Amtsgericht München

    • Reichsbürgerin fordert Gründungsurkunde von Bayern

      Eine 54-jährige Frau aus Waldkraiburg wurde vom Amtsgericht München wegen versuchter Erpressung in drei Fällen und versuchter Nötigung in drei Fällen zu einer Gesamtgeldstrafe von 170 Tagessätzen verurteilt. In diversen Emails an eine Gerichtsvollzieherin drohte die Angeklagte mit der Bestellung eines Pfandrechts zu ihren Gunsten in Höhe von 500.000 Euro bzw. 5 Millionen US-Dollar bzw.

      Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 368 Leser -
  • Schmerzensgeld wegen mangelhafter Tätowierung

    … Das Amtsgericht München hat entschieden, dass eine Tätowiererin einer Kundin den Preis für das Stechen eines Tattoos erstatten, sowie Schmerzensgeld und für sämtliche Folgeschäden aus der mangelhaften Tätowierung zahlen muss. Die Klägerin ließ sich bei der beklagten Tätowiererin am 04.03.2016 auf den linken Unterarm folgende Schriftzüge…

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Zivilrecht- 38 Leser -
  • Kein Unterlassungsanspruch wegen Ablagerns von Schnee

    … Das Amtsgericht München hat entschieden, dass ein Grundstückseigentümer keinen Unterlassungsanspruch gegen seinen Nachbarn hat, wenn dieser im Winter gelegentlich ein bis zwei Schaufeln Schnee auf das Nachbargrundstück schaufelt. Der Kläger ist Eigentümer und Bewohner eines Hauses in München. Der Beklagte ist Eigentümer des Nachbargrundstücks…

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  • Lesen als Maßnahme gegen Straftaten

    … Inhalte der Bücher und Gespräche in unterschiedlichen kreativen Formen (z.B. Kurzgeschichten, Plakate, Raps) verarbeitet werden. Die Leseweisung gibt es in verschiedenen Stufen: So kann man sich z.B. 20 Stunden mit zwei Büchern auseinander setzen oder 30 Stunden mit 3 Büchern, usw. Quellen: Urteil des Amtsgerichts München vom 08.06.2017, Aktenzeichen 1022 Ds 463 Js 134042/17 jug Amtsgericht München, PM vom 14.08.2017 Der Beitrag Lesen als Maßnahme gegen Straftaten erschien zuerst auf Justillon. …

    Andreas Stephan/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 104 Leser -
  • Weidestäbchen als besondere Gefahrenquelle?

    … Weidestäbchen, die ein bis zwei Zentimeter aus einem Weidekorb herausragen, stellen keine besondere Gefahrenquelle dar. Die Klägerin aus München war am 12.03.16 zum Einkaufen in einer Supermarkt-Filiale in der Schleißheimer Straße in München. Unmittelbar nach dem Eingangsbereich blieb sie mit ihrem Strickkleid an zwei herausstehenden Stäben…

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 78 Leser -
  • Der erfundene Horrorclownangriff

    … Am 16.03.17 verurteilte die zuständige Richterin am Jugendgericht München einen 20-jährigen Wohnungslosen wegen Sachbeschädigung und Vortäuschens einer Straftat zu 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit sowie vier Tagen Kurzarrest. Der Verurteilte lebt in einer Unterkunft für Wohnungslose und tritt gelegentlich als Feuerspucker auf. Am 17.10.2016…

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