Diskriminierung

    • Fahrgäste mit E-Scootern dürfen von der Beförderung ausgeschlossen werden

      Urteil des OLG Hamm vom 03.03.2017, Az.: 12 U 104/16 Ein Bundesverband zur Durchsetzung von Interessen Körperbehinderter kann sich nicht mit Erfolg gegen einen Verkehrsdienstleister wehren, der aus Sicherheitsgründen keine Personen mit E-Scootern mehr befördern will. Nach der Bus-Fahrgastrechte-Verordnung dürfen zwar Behinderte nicht von der Beförderung ausge ...

      kanzlei.biz- 154 Leser -
    • Steuern und Sozialabgaben bei Schadensersatz des Arbeitgebers

      Steuern und Sozialabgaben bei Schadensersatz des Arbeitgebers Fachanwalt + Arbeitsrecht + Berlin Der Arbeitslohn muss versteuert werden und auch Sozialabgaben müssen darauf entrichtet werden, das ist klar. Anders sieht es dagegen bei Schadensersatzzahlungen des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer aus (z.B. wegen Mobbings im Betrieb oder Diskriminierung).

      Fernsehanwaltin Arbeitsrecht- 39 Leser -
  • Diskriminierung – was nun? Take Action!

    … deutschem Recht, etwa dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) oder Art. 3 Grundgesetz (GG) ist Diskriminierung eine sachlich nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung aufgrund der oben genannten Kategorien. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Benachteiligung aufgrund der abschließend aufgeführten Merkmale dann rechtskonform ist, wenn sie…

    grundundmenschenrechtsblog.de- 68 Leser -


  • Diskriminierung per Online-Bewerbungsformular

    … Voraussetzung für den Entschädigungsanspruch nach § 15 Abs. 2 AGG ist, dass der abgelehnte Bewerber entgegen § 7 Abs. 1 AGG wegen eines in § 1 AGG genannten Grundes – ua. wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts und des Alters – unmittelbar oder mittelbar benachteiligt wurde. § 7 Abs. 1 AGG verbietet sowohl unmittelbare als auch mittelbare…

    Rechtslupe- 112 Leser -
  • Intersektionelle Benachteiligung eines Stellenbewerbers

    … Eine Stellenbewerberin kann sich nicht mit Erfolg darauf berufen, dass allein aufgrund des Zusammenspiels der Gründe “Alter”, “Geschlecht” und “ethnische Herkunft” in ihrer Person von einer nach dem AGG verbotenen sog. intersektionellen Benachteiligung oder Mehrfachdiskriminierung auszugehen sei. Nach der Systematik des AGG ist jede…

    Rechtslupe- 71 Leser -
  • Diskriminierung eines Stellenbewerbers – und die Frage nach den Deutschkenntnissen

    … Die Frage nach den Deutschkenntnissen in einem Online-Bewerbungsformular, deren Beantwortung verpflichtend war, stellt kein Indiz im Sinne von § 22 AGG für eine Benachteiligung der Stellenbewerberin wegen ihrer ethnischen Herkunft dar. Nach § 1 AGG ist es Ziel des Gesetzes, ua. Benachteiligungen wegen der ethnischen Herkunft zu verhindern oder…

    Rechtslupe- 42 Leser -


  • Diskriminierung weiblicher Stellenbewerber im IT-Bereich

    … Soweit eine Stellenbewerberin sich darauf beruft, dass sowohl generell im IT-Bereich als auch im IT-Bereich der Arbeitgeberin überwiegend Männer tätig seien, vermag dies allein nicht die Vermutung iSv. § 22 AGG zu begründen, dass die Stellenbewerberin im konkreten Stellenbesetzungsverfahren wegen ihres Geschlechts benachteiligt wurde. Insoweit…

    Rechtslupe- 73 Leser -
  • Schadensersatz wegen Diskriminierung kein Arbeitslohn

    … einer bei ihr bestehenden Behinderung begehrt. Einige Wochen vor Ausspruch der Kündigung war bei ihr ein GdB von 30 festgestellt worden. Vor dem Arbeitsgericht schlossen die Klägerin und ihr Arbeitgeber dann einen Vergleich, in dem eine "Entschädigung gem. § 15 AGG" vereinbart und das Arbeitsverhältnis einvernehmlich beendet wurde. Das Finanzamt war…

    Recht und Arbeit- 37 Leser -
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