Einkommensteuergesetz

    • Privatgrundstücke verkaufen und keine Steuern zahlen

      (c) BBH Wer aus dem Privatvermögen ein Grundstück verkauft und dabei einen Gewinn erzielt, muss diesen versteuern, wenn der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als zehn Jahre beträgt. Wie dieser Zeitraum genau bestimmt wird, dazu hat unlängst das Finanzgericht München ein interessantes Urteil gefällt.

      Der Energieblog- 196 Leser -
  • Betriebsveranstaltungen, und wie man sie versteuert

    … geltendes Gesetz. Der Gesetzgeber hat zum 1.1.2015 einen neuen Tatbestand im Einkommensteuergesetz (EStG) geschaffen (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1a EStG i.d.F. des Zollkodex-Anpassungsgesetzes). Dabei wurde die Bemessungsgrundlage deutlich verbreitert, der seit 1993 unveränderte Wert von 110 Euro (damals 200 DM) aber nicht erhöht. Allerdings machte er…

    Der Energieblog- 56 Leser -


  • Der kinderbezogene Teil des Familienzuschlags in der Soldatenversorgung

    … Zuschlags nach Stufe 2 und den folgenden Stufen für jedes Kind, für das ihnen Kindergeld nach dem Einkommensteuergesetz oder dem Bundeskindergeldgesetz zusteht. Der Bedeutungsgehalt des § 40 Abs. 2 Satz 1 BBesG ist in der Senatsrechtsprechung geklärt. Danach bringt der gesetzliche Begriff des “Zustehens” von Kindergeld zum Ausdruck, dass der…

    Rechtslupe- 25 Leser -
  • Die Aufzugsanlage in einer Bäckerei

    … Der Aufzug in einer Bäckerei, dessen Hauptzweck darin besteht, die für die Herstellung der Backwaren benötigten Materialien zu den verschiedenen Produktionsebenen zu befördern, stellt eine Betriebsvorrichtung im Sinne des Investitionszulagegesetzes dar. Nach § 2 Abs. 1 Satz 1 InvZulG 2007 sind begünstigte Investitionen –unter weiteren, hier…

    Rechtslupe- 58 Leser -
  • Rücknahme und Widerruf in der Kindergeldfestsetzung

    … Die Vorschriften des Sozialverwaltungsverfahrens über Rücknahme und Widerruf von Verwaltungsakten finden auf die Kindergeldfestsetzung nach dem Einkommensteuergesetz keine Anwendung. Dies gilt auch für die Regelung des § 44 SGB X, wonach ein rechtswidriger Verwaltungsakt, auf Grund dessen eine Sozialleistung zu Unrecht nicht erbracht wurde, auch…

    Rechtslupe- 62 Leser -
  • Verfassungskonformität der 1%-Grenze

    … Der Bundesfinanzhof hat geurteilt, dass die Beteiligungsgrenze in Höhe von 1 % entsprechend § 17 Abs. 1 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes verfassungskonform ist. Demnach unterliegen Gewinne der Steuerpflicht, die sich aus der Veräußerung von Beteiligungen an einer Kapitalgesellschaft ergeben, die im Privatvermögen befindlich ist, falls sich der…

    rechtsanwalt.comin Steuerrecht- 14 Leser -
  • Dienstfahrrad statt Dienstwagen: Wie versteuert man die private Nutzung?

    … (c) BBH Was steuerlich passiert, wenn man seinen Dienstwagen privat benutzt, ist seit langer Zeit im Einkommensteuergesetz (EStG) speziell geregelt. Anderes bei Dienstfahrrädern: Dort sah das EStG bisher keine besondere Regelung vor. Wie man den daraus entstehenden geldwerten Vorteil versteuern muss, richtete sich bislang nach den allgemeinen…

    Der Energieblog- 153 Leser -
  • Aufwendungen für Schiffsreise nicht abziehbar

    … Können Kosten für die Reise und die damit in Zusammenhang stehenden Aufwendungen für die Bewirtung abgezogen werden, wenn eine Firma seine Geschäftspartner zu einer gemeinsamen Schifffahrt einlädt? Der Bundesfinanzhof verneinte dies. Firma will Aufwendungen für Reise als Betriebskosten abziehen Kläger ist eine mittelständische Firma, die während…

    rechtsanwalt.comin Steuerrecht- 27 Leser -


  • Keine Abziehbarkeit der “Praxisgebühr” als Sonderausgabe

    … “Praxisgebühren” (Zuzahlungen in die GKV gemäß § 28 Abs. 4 Sozialgesetzbuch) können nicht als Sonderausgaben abgezogen werden, dies entschied der Bundesfinanzhof. “Beiträge zur Krankenversicherung” können nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. a des Einkommensteuergesetzes abgezogen werden. Diese Beiträge umfassen allerdings lediglich derartige Ausgaben…

    rechtsanwalt.comin Steuerrecht- 26 Leser -
  • Prostituierte erzielen gewerbliche Einkünfte

    … gewerblicher Einkünfte erreicht wird, da Prostituierte nicht am generellen wirtschaftlichen Verkehr partizipieren. Eine selbstständige Berufstätigkeit wie sie das Einkommensteuergesetz festsetzt, liege bei der “gewerbsmäßigen Unzucht” nicht vor. Bei der Prostitution werden sonstige Einkünfte erzielt, keine gewerblichen. Finanzamt hat zu Recht…

    rechtsanwalt.comin Steuerrecht- 48 Leser -
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