Amtsgericht München

    • Oralsex auf Autohaube als Erregung öffentlichen Ärgernisses

      Wie das Amtsgericht München kürzlich bekannt gab, verurteilte der zuständige Strafrichter eine 36-jährige in München lebende Deutschlehrerin und einen 47-jährigen Dekorateur wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses zu einer Geldstrafe von 25 Tagessätzen zu je 100€ bzw. 85 Tagessätzen zu je 60 €. Die Angeklagten gaben übereinstimmend an, dass am Palmsonntag den 9.4.2017 um 10.

      Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 421 Leser -
  • Reichsbürgerin fordert Gründungsurkunde von Bayern

    … Eine 54-jährige Frau aus Waldkraiburg wurde vom Amtsgericht München wegen versuchter Erpressung in drei Fällen und versuchter Nötigung in drei Fällen zu einer Gesamtgeldstrafe von 170 Tagessätzen verurteilt. In diversen Emails an eine Gerichtsvollzieherin drohte die Angeklagte mit der Bestellung eines Pfandrechts zu ihren Gunsten in Höhe von…

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 390 Leser -
  • Schmerzensgeld wegen mangelhafter Tätowierung

    … Das Amtsgericht München hat entschieden, dass eine Tätowiererin einer Kundin den Preis für das Stechen eines Tattoos erstatten, sowie Schmerzensgeld und für sämtliche Folgeschäden aus der mangelhaften Tätowierung zahlen muss. Die Klägerin ließ sich bei der beklagten Tätowiererin am 04.03.2016 auf den linken Unterarm folgende Schriftzüge…

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Zivilrecht- 39 Leser -


  • Kein Unterlassungsanspruch wegen Ablagerns von Schnee

    … Das Amtsgericht München hat entschieden, dass ein Grundstückseigentümer keinen Unterlassungsanspruch gegen seinen Nachbarn hat, wenn dieser im Winter gelegentlich ein bis zwei Schaufeln Schnee auf das Nachbargrundstück schaufelt. Der Kläger ist Eigentümer und Bewohner eines Hauses in München. Der Beklagte ist Eigentümer des Nachbargrundstücks…

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  • Lesen als Maßnahme gegen Straftaten

    … ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen ihn. Betroffen war damals dasselbe Motorrad. Zur Strafzumessung wird ausgeführt: Zulasten ist jedoch zu sehen, dass er exakt mit derselben Tat und demselben Motorrad bereits einmal auffällig wurde und nicht offenkundig etwas daraus gelernt hat. Über eine Leseweisung mit 20 Stunden soll der junge Angeklagte…

    Andreas Walker/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 106 Leser -
  • Weidestäbchen als besondere Gefahrenquelle?

    … sie es eilig gehabt hätte. Es sei kurz vor Ladenschluss gewesen und sie habe noch schnell einkaufen müssen und dann nicht danach geschaut, ob irgendwelche Gefahrenzonen vorhanden seien. „Mit dem Kopf nach unten sieht man das halt nicht“, so die Klägerin vor Gericht. Die Richterin stellt fest, dass dieses Eigenverschulden das Verschulden des…

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  • Der erfundene Horrorclownangriff

    … gegen 22 Uhr zündete er in einem Innenhof der Baader Straße in München den Inhalt eines Altpapiercontainers an. Dabei entstand ein Schaden von 260 Euro. In der Verhandlung vor dem Amtsgericht München gab er die Tat zu: „Mich hat meine Freundin verlassen, da habe ich mich volllaufen lassen, ich war das mit der Papiertonne(…) ich bin über den Zaun, bin…

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