Drogenersatzmittel

  • Verurteilung wegen Totschlags durch Unterlassen rechtmäßig

    … Drogen werden in unserer heutigen Gesellschaft mittlerweile von vielen als Hilfsmittel zur Flucht vor alltäglichen Problemen konsumiert. Der Drogengenuss wird von den meisten dabei als vollkommen normal angesehen. Doch oftmals handelt es sich nicht um “harmloses” Marihuana, besonders, wenn auf sogenannte Drogenersatzmittel zurückgegriffen wird…

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  • „Googeln schützt vor Strafe nicht“

    … Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Angeklagten als unbegründet verworfen, den das Landgericht Trier wegen Totschlags durch Unterlassen zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt hatte. Nach den Feststellungen des Landgerichts konsumierte der Angeklagte das Lösungsmittel GBL (Gamma-Butyrolacton) als…

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    • Verurteilung wegen Nichtverhinderung des Todes einer Studentin rechtskräftig

      Strafrecht / Tod / Selbstmord / Unterlassene Hilfeleistung Quelle: Pressemitteilung des BGH, Nr. 203/2011 vom 21.12.2011 Der BGH bestätigt in der folgenden Entscheidung die Verurteilung des Angeklagten wegen Nichtverhindert des Todes einer Studentin. Der Angeklagte traf auf die junge Frau, die sich offenbar zuvor per Einnahme eines Drogenersatzstoffes das Leben zu nehmen versu ...

      285 Leser - RA Dr. Böttnerin Strafrecht -
    • Der Selbstmord der Ex als Totschlag durch Unterlassen

      Der Bundesgerichtshofs hat die Revision gegen ein Urteil des Landgerichts Trier verworfen, in dem das Landgericht den Angeklagten wegen Totschlags durch Unterlassen zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt hat. Nach den Feststellungen des Landgerichts konsumierte der Angeklagte das Lösungsmittel GBL (Gamma-Butyrolacton) als Drogenersatz und kannte sich mit Dosieru ...

      45 Leser - Rechtslupein Strafrecht -
    • Totschlag trotz Internetrecherche

      “Liquid Ecstasy”. Die potentiell letale Dosis lag bei ca. 7 ml. Die Frau hat sich 15 bis 25 ml gegeben. Weil der Mann sich von ihr trennen wollte. Er veranlasste die Geschädigte, sich zu erbrechen; gleichwohl wurde sie kurz darauf bewusstlos. Der Angeklagte unterließ weitere Rettungshandlungen, obwohl er erkannte, dass die Geschädigte sich in einem akut lebensbedrohlichen Zustand befand.

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