Bildung

  • Umfrage: was motiviert Jurastudierende, dem Lerndruck standzuhalten?

    … Eine Forschungsgruppe an der Universität Bonn möchte herausfinden, was Jurastudierende motiviert, ein so zeitaufwändiges und anstrengendes Studium zu absolvieren. Die Regelstudienzeit von 9 Semestern schaffen nur die wenigsten und nach dem ersten Staatsexamen warten zwei Jahre Referendariat und das zweite Staatsexamen auf einen. Die Abbruchquoten…

    Jannina Schäffer/ iurratio Online- 205 Leser -


  • Blattlt {Die kleine Rundschau durch die Medien}

    … Beim Blattln, beim Blättern in den News dieser Tage sind wieder einmal einige Beiträge ins Blickfeld geflutscht, die Sie vielleicht interessieren könnten, beim Haferl Kaffee Ihrer Büropause, der genussreichen Tasse Tee, beim Einläuten des bevorstehenden Wochenendes oder Ausklang der Woche am Nachmittag oder vielleicht auch erst am Wochenende…

    Liz Collet/ Jus@Publicum- 33 Leser -
  • Drei Gründe nicht Kriminologie zu studieren

    … In wenigen Wochen endet die Bewerbungsfrist für die Studiengänge Master Internationale Kriminologie und den Weiterbildenden Masterstudiengang Kriminologie an der Universität Hamburg. Ich nehme dies zum Anlass und stelle drei Gründe vor, nicht Kriminologie zu studieren: 1. “Ich will Profiler werden.” Ein hartnäckiger Mythos besagt, dass…

    Christian Wickert/ criminologia- 724 Leser -
  • Publikation: Studienführer “Sicherheit studieren”

    … Das Forschungsforum Öffentliche Sicherheit hat kürzlich einen Studienführer herausgegeben, in dem Studienangebote in Deutschland im Bereich der Sicherheitsforschung auflistet werden. Neben sozial- und geisteswissenschaftlichen Studiengängen, wie z.B. dem Master Internationale Kriminologie an der Universität Hamburg, sind auch zahlreiche…

    Christian Wickert/ criminologia- 64 Leser -
  • Gerechtigkeit – in den Augen der “Bürger von morgen”

    … ……..wobei ich persönlich sie ja nicht als Bürger erst von morgen ansehe. Wie so mancher andere, der nicht nur in Wahljahren sie als Wahlbürger von morgen sieht oder andere, die sie als Konsumenten und Verbraucher von morgen ansehen. Oder auch anlocken und konditionieren für das Kaufverhalten und Wahlverhalten von morgen. Es zumindest versuchen…

    Jus@Publicum- 33 Leser -
  • Das Spannungsverhältnis von Urheberrecht und Bildung

    … größerem Umfang für Unterrichtszwecke zu privilegieren. Insoweit gab es in der Vergangenheit bereits vernünftige Vorschläge, an die sich anknüpfen ließe. Auf diesen notwendigen großen Wurf bei einer Reform von §§ 52a, 53 UrhG werden wir aber wohl weiterhin vergeblich warten. Für den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland sind das keine guten Nachrichten. …

    Internet-Lawin Medienrecht- 48 Leser -
  • Annette Schavans 6% Hürde

    … Der Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung soll laut Haushaltsplan im Jahr 2013 erneut steigen. Für das kommende Jahr sind für den Etat von Ministerin Prof. Dr. Annette Schavan (CDU) rund 800 Millionen Euro mehr veranschlagt als 2012. Das Ausgabevolumen soll sich nunmehr auf 13,7 Milliarden Euro belaufen. Diese Erhöhung ist auch…

    Jus@Publicum- 14 Leser -
  • Urheberrecht und Bildung

    … praktiziert wird. Dass das geltende Urheberrecht den Bereich Unterricht, Wissenschaft und Bildung spürbar beeinträchtigt, ist ein Umstand, der in das Zentrum der aktuellen Urheberrechtsdiskussion gerückt werden muss. Diese Debatte scheint nunmehr zaghaft auch zu beginnen. Das Projekt IUWIS (Infrastruktur Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft) und…

    Internet-Law- 44 Leser -


  • Das Urheberrecht behindert Unterricht und Bildung

    … In der aktuellen Urheberrechtsdebatte kommt ein ganz wesentlicher Aspekt bislang zu kurz, nämlich der Umstand, dass das geltende Urheberrecht und seine restriktive Auslegung durch die Gerichte Unterricht und Bildung beeinträchtigt und hemmt. Auf ein insoweit sehr anschauliches Beispiel hatte ich vor einiger Zeit anhand einer Entscheidung des…

    Internet-Lawin Medienrecht- 50 Leser -
  • Wirksam geschlossener Aufhebungsvertrag durch Analphabet?

    … Geistige Mobilität Ziemlich viel geistige Mobilität müsste der Arbeitnehmer in 30 Jahren Beschäftigungsdauer rein praktisch betrachtet bewiesen haben. Beim Lesen des knappen Sachverhalts wundert man sich, ob es keinen Arbeitsvertrag damals gab, als das Arbeitsverhältnis eingegangen worden war. Und ob in 30 Jahren nichts an Schriftstücken zu…

    Jus@Publicumin Arbeitsrecht- 97 Leser -
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