Drohung

  • Aufhebungsvertrag: schlechte Karten für Arbeitnehmer nach Unterschrift

    … hilft auch eine nette Abfindungszahlung des Arbeitgebers nicht hinweg. Ist der Vertrag einmal geschlossen, kommt dann oft die Einsicht und der Wunsch, die Vereinbarung irgendwie aus der Welt zu schaffen. Das ist aber oftmals kaum möglich. Eine Anfechtung kommt nur unter sehr speziellen Voraussetzungen in Betracht (Täuschung, Drohung des Arbeitgebers…

    Fernsehanwaltin Arbeitsrecht- 82 Leser -


  • Kuh darf nicht mit Waffe bedroht werden

    … Ein Schweizer Gartenbesitzer ging über drei Instanzen gegen eine Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 350 Franken (330 Euro) wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Der Mann hatte mit einem geladenen Revolver auf Kühe gezielt, die sich wiederholt am Rand seines Gartens verköstigt haben und sich vor Gericht auf eine „Notstandssituation“ berufen…

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 137 Leser -
  • Kündigung bei Drohung gegenüber dem Arbeitgeber

    … Fachanwalt + Arbeitsrecht + Kündigung Vorsicht vor Drohungen gegenüber dem Arbeitgeber oder einem Vorgesetzten! Auch wenn der Chef sich daneben benimmt und den Arbeitnehmer so zur Weißglut treibt – wer dem Arbeitgeber droht, riskiert eine Kündigung, unter Umständen auch ohne vorherige Abmahnung. Hat man sich doch zu einer entsprechneden…

    Fernsehanwaltin Arbeitsrecht Abmahnung- 102 Leser -
  • Das Gewaltschutzgesetz

    …) Freiheitsverletzung (Abs. 1 Satz 1) Drohung mit einer derartigen Verletzung (Abs. 2 Satz 1 Nr. 1) Eindringen in Wohnung oder befriedetes Besitztum (Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 a) wiederholtes Nachstellen (Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 b) Verfolgung durch Fernkommunikationsmittel (Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 b) All diesen Tatbeständen ist gemeinsam, dass sie widerrechtlich und…

    Sie hören von meinem Anwalt!- 132 Leser -
  • „Sonst kommen Sie nicht in den Himmel“

    … Umstände der Testamentserrichtung. Die A beantragte trotz des zweiten notariellen Testaments einen Erbschein, der sie als Alleinerbin ausweist. Sie zweifelte an der Testierfähigkeit und erklärte, dass sie das Testament wegen Drohung anfechte. Sie trug vor, dass die Erblasserin nur deshalb die Kirche zur Alleinerbin eingesetzt habe, weil der örtliche…

    Paragrafenpuzzlein Erbrecht- 263 Leser -
  • Raub – und die vorher eingesetzte Gewalt

    … Nach § 249 Abs. 1 StGB wird derjenige bestraft, der mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen. Gewalt oder Drohung müssen dabei vom Täter als Mittel zur…

    Rechtslupein Strafrecht- 75 Leser -


  • Erpressung – und die nicht ernsthafte Drohung

    … Der Tatbestand der Erpressung im Sinne von § 255 StGB verlangt in objektiver Hinsicht eine die Freiheit der Willensentschließung und der Willensbetätigung beeinträchtigende Drohung als Mittel zum Zweck der Zufügung eines Nachteils und der Erlangung der (beabsichtigten) Bereicherung, die dann anzunehmen ist, wenn der Bedrohte die Ausführung der…

    Rechtslupein Strafrecht- 31 Leser -
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