Arznei

  • Pillen für die Psyche {für 5-Jährige – wirklich unumgänglich????}

    … Das Thema Pillen für Kinder wird im Blog hier nicht zum ersten Mal aufgegriffen. Das ZDF hat in einem aktuellen neuen Beitrag hier auf die damit verbundenen Fragen und Probleme hingewiesen und unter anderem Eltern, Arzt und Lehrer zur Sprache kommen lassen. Dabei kommt auch zur Sprache, dass es erstaunliche Häufung der Verschreibung…

    Liz Collet/ Jus@Publicum- 92 Leser -


  • Wichtige Neuerungen im Heilmittelwerbegesetz (HWG)

    … Seit dem 19.10.2012 gelten bedeutende Neuerungen im Heilmittelwerbegesetz (HWG). Das Folgende hat sich geändert: Das Verbot mit Gutachten, Zeugnissen, wissenschaftlichen oder fachlichen Veröffentlichungen sowie mit Hinweisen darauf zu werben wird aufgehoben (§ 11 I Nr. 1) das Verbot der fachlichen Empfehlung wurde eingeschränkt auf Personen, die…

    Lampmann, Haberkamm & Rosenbaumin Wettbewerbsrecht- 89 Leser -
  • BGH zur Werbung für Diabetesmedikament

    … der vom Senat zugelassenen Revision will die Klägerin die Verurteilung der Beklagten erreichen. Der BGH hat für das Revisionsverfahren Verhandlungstermin für 25. Oktober 2012 terminiert. BGH – I ZR 62/11 (Werbung für Diabetesmedikament); Vorinstanzen: LG Berlin – Urteil vom 9. Juni 2009 – 15 O 704/07 ; Kammergericht – Urteil vom 22. Februar 2011 – 5 U 87/09 Quelle: Terminmitteilung BGH vom 5.10.2012 …

    Jus@Publicumin Zivilrecht Wettbewerbsrecht- 23 Leser -
  • Gesundheitsausschuss des Bundestages: Änderung arzneimittelrechtlicher Vorschriften

    … Die Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften (AMG) steht im Fokus einer öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses am Montag, 11. Juni 2012 unter Vorsitz von Dr. Carola Reimann (SPD). Welche Sachverständigen zu dieser Anhörung und zur Abgabe ihrer Stellungnahmen eingeladen sind, wurde – entgegen sonstiger Übung bei…

    Jus@Publicum- 23 Leser -
  • Neurodermitis-Kranke müssen für rezeptfreie Arzneimittel selbst aufkommen

    … Wirksamkeit, Qualität und die Unbedenklichkeit von ”Linola” seien darüber hinaus noch nicht ausreichend erfolgreich geprüft worden. Klägerin muss mehrere zehntausend Euro zahlen Die Klägerin müsse nun nach eigener Aussage mehrere zehntausend Euro zahlen, denn während des Rechtsstreits, der sich über Jahre erstreckte, wurden die Kosten für die rezeptfreien Cremes von der Krankenkasse übernommen. Monatlich müsse sie Kosten in Höhe von über 500 Euro für die Basispflege auf sie zu. Quelle: dpa …

    rechtsanwalt.com- 17 Leser -


  • Inzwischen führt uns sogar die Auskunft unter Bundesopiumstelle

    … Ich weiß nicht woran es liegt. Weil wir so viele Artikel zu Betäubungsmitteln auf unserer Seite haben oder vermutet man bei uns Bedarf an Bewusstseinserweiterung? Im August 2007 fand ich es berichtenswert, dass die Bundesopiumstelle erstmalig einer an Multipler Sklerose leidenden Patientin erlaubte, Cannabis aus einer Apotheke zu beziehen. Danach…

    Mit Fug und Recht- 76 Leser -
  • Amtliche Daten über Arzneimittel nun im Internet zugänglich

    … Die Arzneimittel-Zulassungsbehörden haben jetzt amtliche Daten über das Arzneimittel-Informationssystem auf PharmNet.Bund.de bereitgestellt. Auf diesem Informationssystem kann kostenfrei nach folgenden Angaben zu Medikamenten im Arzneimittel-Informationssystem der deutschen Zulassungsbehörden recherchiert werden: Arzneimittelname…

    Anwalt bloggt- 23 Leser -
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