Arbeitsgericht Köln

  • Die (Un)Einheitlichkeit der Rechtsprechung

    … man sich bei Grundsatzfragen „uneinig“. Dabei ist es das erklärte Ziel in der Gesetzgebung, die Rechtsprechungen einheitlich gestalten zu wollen. Nur diese sorgt für Rechtsfrieden und Rechtssicherheit. Das Landgericht Stuttgart beschäftigt sich im Augenblick in mehreren Verfahren mit der Frage, ob es bei einem Rechtsstreit der OVB gegen ehemalige…

    Kai Behrens/ Handelsvertreter Blog- 27 Leser -


  • Her damit! Über den anderen Geschenke-Frust zu Weihnachten

    … Das Magazin der Süddeutschen Zeitung erlaubt es, Gewissensfragen zu stellen, die dann durch Dr. Dr. Rainer Erlinger beantwortet werden. So manche arbeitsrechtliche Streitigkeit ließe sich womöglich vermeiden, wenn die Beteiligten (jeweils) vorab den Service kontaktieren würden. Das Arbeitsgericht Köln entschied schon weit vor dem Gabenfest über…

    CMS Hasche Siglein Arbeitsrecht- 53 Leser -


  • Arbeitsgericht Köln: Kein Anspruch auf Weihnachtsgeschenk

    … Dass das Arbeitsrecht eine Materie ist, in der es besonders oft zu skurrilen Auseinandersetzungen kommt, dürfte jedem Juristen bekannt sein. Dennoch sind auch erfahrene Juristen immer wieder überrascht, aus welchen Gründen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor Gericht streiten. Einen solchen Fall hat jetzt das Arbeitsgericht Köln entschieden…

    SoWhy Not?in Arbeitsrecht- 53 Leser -
  • Geschenkt ist geschenkt, auch beim iPad.

    … Man sagt viel über die „heutige“ Generation von Arbeitnehmern. Auch, dass die Statussymbole sich geändert hätten. Früher Benz, heute iPad. Für einen Kölner Betrieb stimmt das in ganz besonderem Maße. Er hat auch eine sehr großzügige Mitarbeitermotivationsstrategie, glaubt man dem Bonner „General-Anzeiger“. Auf seiner Weihnachtsfeier hat er jedem…

    reuter-arbeitsrecht.de- 190 Leser -
  • Bloß kein Glück wünschen

    … Klage. So im Fall des Arbeitsgerichts Köln (15 Ca 8058/10), der für die Schlagzeile „Im Zwischenzeugnis sind Glückwünsche unangebracht“ in allen Newstickern sorgt (*). Da stand laut Pressemeldung: Das Zeugnis endete mit den Worten «Glück für die Zukunft» und dass man für den «weiteren Berufsweg» viel Erfolg wünsche. Prima. Warum klagt aber…

    reuter-arbeitsrecht.de- 112 Leser -
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