Aussensteuerrecht



  • Wegzugbesteuerung und die fiktiven Veräußerungsverluste

    … der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen; und vom Vermögen vom 24.08.2000 -DBA-Österreich 2000- gegeben. Nach dieser Bestimmung ist eine Person dann in einem Vertragsstaat ansässig, wenn sie nach dem Recht dieses Staates dort u.a. aufgrund ihres Wohnsitzes oder ihres ständigen Aufenthalts steuerpflichtig ist. Von einer…

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  • EU-Betriebsstätte – und die Übertragung stiller Reserven

    … 1. Die Übertragung einer § 6b-Rücklage setzt u.a. voraus, dass die angeschafften oder hergestellten Ersatzwirtschaftsgüter zum Anlagevermögen einer inländischen Betriebsstätte des Steuerpflichtigen gehören (§ 6b Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 EStG). Es ist unionsrechtlich weder zu beanstanden, dass § 6b Abs. 2a EStG i.d.F. des StÄndG 2015 die auf den…

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  • Hinzurechnungsbesteuerung – und die Schweizer Beteiligungsgesellschaft

    … Der Bundesfinanzhof sieht es als zweifelhaft an, ob die sog. Hinzurechnungsbesteuerung von Zwischeneinkünften mit Kapitalanlagecharakter in Drittstaatensachverhalten vollständig mit dem Unionsrecht vereinbar ist. Er hat daher in einem Verfahren zu einer Zwischengesellschaft mit Sitz in der Schweiz den Gerichtshof der Europäischen Union zur…

    Außenwirtschaftslupe- 26 Leser -
  • Doppelansässigkeit – in Deutschland und China

    … ausgeschlossen, als die Arbeit in China ausgeübt worden ist. Nach Art. 15 Abs. 1 Satz 1 des Abkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen; und vom Vermögen vom 10.06.1985 -DBA-China 1985- können Gehälter, Löhne und ähnliche Vergütungen, die eine…

    Außenwirtschaftslupe- 34 Leser -
  • Das upstream-Darlehen der ausländischen Tochtergesellschaft

    … Muttergesellschaft Darlehen von ihren Tochter- oder Enkelgesellschaften oder anderen nachgeordneten Körperschaften erhalten hat, andelt es sich nicht um eine “Gesellschafter-Fremdfinanzierung” i.S. des § 8a Abs. 1 Satz 1 KStG 2002 n.F. Darüber hinaus liegt insoweit auch keine Darlehensgewährung durch dem wesentlich beteiligten Anteilseigner nahe…

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  • Grenzüberschreitende Namensnutzung im Konzern

    … Eine Namensnutzung im Konzern begründet keine Geschäftsbeziehung i.S. § 1 Abs. 4 AStG a.F., die den Ansatz eines Korrekturbetrags i.S. § 1 Abs. 1 AStG a.F. rechtfertigt. Die Gestattung einer unentgeltlichen Namensnutzung zwischen nahestehenden Personen eines Konzerns ist mithin steuerrechtlich anzuerkennen und führt nicht zu einer Korrektur der…

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    Vorher zum gleichen Thema:
  • Nachträgliche Einkünfte einer aufgegebenen Auslandsbetriebsstätte

    … Gegenstand der gesonderten und einheitlichen Feststellung der Einkünfte (§ 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO bis zur Änderung durch das Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 22.12 2014, BGBl I 2014, 2417 -AO a.F.-) sind die in gesamthänderischer Verbundenheit durch…

    Außenwirtschaftslupe- 36 Leser -
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