ARBEITSRECHT

  • Vibrator als Kündigungsgrund

    Die Angestellte eines Supermarktes präsentierte stolz ihr neues Spielzeug – einen Vibrator. Zuerst wurde dieser den Vorgesetzten vorgeführt, dann den Kolleginnen. Der Arbeitgeber sprach die Kündigung aus. Beide Vorfälle ereigneten sich im Pausenraum des Geschäftes. Dennoch ...

    724 Leser - Stefan Maier/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten
  • Es gibt nicht immer eine Abfindung

    Der Arbeitnehmer wurde gekündigt. Richtige Kündigungsgründe gab es seitens des Arbeitgebers nicht. Eher so eine allgemeine Unzufriedenheit. Da der Arbeitgeber aber mehr als 10 Arbeitnehmer beschäftigt, gab es eine Kündigungsschutzklage. Vor der Verhandlung wird mit der Gege...

    496 Leser - Kanzleien im Internet
  • Diebstahl unter Hypnose

    Eine seit 40 Jahren in einem Klinikum Angestellte steht kurz vor der Rente und dann sowas. Sie arbeitete in einer videoüberwachten Kasse - ähnlich einem Bankschalter. Eines Tages wird sie zu einem Personalgespräch gerufen u...
    215 Leser - Arbeitsrecht Chemnitz

Aktuelles zum Thema Arbeitsrecht

  • Wie leicht kommt man eigentlich an Krankschreibungen?

    … Es ist immer wieder beim Ausspruch von Kündigungen zu beobachten, dass anschließend sofort ein Krankenschein durch den Arbeitnehmer hereingereicht wird. Dies geschieht vor allem bei kleinen und mittleren Betrieben, bei denen noch eine Nähe zur Geschäftsführung vorhanden ist. So geschah es auch  jüngst in einem Fall. Die Arbeitnehmerin wurde nach…

    174 Leser - Kanzleien im Internet
  • Arbeitsvertragliche Bezugnahme auf einen Tarifvertrag

    … Auffassung des Klägers stehen der Auslegung der Verweisungsklausel als Gleichstellungsabrede die §§ 305 ff. BGB nicht entgegen. Die bisherige Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts ist unter Anwendung der seit dem 1.01.2002 in § 305c Abs. 2 BGB normierten, jedoch bereits vorher auch für das Arbeitsrecht anerkannten Unklarheitenregelung8 davon…

    23 Leser - Rechtslupe
  • Außerordentliche Kündigung mit Auslauffrist aus betrieblichen Gründen

    … Gemäß § 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverhältnis aus wichtigem Grund außerordentlich gekündigt werden, wenn Tatsachen vorliegen, aufgrund derer dem Kündigenden unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls und unter Abwägung der Interessen beider Vertragsteile die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses selbst bis zum Ablauf der…

    23 Leser - Rechtslupe


  • An- und Umkleiden als Arbeitszeit?

    … Kleider machen Leute. In vielen Unternehmen existieren Bekleidungsvorschriften für die Mitarbeiter, manche sind notwendig (Arbeitsschutz), manche nützlich, manche vielleicht auch antiquiert. Ob Piloten zur Uniform zwingend eine Mütze zu tragen haben oder ob darin eine Diskriminierung wegen des Geschlechts liegt (weil Pilotinnen das Tragen der…

    149 Leser - Christian Rolfs/ beck-blog
  • Unfallversicherungsschutz bei Weihnachtsfeier einer Unterabteilung ?

    … Weihnachtsfeier durchführt. Was gilt, wenn in einem Unternehmen mit 2350 Arbeitnehmern in einem Betriebsteil mit 230 Beschäftigten eine Unterabteilung von 13 Beschäftigten einen Wanderausflug organisiert? Das LSG Darmstadt verneint einen gesetzlichen Unfallversicherungsschutz. Fachanwalt für Arbeitsrecht Dan Fehlberg Rechtsanwälte Dr. Kühlwein & Koll. Ulmenstrasse 42 09112 Chemnitz Tel: 0371-355900 Fax: 0371-3559020 Mail: buero@anwalt-in-chemnitz.de …

    40 Leser - Arbeitsrecht Chemnitz
  • Fristlose Kündigung wegen Krankheit möglich?

    … Ständige Kurzerkrankungen eines Arbeitnehmers können eine fristlose Kündigung begründen. Allerdings müssen dann auch für die Zukunft „gravierende“ krankheitsbedingte Fehlzeiten zu erwarten und der Arbeitgeber unzumutbar wirtschaftlich belastet sein, entschied das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt in einem aktuell veröffentlichten Urteil vom…

    215 Leser - Thorsten Blaufelder/ Kanzlei Blaufelder


  • Anordnung einer amtsärztlichen Untersuchung – und die Mitbestimmung des Personalrats

    … persönlichkeitsschützender Normen im Arbeitsrecht Verwertungsverbote nach sich ziehen können21. Es ist aber nicht anzunehmen, dass die Tarifvertragsparteien gerade den in § 33 Abs. 4 TV-L geregelten Automatismus mit der Unsicherheit befrachten wollten, ob – worüber vielfach langwieriger Streit mit ungewissem Ausgang entstehen würde – tatsächlich…

    25 Leser - Rechtslupe
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