungen werden zehn Jahre lang berücksichtig. Wie immer gilt aber: Kein Grundsatz ohne Ausnahme. Die Ausnahme, die der BGH im Jahr 1994 entwickelt hat (Urteil vom 27.04.1994, Az. IV ZR 132/93…

    Paragrafenpuzzlein Erbrecht- 961 Leser -
  • Familienkasse kommt nicht für alle Anwaltskosten auf

    … geforderten Unterlagen vorgelegt. Fazit Das Gericht hat klargestellt, dass bei schuldhaft verspätet eingereichten Nachweisen eine Erstattung der anwaltlichen Kosten nicht erfolgt. Gemeint ist, wenn diese bereits vor dem Einspruch hätten vorgelegt werden können, so wie es im vorliegenden Fall war. Eltern müssen sich sogar das Verschulden ihrer Kindern zurechnen lassen, wenn diese den Eltern die Unterlagen nicht überreichen. Anna Hönig Rechtsanwältin Leave a Reply…

    Paragrafenpuzzle- 127 Leser -
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