Broker

  • Fehlberatung durch einen Discount-Broker – und die Haftung der Bank aus dem Depotvertrag

    …Objektives Tatbestandsmerkmal der Warnpflicht einer Depotbank als Nebenpflicht aus dem Depotvertrag ist die fehlerhafte Beratung des Anlegers im konkreten Einzelfall. Wurde der Kunde fehlerfrei und damit ordnungsgemäß durch das kundennähere Unternehmen beraten, besteht keine Warnpflicht der kundenferneren Depotbank. Nur wenn der Anleger bei den konkreten Anlagegeschäften durch seinen Broker fehlerhaft ……

    Rechtslupe- 45 Leser -
  • REMIT-Meldepflicht im Energiegroßhandel: Startschuss zur Registrierung gefallen

    … © BBH Lange genug hat es gedau­ert. Doch jetzt sind die gesetz­li­chen Grund­la­gen für das Mel­de­we­sen im euro­päi­schen Ener­gie­groß­han­del gelegt – und es wird ernst: Am 18.12.2014 hat die EU-Kommission die Durch­füh­rungs­ver­ord­nung zur REMIT (1348/2014) ver­öf­fent­licht (wir berich­te­ten), die die Ver­ord­nung für Inte­gri­tät…

    Der Energieblog- 150 Leser -


  • Der ausländische Broker und sein deutscher Terminoptions-Vermittler

    … Deutsche Gerichte sind international zuständig für Klagen gegen ausländische Broker, die Beihilfe zu einer im Inland begangenen unerlaubten Handlung leisten. Ein ausländischer Broker beteiligt sich bedingt vorsätzlich an einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern durch einen inländischen Terminoptionsvermittler, wenn er…

    Rechtslupe- 12 Leser -
  • Verjährung bei bei gestaffelter Einschaltung mehrerer Terminsoptionshändler

    … Im Falle einer deliktischen Haftung eines ausländischen Brokers wegen bedingt vorsätzlicher Teilnahme an einem sittenwidrigen Geschäftsmodell eines inländischen Terminoptionsvermittlers beginnt die regelmäßige Verjährung erst zu laufen, wenn dem geschädigten Anleger sowohl die Umstände, die in Bezug auf dieses Geschäftsmodell einen Ersatzanspruch…

    Rechtslupe- 13 Leser -
  • Churning und der Teilnehmervorsatz des amerikanischen Brokerhauses

    … Zu den subjektiven Voraussetzungen der Teilnahme eines ausländischen Brokers an einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern durch einen inländischen Terminoptionsvermittler sah sich der Bundesgerichtshof jetzt veranlasst, erneut Stellung zu nehmen. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs haftet ein außerhalb des…

    Rechtslupe- 8 Leser -
  • Chancenlose Terminoptionsgeschäfte und der ausländische Broker

    … Ein ausländischer Broker beteiligt sich auch dann bedingt vorsätzlich an einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern, wenn die Vermittlung chancenloser Terminoptionsgeschäfte und die Anweisung der einzelnen Kauf- und Verkaufsorders für den Anleger nicht unmittelbar durch den inländischen Vermittler erfolgen, dem er ohne…

    Rechtslupe- 15 Leser -
  • Der ausländische Broker und sein deutscher Vermittler

    … Die vorsätzliche Beteiligung eines ausländischen Brokers an der vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern durch einen inländischen Terminoptionsvermittler hat der Bundesgerichtshof jetzt für den Fall bejaht, dass der ausländische Broker von dem Geschäftsmodell des inländischen Vermittlers, das in der Gebührenstruktur zum Ausdruck…

    Rechtslupe- 6 Leser -
  • Formunwirksame Schiedsklauseln

    … Schiedsklausel erfüllt nicht die in Art. II des New Yorker Übereinkommens über die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche vom 10. Juni 1958 (im Folgenden: UNÜ) vorgeschriebene Form, die auch in der – hier gegebenen – Einredesituation des § 1032 Abs. 1 ZPO gewahrt sein muss, wenn die Schiedsabrede – wie hier – zu einem ausländischen…

    Rechtslupe- 19 Leser -
    Vorher zum gleichen Thema:
  • Haftung des ausländischen Brokers für seinen deutscher Optionsvermittler

    … Ein ausländischer Broker beteiligt sich bedingt vorsätzlich an einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern durch einen inländischen Terminoptionsvermittler, wenn er diesem ohne Überprüfung seines Geschäftsmodells bewusst und offenkundig den unkontrollierten Zugang zu ausländischen Börsen eröffnet. Nach der Rechtsprechung des…

    Rechtslupe- 8 Leser -
  • Broker aus der EU vor deutsche Gerichte

    … Beteiligt sich ein in einem Mitgliedstaat der EU ansässiger Broker als Gehilfe an der vorsätzlich sittenwidrigen Schädigung eines Anlegers durch einen deutschen gewerblichen Terminoptionsvermittler und überweist der Anleger als Folge der unerlaubten Handlung des Vermittlers das Anlagekapital von seinem in Deutschland geführten Konto an den Broker…

    Rechtslupe- 8 Leser -
  • Haftung des ausländischen Brokers für den inländischen Terminoptionsvermittler

    … In einem heute verkündeten Urteil hat der Bundesgerichtshof die deliktische Haftung einer ausländischen Brokerfirma wegen der Beteiligung an dem sittenwidrigen Geschäftsmodell eines inländischen Terminoptionsvermittlers bejahrt. Der Bundesgerichtshof hat damit den von einer deutschen Anlegerin gegen eine Brokerfirma mit Sitz im US-Bundesstaat New…

    Rechtslupe- 12 Leser -


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